Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 14.09.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg vom 14.09.2020

BAM­BERG. Sonn­tag­mor­gen gegen 9:40 Uhr befuhr eine 27-Jäh­ri­ge mit ihrem Fahr­rad die Pödel­dor­fer Stra­ße. An der Kreu­zung zur Klo­ster-Banz-Stra­ße fuhr sie in den Kreu­zungs­be­reich. Die Ampel­an­la­ge war zu die­sem Zeit­punkt aus­ge­schal­tet. Ein 62-Jäh­ri­ger VW-Cad­dy-Fah­rer miss­ach­te­te das für ihn gel­ten­de Stopp­schild und stieß des­halb mit der Rad­fah­re­rin zusam­men. Die 27-Jäh­ri­ge prall­te mit dem Kopf auf das Fahr­zeug und stürz­te anschlie­ßend zu Boden. Sie kam leicht­ver­letzt mit dem Kran­ken­wa­gen ins Kli­ni­kum Bam­berg. Der Sach­scha­den beläuft sich auf 4.000 Euro.

Sonn­tag­nach­mit­tag gegen 14:30 Uhr nahm ein 18-Jäh­ri­ger Mini-Fah­rer an der Kreu­zung Pödel­dor­fer Stra­ße / Hart­mann­stra­ße einem Lini­en­bus die Vor­fahrt. Dort war die Ampel­an­la­ge aus­ge­fal­len und der 18-Jäh­ri­ge fuhr, unter Miss­ach­tung des Stopp­schil­des und ohne auf den Ver­kehr zu ach­ten, in die Kreu­zung ein. Der Bus­fah­rer muss­te eine Not­brem­sung bis zum Still­stand ein­lei­ten. Eine 59-Jäh­ri­ge Mit­fah­re­rin wur­de durch im Bus nach vor­ne geschleu­dert und prall­te mit dem Gesicht gegen eine Hal­te­stan­ge. Der Mini-Fah­rer ent­fern­te sich erst von der Unfall­stel­le, kam aber zu Fuß wie­der zurück. Einen Zusam­men­stoß der Fahr­zeu­ge gab es nicht, die ver­letz­te Bus­in­sas­sin wur­de mit einem Kran­ken­wa­gen ins Kli­ni­kum Bam­berg gebracht.

BAM­BERG. An einem im Fabrik­bau abge­stell­ten blau-gel­ben Toyo­ta wur­den zwi­schen Sams­tag, 22:30 Uhr, und Sonn­tag, 12:00 Uhr, die bei­den rech­ten Rei­fen zer­sto­chen. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 150 Euro. Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen.

BAM­BERG. Sonn­tag­früh zwi­schen 01:30 Uhr und 11:15 Uhr sind Unbe­kann­te in einer Klein­gar­ten­an­la­ge im Mann­le­hen­weg in eine Hüt­te ein­ge­bro­chen. Zuerst wur­de ver­sucht, ein Fen­ster und die Tür auf­zu­he­beln. Nach­dem dies nicht funk­tio­nier­te, wur­de die Türe auf­ge­tre­ten. Aus der Hüt­te wur­den Geträn­ke­kä­sten und Leer­gut ent­wen­det. Danach ver­such­ten die Unbe­kann­ten in eine wei­te­re Hüt­te ein­zu­drin­gen, was ihnen aber nicht gelang. Das Die­bes­gut wird auf ca. 20 Euro geschätzt, die Sach­be­schä­di­gung an Tür und Fen­ster auf ca. 100 Euro. Die Poli­zei Bam­berg sucht nach Zeu­gen, die zum genann­ten Zeit­punkt ver­däch­ti­ge Per­so­nen beob­ach­ten konn­ten. Zeu­gen wer­den gebe­ten sich bei der Poli­zei Bam­berg unter der Tel.-Nr. 0951/9129–210 zu mel­den.

