Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 5.10.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Ver­such­ter Pkw-Auf­bruch

BAM­BERG. Am Sonn­tag­früh wur­de die Poli­zei von einem Zeu­gen ver­stän­digt, dass ein Mann gegen 02.56 Uhr ver­sucht hat­te, in einem Hof­raum in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße einen schwar­zen Sko­da auf­zu­bre­chen. Bei Ein­tref­fen der Poli­zei­strei­fe konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass das Vor­ha­ben des unbe­kann­ten Man­nes schei­ter­te; es ent­stand weder Sach­scha­den noch ein Ent­wen­dungs­scha­den.

E‑Bike-Dieb­stahl

BAM­BERG. Zwi­schen dem 28. Sep­tem­ber und 03. Okto­ber die­sen Jah­res wur­de aus dem Hof einer Auto­ver­mie­tungs­fir­ma in der Hall­stadter Stra­ße ein dort ver­sperrt abge­stell­tes E‑Bike der Mar­ke NCM Mos­cow, schwarz/​blau, im Zeit­wert von 1150 Euro gestoh­len.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Sonn­tag­früh, gegen 09.20 Uhr, stieß in der Würz­bur­ger Stra­ße eine 20-jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin aus Unacht­sam­keit gegen einen dort gepark­ten Citro­en. Durch den Sturz der jun­gen Frau zog sich die­se Prel­lun­gen und Abschür­fun­gen zu, die im Kran­ken­haus behan­delt wer­den muss­ten. Am Pkw ent­stand Sach­scha­den von etwa 200 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Fen­ster ein­ge­schla­gen und ein­ge­stie­gen

EBING. Eine Schei­be am Gebäu­de des Ten­nis­club in der Ebin­ger Haupt­stra­ße schlu­gen Unbe­kann­te zwi­schen 10. Sep­tem­ber und 02. Okto­ber ein und gelang­ten so in den Gast­raum. Dort durch­such­ten die Ein­bre­cher sämt­li­che Schub­la­den und Schrän­ke. Offen­sicht­lich zogen die Ein­dring­lin­ge ohne Beu­te wie­der von dan­nen. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird auf ca. 300 Euro geschätzt.

Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se erbit­tet die Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951/9129–310.

Mit Quad Böschung hin­ab­ge­stürzt

KEM­MERN. Mit sei­nem Quad befuhr ein 66-Jäh­ri­ger am Sonn­tag­nach­mit­tag einen Wald­weg am Main. Auf dem an der Unfall­stel­le nur knapp einen Meter brei­ten Weg kam der Quad-Fah­rer mit bei­den rech­ten Rädern vom Wald­weg ab und stürz­te die stei­le Böschung hin­ab. Der Fah­rer kam nach etwa 4 – 5 Metern zum Lie­gen. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen muss­te er durch den Ret­tungs­dienst in ein Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Das Fahr­zeug rutsch­te etwa 15 Meter wei­ter die kom­plet­te Böschung hin­un­ter und konn­te nur mit­tels Seil­win­den durch die Frei­wil­li­ge Feu­er­wehr Kem­mern gebor­gen wer­den. Am Quad ent­stand Scha­den in Höhe von ca. 3.000 Euro.

Rad­le­rin ver­lor beim Berg­ab­fah­ren die Kon­trol­le

MEL­KEN­DORF. Schwe­re Ver­let­zun­gen erlitt am Sonn­tag­abend eine Rad­fah­re­rin. Beim Berg­ab­fah­ren in der Lin­dacher Stra­ße ver­lor die 23-Jäh­ri­ge die Kon­trol­le über ihr Fahr­rad und stürz­te. Mit dem Ret­tungs­dienst muss­te die Ver­letz­te ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Der getra­ge­ne Helm sowie das Rad wur­den stark beschä­digt.

Unter Dro­gen­ein­wir­kung am Steu­er

DEBRING. In eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Sonn­tag­abend, kurz vor 23.30 Uhr, ein Auto­fah­rer. Da die ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten bemerk­ten und der 21-Jäh­ri­ge ein­räum­te, kürz­lich Betäu­bungs­mit­tel kon­su­miert zu haben, wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt und eine Blut­ent­nah­me im Kran­ken­haus ver­an­lasst. Der Auto­fah­rer wird wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz sowie einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit ange­zeigt.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Füh­rer­schein war gefälscht

Bam­berg. Weil er Schlei­er­fahn­dern der Ver­kehrs­po­li­zei wegen eines Ver­kehrs­ver­sto­ßes auf­fiel, wur­de am Frei­tag­mit­tag der 32jährige Fah­rer eines Opel im Stadt­teil Wun­der­burg kon­trol­liert. Die Über­prü­fung ergab, dass er den vor­ge­leg­ten vor­läu­fi­gen Fahr­aus­weis nur unter Vor­la­ge eines gefälsch­ten aus­län­di­schen Füh­rer­scheins erlangt hat­te. Er wird nun wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis ange­zeigt.

