Bam­berg: Mehr Pla­nungs­si­cher­heit durch High­tech Agen­da Plus – Bam­ber­ger Uni-Lei­tung begrüßt Pro­gramm der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung

Symbolbild Bildung

Der desi­gnier­te Prä­si­dent der Uni­ver­si­tät Bam­berg Kai Fisch­bach (l.) und der schei­den­de Prä­si­dent Gode­hard Rup­pert (r.) mit Wis­sen­schafts­mi­ni­ster Bernd Sibler.
Quel­le: Ben­ja­min Herges/​Universität Bam­berg

Die Uni­ver­si­täts­lei­tung der Otto-Fried­rich-Uni­ver­si­tät Bam­berg hat die Beschlüs­se der Baye­ri­schen Staats­re­gie­rung zur High­tech Agen­da Plus mit gro­ßer Zustim­mung zur Kennt­nis genom­men. Trotz der schwie­ri­gen Situa­ti­on durch die Pan­de­mie mit Rück­wir­kun­gen auf den Staats­haus­halt in Wis­sen­schaft zu inve­stie­ren, hält sie für eine eben­so muti­ge wie rich­ti­ge Ent­schei­dung des Mini­ster­prä­si­den­ten und des Kabi­netts.

Das Gesamt­pa­ket eröff­net den Uni­ver­si­tä­ten mehr Fle­xi­bi­li­tät und drin­gend benö­tig­te Pla­nungs­si­cher­heit für die kom­men­den Jah­re auf dem wei­te­ren Weg zur Spit­zen­stel­lung in der For­schung. Eine Fakul­tät in ver­gleichs­wei­se kur­zer Zeit per­so­nell fak­tisch zu ver­dop­peln und dabei die hohen Qua­li­täts­maß­stä­be zu hal­ten, ist ange­sichts der gro­ßen Dyna­mik etwa im Bereich der Künst­li­chen Intel­li­genz und der damit ver­bun­de­nen eben­falls gro­ßen per­so­nel­len Dyna­mik eine enor­me Her­aus­for­de­rung, der sich die Uni­ver­si­tät Bam­berg gleich­wohl stel­len wird.

Zudem begrüßt die Uni­ver­si­täts­lei­tung die Ent­schei­dung, die Res­sour­cen, die in den letz­ten Jah­ren in die Aus­bau­pla­nung geflos­sen sind, zu ver­ste­ti­gen und im Hoch­schul­sy­stem zu belas­sen. Die­sen Teil der Beschlüs­se hebt der schei­den­de Prä­si­dent Prof. Dr. Dr. habil. Gode­hard Rup­pert beson­ders her­vor und dankt Wis­sen­schafts­mi­ni­ster Bernd Sibler gegen­über mit der Bemer­kung: „Man könn­te es ja fast schon als eine Art Abschieds­ge­schenk betrach­ten.” In den ver­gan­ge­nen Jah­ren hat er eben die­se Zusa­ge vehe­ment ein­ge­for­dert und zeigt sich nun sehr zufrie­den über die­sen Beschluss. Sein gewähl­ter Nach­fol­ger, Prof. Dr. Kai Fisch­bach, begrüßt das Pro­gramm eben­falls: „Damit ver­bes­sern sich die Start­be­din­gun­gen zusätz­lich. Wir wer­den die Auf­ga­ben mit gro­ßem Enga­ge­ment ange­hen.”