BAM­BERG. Sonn­tag­früh gegen 01:30 Uhr wur­de eine 35-Jäh­ri­ge aus einer Gast­stät­te in der Lan­gen Stra­ße gewor­fen, weil sie stark betrun­ken war und dort mehr­fach auf­fäl­lig wur­de. Als sie die Gast­stät­te erneut betre­ten woll­te, ver­wei­ger­te ihr ein Mit­ar­bei­ter der dor­ti­gen Secu­ri­ty den Zutritt. Dar­auf­hin griff die Frau den 56-Jäh­ri­gen an und würg­te ihn am Hals, so dass die­ser eini­ge Krat­zer davon­trug. Ein Alko­hol­test ergab bei der Dame 2,34 Pro­mil­le.

Drei Stun­den spä­ter gegen 4:45 Uhr kamen sich ein 38-Jäh­ri­ger und eine 30-Jäh­ri­ge in der Unte­ren König­stra­ße in die Haa­re. Zuerst fei­er­ten die Bei­den gemein­sam, bis es aus unbe­kann­ten Grün­den zu einer ver­ba­len Aus­ein­an­der­set­zung kam. Die­se ende­te damit, dass sich die Bei­den ohr­feig­ten. Dem 38-Jäh­ri­gen wur­de von der ein­tref­fen­den Strei­fe ein Platz­ver­weis erteilt.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 14.09.2020

WÜR­GAU. Mit Schürf­wun­den im Gesicht und am Kör­per muss­te am Sonn­tag­vor­mit­tag ein 47-jäh­ri­ger Rad­fah­rer durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Auf dem Flur­be­rei­ni­gungs­weg von Wür­gau nach Scheß­litz ver­lor der Mann in einer Kur­ve die Kon­trol­le über sein Fahr­rad und stürz­te. Am Rad ent­stand ein Scha­den von ca. 50 Euro.

BAM­BERG. In eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Mon­tag, kurz nach Mit­ter­nacht, ein 48-jäh­ri­ger Mofa-Fah­rer in der Cobur­ger Straße/​Kronacher Stra­ße. Bei der Über­prü­fung weh­te der Poli­zei­strei­fe deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch ent­ge­gen. Ein durch­ge­führ­ter Alcotest erbrach­te einen Wert von 1,60 Pro­mil­le. Dar­auf­hin wur­de die Wei­ter­fahrt sofort unter­sagt. Zudem muss­te der Mann zur Blut­ent­nah­me. Ihn erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr

Pres­se­be­richt der Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg vom 14.09.2020

Ober­haid. Weil er, nach sei­nen Anga­ben, am frü­hen Mon­tag­mor­gen am Steu­er sei­nes PKW ein­ge­schla­fen sei, kam der 62jährige Fah­rer eines Wohn­wa­gen­ge­span­nes auf der A 70 in Rich­tung Würz­burg nach rechts von der Fahr­bahn ab und stieß gegen die Außen­schutz­plan­ke. Anschlie­ßend fuhr er jedoch, obwohl ein Gesamt­scha­den von min­de­stens 10000 Euro ent­stan­den war, ohne Ver­stän­di­gung der Poli­zei, nach Hau­se bis zu sei­ner Woh­nung im Land­kreis Schwein­furt. Dort mel­de­te er den Unfall mit erheb­li­cher zeit­li­cher Ver­zö­ge­rung der Poli­zei. Gegen den 62jährigen wird nun wegen Unfall­flucht ermit­telt.

Hirschaid. Deut­li­che Hin­wei­se auf Dro­gen­ein­fluss erga­ben sich am spä­ten Sams­tag­abend bei der Kon­trol­le eines 46jährigen Fah­rers eines Klein­kraft­ra­des durch eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei. Die Wei­ter­fahrt wur­de des­halb unter­sagt und eine Blut­ent­nah­me im Kli­ni­kum Bam­berg durch­ge­führt. Dem Zwei­rad­pi­lo­ten dro­hen nun Buß­geld, Punk­te und Fahr­ver­bot.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 14.09.2020

BAY­REUTH. Bereits von Don­ners­tag auf Frei­tag ent­wen­de­ten Unbe­kann­te im Bay­reu­ther Stadt­teil Hus­sen­gut ein Motor­rad. In der Zeit von Don­ners­tag, 10.09.2020, 17.30 Uhr bis Frei­tag, 11.09.2020, 08.00 Uhr ent­wen­de­ten bis­lang unbe­kann­te Täter in der Stolzing­stra­ße ein Motor­rad der Mar­ke Yama­ha, Typ FZS 600 in der Far­be schwarz. Am Kraft­rad war das amt­li­che Kenn­zei­chen BT-AX 95 ange­bracht. Der Zeit­wert des Motor­ra­des wird auf ca. 800,– EUR geschätzt. Hin­wei­se zum Ver­bleib des Kraft­ra­des nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt unter der Ruf­num­mer 0921/506‑2130 ent­ge­gen.

