Poli­zei­be­richt ERH vom 08.09.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt vom 08.09.2020

Erlan­gen. Im Zeit­raum von Sams­tag bis Mon­tag brach­ten bis­lang unbe­kann­te Täter ein gro­ßes Graf­fi­ti an der Außen­fas­sa­de des Audi­max an. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt sucht Zeu­gen, die Hin­wei­se zu den bis­lang unbe­kann­ten Tätern geben kön­nen, die zwi­schen Sams­tag­nach­mit­tag und Mon­tag­mor­gen am Hör­saal­ge­bäu­de der Fried­rich-Alex­an­der-Uni­ver­si­tät in der Bis­marck­stra­ße ein Graf­fi­ti ange­bracht haben. Die Täter müs­sen hier­zu auf ein Vor­dach geklet­tert sein und beschmier­ten ins­ge­samt zwölf Beton­ele­men­te mit schwar­zer und wei­ßer Far­be. Der Sach­scha­den beläuft sich auf meh­re­re Tau­send Euro. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Stadt, Tele­fon 09131 / 760–114, ent­ge­gen.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen-Land vom 08.09.2020

Ecken­tal. – Am Mon­tag­vor­mit­tag kam es im Bereich von Ecken­tal durch Anru­fe soge­nann­ter „Fal­sche Poli­zei­be­am­te“ zu einer Viel­zahl ver­such­ter Straf­ta­ten. Hier­bei han­delt es sich um eine seit eini­gen Jah­ren gän­gi­ge Betrugs­ma­sche, bei der vor allem älte­ren Mit­men­schen vor­ge­gau­kelt wird, sie erhiel­ten einen Anruf von der Poli­zei. Durch die Schil­de­run­gen der vom Aus­land aus ope­rie­ren­den Anru­fer wird den Opfern sug­ge­riert, dass bei einer Straf­tat ihre Adres­se auf­ge­fun­den wur­de und ihnen nun Gefahr dro­he. Des­halb wird durch geschick­te Gesprächs­füh­rung ver­sucht, die Ange­ru­fe­nen zur Über­ga­be von Bar­geld und Schmuck zu bewe­gen, die in einem wei­te­ren Schritt durch einen Mit­tels­mann, der sich eben­falls als Poli­zei­be­am­ter aus­gibt, abge­holt wer­den. Lei­der ver­lo­ren auf die­se Wei­se bereits vie­le Senio­ren im Bun­des­ge­biet gro­ße Men­gen ihres ange­spar­ten Ver­mö­gens. Die Poli­zei betreibt seit lan­gem Auf­klä­rung in die­sem Bereich und ver­sucht die poten­ti­el­len Opfer dies­be­züg­lich zu sen­si­bi­li­sie­ren. So kam es nach aktu­el­lem Ermitt­lungs­stand in Ecken­tal zu kei­nen voll­ende­ten Straf­ta­ten, da die Betrof­fe­nen sich rich­tig ver­hiel­ten und früh­zei­tig das Gespräch been­de­ten.

Zu die­sem Bei­trag auch noch ein paar all­ge­mei­ne Prä­ven­ti­ons-Hin­wei­se: Spre­chen Sie am Tele­fon nie über Ihre per­sön­li­chen und finan­zi­el­len Ver­hält­nis­se. Las­sen Sie sich am Tele­fon nicht unter Druck set­zen. Geben Sie Betrü­gern kei­ne Chan­ce, legen Sie ein­fach den Hörer auf. Nur so wer­den Sie Betrü­ger los. Das ist kei­nes­falls unhöf­lich! Auf­le­gen soll­ten Sie, wenn:

Sie nicht sicher sind, wer anruft.

Sie der Anru­fer nach per­sön­li­chen Daten und Ihren finan­zi­el­len Ver­hält­nis­sen fragt, z.B. ob Sie Bar­geld, Schmuck oder ande­re Wert­ge­gen­stän­de im Haus haben.

Sie der Anru­fer auf­for­dert, Bar­geld, Schmuck oder ande­re Wert­ge­gen­stän­de her­aus­zu­ge­ben, bzw. Geld zu über­wei­sen, ins­be­son­de­re ins Aus­land.

Sie der Anru­fer unter Druck setzt.

Der Anru­fer Sie dazu auf­for­dert, zu Frem­den Kon­takt auf­zu­neh­men, z.B. zu einem Boten, der Ihr Geld und Ihre Wert­sa­chen mit­neh­men soll.

