Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 9.10.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt

Aus­ein­an­der­set­zung wegen nicht bestan­de­ner Füh­rer­schein­prü­fung

Wegen einer nicht bestan­de­nen Füh­rer­schein­prü­fung kam es am Don­ners­tag zwi­schen dem Fahr­schü­ler und des­sen Fahr­leh­rer zu einer Aus­ein­an­der­set­zung, wel­che die Poli­zei auf den Plan rief.

Ein 34-jäh­ri­ger Erlan­ger, der die prak­ti­sche Fahr­prü­fung nicht bestan­den hat­te, tauch­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag in der Fahr­schu­le in der Erlan­ger Innen­stadt auf. Dort for­der­te er wegen der nicht bestan­de­nen Prü­fung vehe­ment sein Geld zurück. Trotz Auf­for­de­rung des Fahr­schul­be­trei­bers, ver­ließ der Mann die Geschäfts­räu­me nicht. Schließ­lich dräng­te ihn der Fahr­leh­rer nach drau­ßen und trat dabei gegen das Schien­bein des 34-Jäh­ri­gen.

Die Poli­zei hat nun Ermitt­lun­gen wegen Haus­frie­dens­bruch und Kör­per­ver­let­zung auf­ge­nom­men.

Unfall­träch­ti­ger Tag für die Erlan­ger Poli­zei

Am Don­ners­tag wur­den die Erlan­ger Ord­nungs­hü­ter zu vier­zehn Ver­kehrs­un­fäl­len geru­fen. Bei sechs die­ser Unfäl­le wur­den Ver­kehrs­teil­neh­mer ver­letzt, in den ande­ren Fäl­len blieb es bei Blech­schä­den.

Kurz vor acht Uhr kol­li­dier­te an der Ein­mün­dung Ade­nau­er-Ring / Georg-Frank-Stra­ße ein Pkw mit einer Rad­fah­re­rin. Der Auto­fah­rer woll­te auf den bevor­rech­tig­ten Ade­nau­er-Ring ein­bie­gen und roll­te mit sei­nem Seat lang­sam an die Ein­mün­dung, über­sah dabei eine Fahr­rad­fah­re­rin auf dem Rad­weg. Die 63-jäh­ri­ge Rad­le­rin wur­de von dem Pkw erfasst und leicht ver­letzt.

In der Memel­stra­ße stürz­te eine 65-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin auf­grund eines Fahr­feh­lers, da sie mit ihrem Vor­der­rei­fen in einer Bau­stel­len­ab­si­che­rung hän­gen blieb. Die 65-Jäh­ri­ge zog sich dabei leich­te Ver­let­zun­gen zu.

Auf dem Nach­hau­se­weg von der Schu­le über­quer­te eine 15-jäh­ri­ge Schü­le­rin zu Fuß die Schal­lers­ho­fer Stra­ße an einem, mit einer Licht­zei­chen­an­la­ge gere­gel­tem, Über­weg. Obwohl die Ampel für die Fuß­gän­ge­rin Rot zeig­te, lief das Mäd­chen über die Stra­ße. Ein aus nörd­li­cher Rich­tung kom­men­des Fahr­zeug konn­te gera­de noch recht­zei­tig anhal­ten, um einen Zusam­men­stoß zu ver­mei­den. Eine 76-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Peu­geot, wel­che die Schal­lers­ho­fer Stra­ße aus Rich­tung Süden befuhr, schaff­te es nicht mehr recht­zei­tig zu Brem­sen und erfass­te das Mäd­chen. Die 15-Jäh­ri­ge wur­de zu Boden geschleu­dert und muss­te vom Ret­tungs­dienst in eine Kli­nik ein­ge­lie­fert wer­den. Sie wur­de glück­li­cher­wei­se nicht schwe­rer ver­letzt.

Gegen 17 Uhr fuhr der 34-jäh­ri­ge Fah­rer eines Ford im Stadt­teil Ten­nen­lo­he an der Kreu­zung Seba­sti­an­stra­ße / Wet­ter­kreuz bei Rot­licht in die Kreu­zung und kol­li­dier­te dort mit einem BMW.

An den Fahr­zeu­gen ent­stand Sach­scha­den in Höhe von 10.000 €, der Unfall­ver­ur­sa­cher wur­de bei dem Zusam­men­stoß leicht ver­letzt.

Am Abend über­quer­te eine 69-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin die Lui­se-Kies­sel­bach-Stra­ße, über­sah dabei einen bevor­rech­tig­ten Pkw und stieß mit die­sem zusam­men. Da der Pkw-Fah­rer nach links abbie­gen woll­te, fuhr die­ser mit mäßi­ger Geschwin­dig­keit. Dadurch wur­de die Rad­fah­re­rin nur leicht ver­letzt. Der Pkw-Fah­rer brach­te die ver­un­fall­te Rad­le­rin im Anschluss nach Hau­se.

Der Sach­scha­den an den bei­den Fahr­zeu­gen beläuft sich auf ca. 1.700,– €.

Kurz nach 20 Uhr wur­de eine wei­te­re Rad­fah­re­rin bei einem Ver­kehrs­un­fall in der Luit­pold­stra­ße ver­letzt, als ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer, der mit sei­nem Pkw an der Dame vor­bei­fuhr, mit sei­ner rech­ten Fahr­zeug­sei­te das Fahr­rad streif­te. Die 35-jäh­ri­ge Rad­le­rin zog sich dabei leich­te Ver­let­zun­gen zu. Das Fahr­zeug hielt nach der Kol­li­si­on kurz an, ent­fern­te sich jedoch von der Unfall­stel­le, ohne dass sich der Fahr­zeug­füh­rer um die Scha­dens­re­gu­lie­rung küm­mer­te.

