Erlan­ger Kli­ma­li­ste bean­tragt Fahr­rad­bü­gel gegen regel­wid­ri­ges Auf­par­ken

Pres­se­mit­tei­lung der Kli­ma­li­ste Erlan­gen:

Falsch­par­ker, die an Kreu­zun­gen par­ken, stel­len ein gro­ßes Pro­blem in Erlan­gen dar. Sie erschwe­ren nicht nur die Sicht für alle Verkehrsteilnehmer*innen, son­dern stel­len ins­be­son­de­re für Eltern mit Kin­der­wa­gen als auch für Men­schen mit Geh­hil­fen oder Roll­stüh­len teil­wei­se unüber­wind­ba­re Hin­der­nis­se dar.
Doch es gibt eine ein­fa­che Lösung: Durch das Anbrin­gen von Fahr­rad­bü­geln par­al­lel zum Stra­ßen­ver­lauf wer­den nicht nur neue Abstell­mög­lich­kei­ten für Fahr­rä­der geschaf­fen, son­dern die Sicht für alle Teil­neh­mer deut­lich ver­bes­sert sowie das regel­wid­ri­ge Auf­par­ken ver­mie­den. Nürn­berg erhielt 2016 für ähn­li­che Maß­nah­men sogar den „Deut­schen Fahr­rad­preis“.

Betrof­fen in Erlan­gen sind vie­le Stra­ßen im Innen­stadt­be­reich aber auch in den ein­zel­nen Stadt­tei­len, wie zum Bei­spiel die Kreu­zung Wal­ter-Flex-Stra­ße – Hof­mann­stra­ße (Innen­stadt) oder auch die Kreu­zung Kos­ba­cher Weg – Erlen­feld (Alter­lan­gen). Die Kli­ma­li­ste Erlan­gen bean­tragt daher, Kreu­zungs­be­rei­che, in denen es durch regel­wid­ri­ges Auf­par­ken zu Sicht­ein­schrän­kun­gen kommt, mit Fahr­rad­bü­geln aus­zu­stat­ten und so die Situa­ti­on für alle Verkehrsteilnehmer*innen zu ver­bes­sern.