Bai­ers­dorf. Am Mon­tag den 07.09.2020, zwi­schen 08:45 Uhr und 18:15 Uhr, wur­de in Bai­ers­dorf in der Erlan­ger Stra­ße 9–13 auf dem dor­ti­gen Park­platz einer Fir­ma ein gepark­ter schwar­zer Seat angefahren.Hierbei stieß ein unbe­kann­ter Fah­rer mit sei­nem Fahr­zeug gegen den gepark­ten PKW des Geschä­dig­ten. Der Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich uner­laubt von der Unfall­stel­le, ohne sich um die nöti­ge Scha­dens­re­gu­lie­rung zu küm­mern. Der Sach­scha­den am geschä­dig­ten PKW wird auf ca. 1000€ geschätzt. Bei sach­dien­li­chen Hin­wei­sen wird gebe­ten, sich an die Poli­zei­in­spek­ti­on Erlan­gen – Land unter Tel.: 09131/760–514 zu wen­den

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Her­zo­gen­au­rach vom 08.09.2020

Heß­dorf-Unter­mem­bach. Am Mon­tag, den 07.09.2020, gegen 18.45 Uhr, fuhr in Heß­dorf, OT Unter­mem­bach, in der Aura­cher Stra­ße ein land­wirt­schaft­li­ches Fahr­zeug von einem dor­ti­gen Grund­stück leicht mit den Vor­der­rei­fen auf die Fahr­bahn. Eine Pkw-Fah­re­rin, wel­che auf der Aura­cher Stra­ße in Fahrt­rich­tung Beu­tels­dorf unter­wegs war, über­sah auf­grund der tief­ste­hen­den Son­ne den teils auf der Fahr­bahn ste­hen­den Trak­tor. Dadurch bedingt kam es zum Zusam­men­stoß, wobei die Pkw-Fah­re­rin leicht ver­letzt ins Kran­ken­haus ver­bracht wer­den muss­te. Auf­grund des Unfalls muss­te die Aura­cher Stra­ße durch die FFW vor­über­ge­hend kom­plett gesperrt wer­den.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Höchstadt vom 08.09.2020

Hem­ho­fen und Höchstadt. Die Poli­zei Höchstadt ermit­telt seit Mon­tag in drei Unfall­fluch­ten: Im Zeit­raum von Sonn­tag, 06.09.2020, 20:00Uhr, bis Mon­tag, 07.09.2020, 19:45 Uhr, park­te ein 28-jäh­ri­ger Mann sei­nen schwar­zen Ford auf dem Park­platz eines Ver­brau­cher­markts in Hem­ho­fen in der Haupt­stra­ße 36. In die­sem Zeit­raum beschä­dig­te ein Unbe­kann­ter das Fahr­zeug erheb­lich im Bereich Motor­hau­be und Bei­fah­rer­tü­re, der Sach­scha­den beträgt ca. 2000 Euro. Am Mon­tag­vor­mit­tag, gegen 11:00 Uhr, kam es im Bereich einer Eng­stel­le in der Spi­tal­stra­ße in Höchstadt zu einem Ver­kehrs­un­fall. Eine 19-jäh­ri­ge PKW-Fah­re­rin hielt ver­kehrs­be­dingt im Bereich der Eng­stel­le. Ein ent­ge­gen­kom­men­der Sat­tel­zug ver­such­te vor­bei­zu­fah­ren. Hier­bei tou­chier­te der LKW jedoch das Fahr­zeug der Frau und beschä­dig­te es auf der lin­ken Sei­te, der Scha­den beträgt ca. 3000 Euro. Vom Sat­tel­zug bekannt ist ledig­lich die blaue Lackie­rung sowie eine mög­li­cher­wei­se aus­län­di­sche Zulas­sung. Am Mon­tag­nach­mit­tag, gegen 14:15 Uhr, kam es im Grei­en­dor­fer Weg in Höchstadt zu einem Vor­fall zwi­schen PKW und Fahr­rad­fah­rer. Eine 38-jäh­ri­ge PKW-Fah­re­rin fuhr aus einem Grund­stück auf die Stra­ße. Hier­bei über­sah sie einen auf dem Geh­weg fah­ren­den Rad­fah­rer, die­ser tou­chier­te mit sei­nem Pedal die Fahr­zeug­front, es ent­stand Sach­scha­den. Anschlie­ßend ent­fern­te sich der Mann. Eine Beschrei­bung des Fahr­rad­fah­rers bzw. des Fahr­rads war der Frau nicht mög­lich. In allen vor­ge­nann­ten Fäl­len ermög­lich­te ein Unfall­be­tei­lig­ter nicht die Fest­stel­lung sei­ner Per­so­na­li­en. Die Poli­zei Höchstadt hat die Ermitt­lun­gen wegen Ver­ge­hen­des Uner­laub­ten Ent­fer­nens vom Unfall­ort auf­ge­nom­men und bit­tet um sach­dien­li­che Hin­wei­se unter 09193/ 63940.