Bay­reuth: Soko Rad­weg ermit­telt wei­ter mit Hoch­druck – Poli­zei­kräf­te ver­stärkt

Symbolbild Polizei

BAY­REUTH. Die Soko Rad­weg und Staats­an­walt­schaft Bay­reuth arbei­ten wei­ter mit Hoch­druck an der Auf­klä­rung des Tötungs­de­likts aus der Nacht zum Mitt­woch, den 19. August 2020.

Hin­wei­se aus der Bevöl­ke­rung

Mitt­ler­wei­le sind weit über 100 Mit­tei­lun­gen aus der Bevöl­ke­rung ein­ge­gan­gen und es gehen regel­mä­ßig wei­te­re Hin­wei­se ein. Die über 30-köp­fi­ge Soko geht den Hin­wei­sen nach und vie­le wer­den der­zeit noch bear­bei­tet. Sie ist sie­ben Tage in der Woche tätig und wird durch die Mit­ar­bei­ter der Ope­ra­ti­ven Fall­ana­ly­se bei der Ana­ly­se und Bewer­tung von Infor­ma­tio­nen unter­stützt.

Ins­be­son­de­re zur Tat­nacht und –ört­lich­keit bit­tet die Soko nach wie vor um Hin­wei­se und Beob­ach­tun­gen unter dem Hin­wei­s­te­le­fon mit der Tel.-Nr. 0921/506‑2444.

Sicher­heits­la­ge im Bay­reu­ther Stadt­ge­biet

Den ober­frän­ki­schen Poli­zei­be­am­ten ist bewusst, dass das Tötungs­de­likt für Ver­un­si­che­rung und Auf­re­gung in der Bevöl­ke­rung sorgt. In der Kon­se­quenz hat die Bay­reu­ther Poli­zei die Strei­fen­tä­tig­keit und Prä­senz mit uni­for­mier­ten und zivi­len Kräf­ten seit der Tat­nacht im gesam­ten Stadt­ge­biet deut­lich erhöht. Neben den ober­frän­ki­schen Ein­satz­kräf­ten, sind immer wie­der Unter­stüt­zungs­kräf­te der Baye­ri­schen Bereit­schafts­po­li­zei im Ein­satz. Des Wei­te­ren kann sich die Bevöl­ke­rung jeder­zeit ver­trau­ens­voll an ihre Poli­zei wen­den, wenn eine Situa­ti­on oder Per­son ver­däch­tig vor­kommt. In drin­gen­den Fäl­len kann natür­lich der Not­ruf 110 gewählt wer­den.