Vier Azu­bis star­ten bei den Stadt­wer­ken Bay­reuth durch

(von links) Phil­ipp Grünt­ha­ner, Jür­gen Bay­er (Geschäfts­füh­rer), Anni­ka Eich­mül­ler, Tho­mas Hau­en­stein (Per­so­nal­lei­ter), Felix Jan Mey­er und David Hof­mann / Foto: Stadt­wer­ke Bay­reuth

Zum Aus­bil­dungs­be­ginn am 1. Sep­tem­ber gewin­nen die Stadt­wer­ke Bay­reuth vier neue Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen hin­zu. „Für uns ist das immer ein gro­ßer Tag, weil wir die Fach­kräf­te von mor­gen bei uns begrü­ßen kön­nen”, sagt Tho­mas Hau­en­stein, Per­so­nal­lei­ter bei den Stadt­wer­ken.

Bay­reuth – Jedes Jahr ist der 1. Sep­tem­ber für vie­le jun­ge Men­schen in Deutsch­land ein beson­de­rer Tag. So auch für vier Frau­en und Män­ner, die just an die­sem Tag ihre Aus­bil­dung bei den Stadt­wer­ken Bay­reuth begon­nen haben. Anni­ka Eich­mül­ler darf sich in drei Jah­ren nach bestan­de­ner Prü­fung aus­ge­bil­de­te Indu­strie­kauf­frau nen­nen: „Ich war schon immer wirt­schaft­lich inter­es­siert und sehe die Aus­bil­dung als gute Grund­la­ge dafür, mich danach viel­leicht noch wei­ter­zu­bil­den”. Phil­ipp Grünt­ha­ner wird wäh­rend sei­ner Aus­bil­dung zum Fach­in­for­ma­ti­ker mit dem Schwer­punkt System­in­te­gra­ti­on. „Ich habe Infor­ma­tik stu­diert – das ist aber alles sehr theo­re­tisch. Bei den Stadt­wer­ken Bay­reuth war ich bereits Werk­stu­dent und ich wuss­te, dass Infor­ma­tik mei­ne Rich­tung ist”, wes­we­gen er sich für eine Aus­bil­dung bei den Stadt­wer­ken ent­schie­den habe, erklärt Grünt­ha­ner. Neben kauf­män­ni­schen Aus­bil­dungs­be­ru­fen haben die Stadt­wer­ke auch für Tech­nik­be­gei­ster­te etwas im Port­fo­lio: Bei­spiels­wei­se die Aus­bil­dung zur Fach­kraft in der Was­ser­ver­sor­gungs­tech­nik. Die­se beginnt Felix Jan Mey­er, der in Zukunft dabei hilft, dass aus dem Was­ser­hahn immer bestes Trink­was­ser kommt. „Ich habe letz­tes Jahr ein Prak­ti­kum bei einem Was­ser­ver­sor­ger gemacht, das mir sehr gefal­len hat. Dann bin ich auf die Stadt­wer­ke auf­merk­sam gewor­den und freue mich jetzt auf einen sehr viel­fäl­ti­gen Beruf.” Sein neu­er Kol­le­ge David Hof­mann sorgt als ange­hen­der Elek­tro­ni­ker für Ener­gie- und Gebäu­de­tech­nik schon bald dafür, dass das Licht im Netz­ge­biet der Stadt­wer­ke Bay­reuth nicht aus­geht. Das buch­stäb­li­che Arbei­ten unter Span­nung berei­te ihm kei­ne Sor­gen, sagt Hof­mann, er bekom­me schließ­lich eine fun­dier­te Aus­bil­dung unter der Anlei­tung von Exper­ten.

Stadt­wer­ke-Per­so­nal­lei­ter Tho­mas Hau­en­stein freut sich auf die neu­en Kol­le­gin­nen und Kol­le­gen. „Ich wün­sche unse­ren neu­en Azu­bis eine span­nen­de Lehr­zeit, einen lan­gen Atem und vor allem eine gute Por­ti­on Spaß bei der Arbeit. Unse­re Aus­zu­bil­den­den sind unse­re Zukunft. Das sieht man schon dar­an, dass vie­le unse­rer aktu­ell rund 400 Mit­ar­bei­te­rin­nen und Mit­ar­bei­ter bei den Stadt­wer­ken Bay­reuth gelernt haben.” Mit den vier neu­en Azu­bis absol­vie­ren gera­de elf jun­ge Men­schen eine Berufs­aus­bil­dung bei den Stadt­wer­ken – ins­ge­samt bie­tet das Unter­neh­men sechs Aus­bil­dungs­be­ru­fe an. „Beson­ders wich­tig ist uns, dass alle Aus­zu­bil­den­den eine Per­spek­ti­ve bei uns haben”, betont Hau­en­stein. „Schließ­lich bringt es uns nichts, wenn wir nur für die Gale­rie aus­bil­den.” Er ist über­zeugt, die Vor­zü­ge des Unter­neh­mens hät­ten sich unter den Absol­ven­ten längst her­um­ge­spro­chen. „Unter fast allen Aus­bil­dungs­ver­trä­gen war die Tin­te bereits vor dem Coro­na-Lock­down trocken – davon kön­nen vie­le Unter­neh­men aktu­ell nur träu­men. Das ist ein deut­li­cher Hin­weis dafür, dass unser Gesamt­pa­ket stimmt.”