SUV fährt ein­fach wei­ter

Scheß­litz. In Rich­tung Bay­reuth über­hol­te am Sonn­tag­vor­mit­tag auf der A 73 der Fah­rer eines sil­ber­far­be­nen Mazda/​SUV den Opel eines 28jährigen ver­bots­wid­rig rechts und scher­te so knapp vor ihm ein, dass die­ser beim Aus­wei­chen nach links in die Mit­tel­schutz­plan­ke gedrängt wur­de. Zu einem Kon­takt zwi­schen den Fahr­zeu­gen kam es nicht. Obwohl Sach­scha­den von rund 9000 Euro ent­stand, fuhr der Unfall­ver­ur­sa­cher ein­fach wei­ter. Die Auto­bahn­po­li­zei Bam­berg bit­tet, ins­be­son­de­re zum amt­li­chen Kenn­zei­chen des Maz­da, um Zeu­gen­hin­wei­se unter T. 0951/9129–510.

Füh­rer­schein Fehl­an­zei­ge

Gun­dels­heim. Weil er wegen defek­ter Beleuch­tung sei­nes SUV mit tsche­chi­scher Zulas­sung einer Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei auf­fiel, wur­de am Sonn­tag­abend der 35jährige Fah­rer auf der A 73, am Park­platz Zücks­hu­ter Forst kon­trol­liert. Dabei stell­te sich her­aus, dass ihm sein deut­scher Füh­rer­schein ent­zo­gen und ein wei­te­rer aus­län­di­scher Füh­rer­schein aberkannt wur­de. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und der Mann wird nun wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis ange­zeigt.

Sat­tel­zug gegen Sat­tel­zug

Eggols­heim. Durch einen durch­fah­ren­den Sat­tel­zug wur­de am Frei­tag­abend auf der A 73, am Park­platz Reg­nitz­tal-West, ein abge­stell­ter Sat­tel­zug an der rech­ten Fahr­zeug­sei­te gestreift und erheb­lich beschä­digt. Der rech­te Außen­spie­gel wur­de abge­ris­sen und das Füh­rer­haus der Zug­ma­schi­ne ein­ge­del­lt. Obwohl Sach­scha­den von rund 3000 Euro ent­stand setz­te der bis­lang unbe­kann­te Fah­rer des unfall­ver­ur­sa­chen­den Sat­tel­zugs sei­ne Fahrt ein­fach fort. Die Auto­bahn­po­li­zei bit­tet , ins­be­son­de­re zum amt­li­chen Kenn­zei­chen des Sat­tel­zu­ges, um Zeu­gen­hin­wei­se unter T. 0951/9129–510.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Unbe­kann­te beschä­di­gen Fahr­zeu­ge

Sach­scha­den in Höhe von min­de­stens 3000 Euro haben Unbe­kann­te an zwei Fahr­zeu­gen hin­ter­las­sen. In der Nacht von Frei­tag auf Sams­tag wur­de ein schwar­zer BMW ver­kratzt, wel­cher in der Wil­helm-von-Diez-Stra­ße abge­stellt war.

Wei­ter­hin wur­de im Zeit­raum von Frei­tag­nach­mit­tag auf Sonn­tag­mor­gen ein grau­er Sko­da Octa­via ver­kratzt, wel­cher in der Hus­sen­gut­stra­ße park­te. Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die PI Bay­reuth-Stadt unter Tel.: 0921/506‑2130 ent­ge­gen.

Mit gestoh­le­nem Fahr­rad unter­wegs

Eine Strei­fe der PI Bay­reuth-Stadt deck­te am frü­hen Sonn­tag­mor­gen einen Fahr­rad­dieb­stahl auf. Ein 18-Jäh­ri­ger aus dem west­li­chen Land­kreis wur­de in der Cosi­ma-Wag­ner-Stra­ße kon­trol­liert, da er mit einem Fahr­rad ohne Licht unter­wegs war. Nach­dem der Mann zunächst erklär­te, dass es sich um ein gelie­he­nes Rad han­delt, räum­te er spä­ter doch ein, dass es unver­sperrt im Bereich des Hof­gar­tens abge­stellt war und er es ein­fach an sich genom­men habe.