BAY­REUTH. Meh­re­re Betrun­ke­ne zog die Bay­reu­ther Poli­zei am Wochen­en­de aus dem Ver­kehr. Bereits am Frei­tag­abend, gegen 23.00 Uhr kon­trol­lier­ten Beam­te der PI Bay­reuth-Stadt in der Hofer Stra­ße den Pkw einer 61-jäh­ri­gen Bay­reu­the­rin. Dabei nah­men die Beam­ten Alko­hol­ge­ruch wahr. Ein Test am Alko­ma­ten bestä­tig­te die gute Nase der Ord­nungs­hü­ter. Der Test erbrach­te einen Wert von 0,56 Pro­mil­le. Die Bay­reu­the­rin muss sich nun wegen einer Ord­nungs­wid­rig­keit ver­ant­wor­ten. Zudem wird sie mit einem Fahr­ver­bot rech­nen müs­sen.

Am Sonn­tag­abend, gegen 21.15 Uhr begab sich ein 21-jäh­ri­ger Bay­reu­ther mit sei­nem Fahr­rad zur Poli­zei­dienst­stel­le. Dies beob­ach­te­ten Poli­zei­be­am­te vor der Dienst­stel­le. Auf­grund des Fahr­ver­hal­tens und dem ein­deu­ti­gen Alko­hol­ge­ruch führ­ten die Beam­ten bei dem Rad­ler einen Alko­test durch. Die­ser erbrach­te den stol­zen Wert von 2,42 Pro­mil­le. In der Fol­ge ord­ne­ten die Beam­ten eine Blut­ent­nah­me an. Der 21-jäh­ri­ge muss sich nun wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr straf­recht­lich ver­ant­wor­ten.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land vom 14.09.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim vom 14.09.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 14.09.2020

BEH­RIN­GERS­MÜH­LE. Am Sonn­tag kurz vor der Mit­tags­zeit streif­ten sich auf der B 470, Höhe Stemp­fer­müh­le zwei Wohn­mo­bi­le im Begeg­nungs­ver­kehr. Dabei wur­den an bei­den Fahr­zeu­gen die Außen­spie­gel beschä­digt. Der 62-jäh­ri­ge Fah­rer aus dem Kreis Wester­wald hielt beim näch­sten Park­platz an, wäh­rend das ande­re Wohn­mo­bil mit Dres­de­ner Zulas­sung zunächst wei­ter­fuhr. Nach ca. einer Vier­tel­stun­de kam der Fah­rer schließ­lich zurück, ver­wei­ger­te jedoch sei­ne Per­so­na­li­en mit dem Hin­weis, einen Zeu­gen noch zu holen. Der Fah­rer stieg in sein Wohn­mo­bil ein und ver­schwand ohne zurück­zu­kom­men. Nun hat die Poli­zei Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht auf­ge­nom­men? Der Sach­scha­den beläuft sich um die 200 Euro.

EBER­MANN­STADT. Am Frei­tag gegen 13 Uhr stell­te ein 53-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer sei­nen schwar­zen Audi auf dem Wohn­mo­bil­park­platz am Obe­ren Tor ab. Als der Mann am Sams­tag­mit­tag wie­der weg­fah­ren woll­te, stell­te er eine Del­le am Kot­flü­gel fest. Ein bis­her unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer hat­te den Audi ange­fah­ren und sich aus dem Staub gemacht, ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den in Höhe von 1500 Euro zu küm­mern. Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht wur­den sei­tens der Poli­zei ein­ge­lei­tet. Wer hat etwas Ver­däch­ti­ges beob­ach­tet?

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach vom 14.09.2020

Fehl­an­zei­ge.