Poli­zei­be­richt Hoch­fran­ken vom 27.09.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg vom 27.09.2020

COBURG. Ohne Kenn­zei­chen und Ver­si­che­rungs­schutz fuhr ein 36-Jäh­ri­ger mit sei­nem E‑Roller am spä­ten Sams­tag­abend durch das Cobur­ger Stadt­ge­biet. Bei einer Poli­zei­kon­trol­le am Schloß­platz stell­ten die Beam­ten fest, dass der Mann aktu­ell für sei­nen ver­si­che­rungs­pflich­ti­gen Rol­ler kei­ne Ver­si­che­rung sowie kein Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen besitzt. Eine Anzei­ge nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ist nun die Fol­ge.

COBURG. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer fuhr in der Zeit von Diens­tag, 22.09.2020 bis 26.09.2020 gegen eine Rekla­me­ta­fel in der Roda­cher Stra­ße auf Höhe Haus­num­mer 73 und hat die­se dabei erheb­lich beschä­digt. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird auf rund 1.500 Euro geschätzt. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Coburg bit­tet Zeu­gen, die im Tat­zeit­raum Beob­ach­tun­gen gemacht haben, sich unter der Ruf­num­mer 09561/645–0 zu mel­den.

COBURG. Auf ein weiß-blau­es Her­ren­rad der Mar­ke STE­VENS hat­te es ein Unbe­kann­ter in der Nacht von Diens­tag auf Mitt­woch abge­se­hen. Der drei­ste Dieb ent­wen­de­te das im Gar­ten eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in der Wie­sen­stra­ße abge­stell­te ver­sperr­te Rad. Den Wert des Rades bezif­fert der Eigen­tü­mer auf rund 300 Euro.

COBURG. Am Sams­tag in der Zeit von 15.00 Uhr bis 17.00 Uhr hat ein bis­lang Unbe­kann­ter aus der Waren­aus­la­ge eines Bau­mark­tes in Creid­litz sechs im Ori­gi­nal­kar­ton ver­pack­te BOSCH Akku-Win­kel­schlei­fer im Wert von ins­ge­samt 1.679,94 Euro mit­ge­hen las­sen. Die Cobur­ger Poli­zei ermit­telt wegen Laden­dieb­stahls und sucht in die­sem Zusam­men­hang Zeu­gen, die sach­dien­li­che Hin­wei­se auf den drei­sten Dieb geben kön­nen. Die­se wer­den unter der Ruf­num­mer 09561/645–0 erbe­ten.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kro­nach vom 27.09.2020

KRO­NACH. Mehr­fach zün­de­te sich gestern Abend ein Gast in einer Musik­knei­pe in Kro­nach eine Ziga­ret­te in unmit­tel­ba­rer Gesichts­nä­he eines ande­ren Gastes an. Die­ser bat den Rau­cher, das zu unter­las­sen, da er sich durch den Rauch belä­stigt fühl­te. Dar­auf­hin schlug der Ange­spro­che­ne sei­nen Kri­ti­ker mit der Faust ins Gesicht, so dass die Lip­pe des Geschla­ge­nen auf­platz­te. Der Ver­letz­te erstat­te­te des­halb Kör­per­ver­let­zungs­an­zei­ge bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Kro­nach.

KRO­NACH. Vor etwa fünf Wochen erhielt ein Mann, der für sein Giro­kon­to das Online-Ban­king nutzt, eine e‑mail, angeb­lich von sei­ner Bank, in der ihm eine Umstel­lung sei­nes TAN-Ver­fah­rens ange­bo­ten wur­de. Die­ses Ange­bot nahm der Mann eben­falls per e‑mail an. Weni­ge Tage spä­ter rief dann ein Unbe­kann­ter an, der sich als Mit­ar­bei­ter der Bank aus­gab. Bei die­sem Gespräch wur­de der Bank­kun­de auf­ge­for­dert, sei­ne Kon­to­kar­te in sei­nen TAN-Gene­ra­tor zu stecken und Zah­len­rei­hen, die ihm der angeb­li­che Bank­mit­ar­bei­ter durch­gab, ein­zu­tip­pen und zu bestä­ti­gen. Eini­ge Tage spä­ter stell­te der Ange­ru­fe­ne dann fest, dass sich exakt die­se Zah­len­rei­hen als Abbu­chungs­be­trä­ge auf sei­nem Giro-Kon­to wie­der­fan­den. Bei einer dar­auf­hin erfolg­ten Nach­fra­ge bei der Bank wur­de klar, dass die ver­meint­li­che Bank-email gefälscht war und es sich auch bei dem Anru­fer nicht um einen Bank­mit­ar­bei­ter, son­dern um einen Betrü­ger han­del­te. Der Abbu­chungs­scha­den beträgt fast 2000 Euro.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Lich­ten­fels vom 27.09.2020

Fehl­an­zei­ge.