Hier­zu sucht die Poli­zei Zeu­gen, die Hin­wei­se auf den Unfall­ver­ur­sa­cher geben kön­nen. Zeu­gen­hin­wei­se bit­te an die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt, Tele­fon 09131 / 760–114.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land

Ruck­sack mit Geld­bör­se ent­wen­det

Herolds­berg – Am Don­ners­tag, zwi­schen 07:20 Uhr und 07:50 Uhr, wur­de aus einem unver­sperr­ten Fir­men­trans­por­ter einer ört­li­chen Dack­decke­rei, ein Ruck­sack samt Geld­bör­se ent­wen­det. Der Trans­por­ter war von den Dach­deckern in der Stra­ße „Zum Blech“ geparkt wor­den, da sie dort immer wie­der Mate­ri­al in den Trans­por­ter luden. Täter­hin­wei­se kön­nen an die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land unter der Tel. 09131/760–514 gerich­tet wer­den.

Fahr­rad ent­wen­det

Bai­ers­dorf – Am 08.10.2020, zwi­schen 07.15 Uhr und 13.30 Uhr, wur­de an der Ost­sei­te des Bahn­ho­fes in Bai­ers­dorf ein Kin­der-Moun­tain­bike der Mar­ke Cube, Typ Aim Race dark­grey n oran­ge im Wert von ca. 450,- € ent­wen­det. Das Fahr­rad war mit einem Ket­ten­schloss ver­sperrt.

Zeu­gen, die Hin­wei­se auf den oder die bis­lang unbe­kann­ten Täter geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land, unter der Ruf­num­mer 09131 / 760–514, zu mel­den.

Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach

Uner­laub­tes Ent­fer­nen vom Unfall­ort

Her­zo­gen­au­rach. Am Don­ners­tag, den 01.10.2020, in der Zeit von 05.30 bis 14.05 Uhr, war in Her­zo­gen­au­rach auf einem Fir­men-Park­platz in der Spie­gel­gar­ten­stra­ße ein Pkw ord­nungs­ge­mäß geparkt abge­stellt.

Im frag­li­chen Tat­zeit­raum wur­de das Fahr­zeug offen­sicht­lich von einem ande­ren Ver­kehrs­teil­neh­mer ange­fah­ren.

Es konn­ten an der lin­ken hin­te­ren Fahr­zeug­ecke meh­re­re Lack­krat­zer fest­ge­stellt wer­den. Zudem war die hin­te­re Stoß­stan­ge aus der Ver­an­ke­rung gescho­ben. Der Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich anschlie­ßend von der Unfall­stel­le, ohne sei­nen Ver­pflich­tun­gen nach­zu­kom­men.

Zeu­gen, wel­che sach­dien­li­che Hin­wei­se zu Täter oder Unfall­her­gang geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei Her­zo­gen­au­rach unter 09132/78090 in Ver­bin­dung zu set­zen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a. d. Aisch

Höchstadt a. d. Aisch: Fahr­un­tüch­tig zur Arbeit gefah­ren

Am Don­ners­tag­nach­mit­tag wur­de die Höchstadter Poli­zei über eine Frau infor­miert, wel­che betrun­ken mit ihrem PKW zu ihrer Arbeits­stel­le gefah­ren sein soll. Das Fahr­zeug und die Frau konn­ten an ihrem Arbeits­platz ange­trof­fen wer­den. Ein Atem­al­ko­hol­vor­test ergab einen Wert im Bereich der abso­lu­ten Fahr­un­tüch­tig­keit. Dar­auf­hin wur­de eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net und der Füh­rer­schein sicher­ge­stellt. Die Frau erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr.

Wachen­roth: Unfall­flucht an Eng­stel­le

Am Don­ners­tag­mor­gen, gegen 07:50 Uhr, befuhr eine 29-jäh­ri­ge Frau mit ihrem PKW, VW, blau, die Orts­ver­bin­dungs­stra­ße zwi­schen Elsen­dorf (Gemein­de Schlüs­sel­feld) und War­mers­dorf (Gemein­de Wachen­roth). Kurz nach der Unter­füh­rung unter der BAB 3 kam ihr im Bereich einer Eng­stel­le ein PKW mit Anhän­ger ent­ge­gen. Die Fahr­zeu­ge tou­chier­ten sich. Anschlie­ßend ent­fern­te sich der unbe­kann­te PKW von der Unfall­stel­le, inwie­weit der Fah­rer oder die Fah­re­rin den Anstoß bemerkt hat, ist Gegen­stand der Ermitt­lun­gen. Die Poli­zei Höchstadt bit­tet um sach­dien­li­che Hin­wei­se unter 09193/ 63940.

Drei Wild­un­fäl­le inner­halb eines hal­ben Tages

Am Don­ners­tag kam es zwi­schen 06:30 Uhr und 11:00 Uhr zu gleich drei Wild­un­fäl­len außer­orts bei Röt­ten­bach, Mühl­hau­sen und Vesten­bergs­greuth. In zwei Fäl­len quer­te plötz­lich ein Reh die Fahr­bahn, in einem Fall sogar ein Wild­schwein und es kam jeweils zum Zusam­men­stoß. An den Fahr­zeu­gen ent­stand jeweils ein Sach­scha­den zwi­schen 2500 und 3000 Euro. Die Tie­re über­leb­ten den Zusam­men­stoß nicht.