Effeltrich: Aus­bau der Stra­ße zwi­schen Effeltrich und Ker­s­bach lässt wei­ter auf sich war­ten

09.09.2020 Ende ver­gan­ge­ner Woche rück­ten Stra­ßen­bau­fahr­zeu­ge auf der Staats­stra­ße zwi­schen Effeltrich und Ker­s­bach an. Auf der mit Ris­sen und Uneben­hei­ten über­sä­ten Stra­ße kracht es immer wie­der. Ins­be­son­de­re eine enge Kur­ve im Wald wur­de zeit­wei­se sogar Unfall­schwer­punkt und führt immer wie­der zu Ver­kehrs­un­fäl­len mit Per­so­nen­scha­den. In Anbe­tracht der begon­ne­nen Stra­ßen­bau­ar­bei­ten kam nicht nur beim Land­tags­ab­ge­ord­ne­ten Mat­thi­as Fisch­bach (FDP), der auch Gemein­de­rats­mit­glied in Effeltrich ist, die Hoff­nung nach einem Beginn der lang­ersehn­ten Aus­bau­maß­nah­men auf. Schließ­lich hat­te auch die Unfall­kom­mis­si­on als Abhil­fe­maß­nah­me die Durch­füh­rung einer Decken­bau­maß­nah­me mit Ver­bes­se­rung der Quer­nei­gung beschlos­sen. Doch auf Nach­fra­ge beim Bau­amt in Bam­berg erhielt Fisch­bach eine ernüch­tern­de Ant­wort. “Wie­der ging es nur ums Lücken­flicken und nicht um eine rich­ti­ge Ertüch­ti­gung der Stra­ße, die end­lich Sicher­heit schaf­fen wür­de. Die drin­gend erfor­der­li­chen Aus­bau­maß­nah­men ver­schie­ben sich also auch wei­ter­hin auf unbe­stimm­te Zeit”, so Fisch­bach. Der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te for­dert daher: “Der Frei­staat muss end­lich die not­wen­di­gen Mit­tel zur Sanie­rung der Stra­ße zur Ver­fü­gung zu stel­len und die rich­ti­gen Prio­ri­tä­ten set­zen.”