Poli­zei­be­richt Land­kreis ERH vom 4.10.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt

Pkw beschä­digt

Am Sams­tag­nach­mit­tag zwi­schen 12 Uhr und 15 Uhr wur­de ein in der Faust-von-Strom­berg-Stra­ße gepark­ter Pkw Hyun­dai an der Bei­fah­rer­sei­te von einem bis­lang Unbe­kann­ten ver­kratzt.

Wer hat hier etwas beob­ach­tet? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt unter der Ruf­num­mer 09131 / 760–114 ent­ge­gen.

E‑Scooter unter Ein­fluss von Alko­hol und Dro­gen geführt

In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag wur­den zunächst bei einem 24-Jäh­ri­gen im Rah­men einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest­ge­stellt. Ein frei­wil­li­ger Atem­al­ko­hol­test ergab zudem 0,56 Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den und der Betrof­fe­ne zur Durch­füh­rung einer Blut­ent­nah­me zur Dienst­stel­le ver­bracht.

Ca. eine Stun­de spä­ter stell­te eine Poli­zei­strei­fe im Stadt­ge­biet einen wei­te­ren 24-jäh­ri­gen E‑Scooter Fah­rer fest, der unter Alko­hol­ein­fluss stand. Ein Atem­al­ko­hol­test zeig­te hier sogar einen Wert von knapp über 1 Pro­mil­le an.
Gegen bei­de Fah­rer wur­de ein Ord­nungs­wid­rig­kei­ten­ver­fah­ren nach dem Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ein­ge­lei­tet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land

Pkw-Fah­rer fährt in Gegen­ver­kehr

Kalch­reuth- Am 02.10.2020, gegen 19:00, erlitt ein 65-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer aus dem Lkr. Forch­heim auf der Stra­ße Am Spirk­brun­nen einen Schwä­che­an­fall und fuhr bei gerin­ger Geschwin­dig­keit unge­bremst in den ent­ge­gen­kom­men­den Pkw einer 31-jäh­ri­gen Frau. Ver­letzt wur­de durch den Unfall nie­mand. Es ent­stand ein Gesamt­scha­den von ca. 5000,- Euro. Der Unfall­ver­ur­sa­cher kam vor­sorg­lich ins Kli­ni­kum Lauf.

Ben­zin in Grün­flä­che gekippt

Ecken­tal – Am Tag der Deut­schen Ein­heit wur­de ein Spa­zier­gän­ger im Orts­teil Forth Zeu­ge einer „Umwelt­sün­de“. Ein Anwoh­ner leg­te einen geöff­ne­ten Kani­ster seit­lich in die Grün­flä­che an der Bahn­li­nie ab. Dadurch flos­sen meh­re­re Liter Flüs­sig­keit in den Boden. Offen­sicht­lich han­del­te es sich dabei um Ben­zin. Die Feu­er­wehr Forth muss­te die ver­un­rei­nig­te Erde abtra­gen und den Ver­ant­wort­li­chen erwar­tet eine Straf­an­zei­ge.

Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach

Son­nen­schirm wur­de ent­wen­det

Her­zo­gen­au­rach – Im Ver­lauf der letz­ten Woche wur­de ein vor dem „Ans­ba­cher Tor­kel­ler“ am Wei­hers-bach abge­leg­ter Son­nen­schirm ent­wen­det.
Der grü­ne Braue­rei-Son­nen­schirm der Grö­ße 2m x 2m hat einen Wert von 600,- Euro.
Sach­dien­li­che Hin­wei­se hier­zu nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach ent­ge­gen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt a.d. Aisch

Uneins am Tag der Ein­heit

Der Tag der deut­schen Ein­heit wur­de für ein jun­ges Paar zum Tag der Unein­heit. Aus bis­lang nicht bekann­ten Grün­den kam es zum Streit, der erst ver­bal und im wei­te­re Ver­lauf kör­per­lich aus­ge­tra­gen wur­de. Bei­de Streit­par­tei­en wur­den leicht ver­letzt.

Schmuck­dieb ermit­telt

Höchstadt a.d.Aisch (ots) – Eine Senio­rin schal­te­te eine Anzei­ge in der Zei­tung um nach Gesell­schaft für gemein­sa­me Unter­neh­mun­gen zu suchen. Hier­bei kam es zum Kon­takt mit einem 60-Jäh­ri­gen, und sie ver­ein­bar­ten ein gemein­sa­mes Essen im Haus der Rent­ne­rin. Da sich die bei­den gut ver­stan­den, kam es auch zum Aus­tausch von Zärt­lich­kei­ten. Nach­dem der Mann das Haus ver­las­sen hat­te, bemerk­te die Dame das Feh­len eines 50 Euro Schei­nes. Außer­dem hat­te der Mann unbe­merkt Schmuck im vier­stel­li­gen Euro-Bereich ent­wen­det.

Die Geschä­dig­te erstat­te­te Anzei­ge und die Poli­zei in Höchstadt konn­te den Mann ermit­teln. Bei einer durch­ge­führ­ten Woh­nungs­durch­su­chung in der Woh­nung des Man­nes in Bam­berg, konn­te der ent­wen­de­te Schmuck auf­ge­fun­den wer­den.

Die Ermitt­lungs­be­hör­den gehen davon aus, dass der 60 jäh­ri­ge Bam­ber­ger die Masche mög­li­cher­wei­se schon des Öfte­ren ange­wandt hat. Auf­grund der Scham der Opfer, erstat­ten die­se jedoch mög­li­cher­wei­se kei­ne Anzei­ge bei der Poli­zei. Even­tu­el­le wei­te­re Opfer wer­den gebe­ten, sich mit der Poli­zei in Höchstadt unter der Tele­fon­num­mer 09193 63940 in Ver­bin­dung zu set­zen.