“Kul­tur­bo­den” Hall­stadt auf dem Weg zur Nor­ma­li­tät

Ulrich Wrede (Kulturbodenbeauftragter), Wolfgang Heyder (Geschäftsführung Veranstaltungsservice Bamberg), Gaby Heyder (Geschäftsführung Veranstaltungsservice Bamberg), Heidi Friedrich (Künstlerin: Inventur), Walter Bauer (Künstler: Brand Old).
Ulrich Wrede (Kulturbodenbeauftragter), Wolfgang Heyder (Geschäftsführung Veranstaltungsservice Bamberg), Gaby Heyder (Geschäftsführung Veranstaltungsservice Bamberg), Heidi Friedrich (Künstlerin: Inventur), Walter Bauer (Künstler: Brand Old).

Kul­tur zurück in Hall­stadt! Mit einem eigens für den Kul­tur­bo­den aus­ge­ar­bei­te­ten Hygie­nekon­zept, einer im Sin­ne der Abstands­re­ge­lung ein­ge­führ­ten Kapa­zi­täts­be­schrän­kung und einem festen Bestuh­lungs­plan ist es nun mög­lich, dem Kul­tur­bo­den in Hall­stadt wie­der Leben ein­zu­hau­chen.

Für den Herbst und Win­ter 2020/21 plant der Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg mit Unter­stüt­zung und in enger Zusam­men­ar­beit mit der Stadt Hall­stadt eini­ge Ver­an­stal­tun­gen im Kul­tur­bo­den.

Bei einer Pres­se­kon­fe­renz wur­den heu­te das bis­he­ri­ge Pro­gramm, das Hygie­nekon­zept und die Zukunfts­plä­ne im Kul­tur­bo­den bespro­chen. Auch Gaby Heyder, Geschäfts­füh­rung Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg, ist sich ihrer Ver­ant­wor­tung bei der Durch­füh­rung von Ver­an­stal­tun­gen bewusst. „Wir wol­len unse­ren Beruf wei­ter aus­füh­ren, möch­ten aber gleich­zei­tig kei­ne Risi­ken ein­ge­hen und neh­men die Sache sehr ernst. Wir tun alles dafür, dass es so sicher wie mög­lich abläuft.“ Aus die­sem Grund wird es eini­ge Neue­run­gen im Kul­tur­bo­den geben, die einen mög­lichst siche­ren Ablauf der Ver­an­stal­tun­gen gewähr­lei­sten sol­len. Selbst­ver­ständ­lich wird wei­ter­hin auf Abstän­de geach­tet und der Mund-Nasen-Schutz muss mit Aus­nah­me des eige­nen Sitz­plat­zes stets getra­gen wer­den.

Ins­ge­samt sind sich alle Betei­lig­ten einig: All dies ist eine Gemein­schafts­lei­stung. „Ohne die groß­zü­gi­ge Unter­stüt­zung der Stadt Hall­stadt wäre das Pro­gramm im Kul­tur­bo­den nicht denk­bar gewe­sen. Auch die Künst­ler sind sehr koope­ra­tiv und kom­men uns bei den Gagen extrem ent­ge­gen. Für uns alle ist es wich­tig Raum für Kunst und Kul­tur bie­ten zu kön­nen. Wirt­schaft­li­che Fak­to­ren ste­hen da erst ein­mal hin­ten an.“, so Wolf­gang Heyder (Geschäfts­füh­rung Ver­an­stal­tungs­ser­vice Bam­berg).