Das Rad wur­de sicher­ge­stellt und gegen den Mann Ermitt­lun­gen wegen Dieb­stahls ein­ge­lei­tet.

Schlag­ring sicher­ge­stellt

Am frü­hen Mon­tag­mor­gen stell­ten Beam­te der PI Bay­reuth-Stadt in der Hin­den­burg­sta­ße einen Schlag­ring sicher. Ein 19-Jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Kulm­bach führ­te die­sen bei sich, obwohl es sich um einen nach dem Waf­fen­ge­setz ver­bo­te­nen Gegen­stand han­delt. Der Mann erhält eine Anzei­ge wegen Ver­sto­ßes gegen das Waf­fen­ge­setz.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land

Ver­such­te Sach­be­schä­di­gung

Gefrees. Unbe­kann­te Täter haben in einem Mais­feld in Gefrees, OT Lüb­nitz, in der Zeit vom 01.10.2020 bis 03.10.2020 diver­se Gegen­stän­de an Mais­pflan­zen eines ern­te­rei­fen Fel­des ange­bracht. Nur durch Zufall wur­den die Sachen ent­deckt und somit eine schwer­wie­gen­de Beschä­di­gung des Mais­hecks­lers ver­hin­dert. In der Regel sind kost­spie­li­ge Repa­ra­tu­ren im obe­ren fünf­stel­li­gen Bereich durch ein solch ver­werf­li­ches Han­deln zu ver­zeich­nen. Im ungün­stig­sten Fall sind auch ver­letz­te Per­so­nen durch umher­flie­gen­de Tei­le zu bekla­gen. Wer Hin­wei­se zu den oder die Täter geben kann, wird gebe­ten, sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land, Tel. 0921/506‑2230, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Ver­kehrs­un­fall­fluch­ten

Ober­tru­bach. Am Sams­tag­abend wur­de im Zeit­raum von 17.45 bis 19.15 Uhr ein im Pfar­rer-Grieb-Weg abge­stell­ter roter Audi TT ange­fah­ren. Dabei schramm­te der unbe­kann­te Unfall­ver­ur­sa­cher das rech­te hin­te­re Fahr­zeug­heck des gepark­ten Fahr­zeugs und hin­ter­ließ einen Sach­scha­den in Höhe von 1500 Euro. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht auf­ge­nom­men und bit­tet um Hin­wei­se.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfäl­le

PINZ­BERG-GOS­BERG. LKR. FORCH­HEIM. Zu einem fol­gen­rei­chen Unfall kam es am Sonn­tag­mit­tag am Bahn­über­gang in der Bahn­hof­stra­ße. Ein 38-jäh­ri­ger Seat-Fah­rer woll­te, von der Orts­mit­te kom­mend, die Bahn­strecke Forch­heim – Eber­mann­stadt am dor­ti­gen Bahn­über­gang über­que­ren. Als er von rechts den Zug her­an­na­hen sah, woll­te er sein Fahr­zeug zurück­set­zen. Hier­bei kam er offen­sicht­lich ver­se­hent­lich in den ersten Gang und setz­te sei­nen Pkw teil­wei­se auf den Bahn­über­gang. Trotz ein­ge­lei­te­ter Not­brem­sung konn­te der Lok­füh­rer einen Zusam­men­stoß mit dem Pkw nicht mehr ver­hin­dern. Die­ser wur­de an der Front gerammt. Im Fahr­zeug des 38-jäh­ri­gen befan­den sich noch sei­ne 34-jäh­ri­ge Ehe­frau, sowie die bei­den zwei- und fünf­jäh­ri­gen Kin­der. Alle Insas­sen blie­ben glück­li­cher­wei­se unver­letzt. Auch im betei­lig­ten Zug waren durch die Not­brem­sung kei­ne Ver­letz­ten zu bekla­gen. Es ent­stand ein Gesamt­scha­den in Höhe von etwa 20.000,– EUR. Das Fahr­zeug der Fami­lie war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te durch einen Abschlepp­dienst von der Unfall­stel­le gebor­gen wer­den. Die Bahn­strecke Forch­heim – Eber­mann­stadt war für die Dau­er von etwa drei Stun­den gesperrt. Am Unfall­ort befan­den sich zwei Ret­tungs­dienst­be­sat­zun­gen und ein Not­arzt, das Not­fall­ma­nage­ment der Bahn sowie die orts­an­säs­si­ge Feu­er­wehr.

Anm.d.Red.: Sie­he Ver­kehrs­un­fall am Bahn­hof in Gos­berg