Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 05.09.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 05.09.2020

Bam­berg. Ein Unbe­kann­ter ent­wen­de­te am 03.09.2020, in der Zeit von 18:00 Uhr bis 19:15 Uhr, den schwar­zen Scoo­ter der Mar­ke Oxelo, eines jun­gen Mäd­chens, wel­cher am Fahr­rad­stän­der in der Haupt­wach­stra­ße ange­schlos­sen war. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Bam­berg. Bereits am 01.09.2020, in der Zeit von 17:15 Uhr bis 17:45 Uhr, ent­wen­de­ten meh­re­re Täter in einem Beklei­dungs­ge­schäft in der Lug­bank einen Kaschmir­man­tel, im Wert von 1.550 Euro. Bei den mut­maß­li­chen Tätern soll es sich um zwei Frau­en und einen Mann han­deln. Auf­fäl­lig war, dass eine der Täte­rin­nen einen extrem her­aus­ste­hen­den Bauch hat­te. Sach­dien­li­che Hi nwei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Bam­berg. Am 03.09.2020, in der Zeit von 09:30 Uhr bis 11:00 Uhr park­te ein 62 Jah­re alter Mann sei­nen wei­ßen Pkw Renault Megan auf dem Park­platz des Böhn­lein Werks­ver­kauf. Als er zu sei­nem Fahr­zeug zurück­kam stel­le er fest, dass sein Fahr­zeug durch einen unbe­kann­ten Fahr­zeug­füh­rer beschä­digt wur­de. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 1.000 Euro. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Bam­berg. Am 04.09.2020, in der Zeit von 09:00 Uhr bis 14:20 Uhr, park­te eine 27 Jäh­ri­ge ihren schwar­zen Pkw VW Tigu­an in der Vil­lach­stra­ße. Als sie zu ihrem Pkw zurück­kam stell­te sie fest, dass ein unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer ihren Pkw beschä­digt hat­te und sich anschlie­ßend ent­fern­te, ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den in Höhe von ca. 250 Euro zu küm­mern. Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg Stadt unter der Tele­fon­num­mer 0951/9129–210 ent­ge­gen.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 05.09.2020

HALL­STADT. Auf einem Park­platz eines Dis­coun­ters in der Miche­lin­stra­ße über­sah am Frei­tag­nach­mit­tag eine 61-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­re­rin beim rück­wärts Aus­par­ken eine 70-jäh­ri­ge Fuß­gän­ge­rin und ver­letz­te die­se leicht. Die Fuß­gän­ge­rin wur­de vor­sorg­lich zur Unter­su­chung ins Kran­ken­haus ver­bracht.

PRIE­SEN­DORF. Frei­tag­nach­mit­tag kam es an der Kreu­zung Hauptstraße/​Weißbergstraße zu einem Abbie­ge­un­fall. Eine 92-jäh­ri­ge Fah­re­rin eines Ford/​Focus über­sah hier­bei einen ent­ge­gen­kom­men­den VW/​Polo. Sowohl die 92-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­re­rin und die bei­den Insas­sen, die 68-jäh­ri­ge Fahr­zeug­füh­re­rin und ihr 41-jäh­ri­gen Bei­fah­rer, des betei­lig­ten VW/​Polo wur­den mit leich­ten bis mit­tel­schwe­ren Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus ver­bracht. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand ein Gesamt­scha­den i.H.v. 33.000,- EUR.

POM­MERS­FEL­DEN. Ein erst 17-jäh­ri­ger jun­ger Mann war Frei­tag­mor­gen mit dem Mer­ce­des sei­ner Groß­mutter auf einer Spritz­tour unter­wegs und kam zwi­schen Sam­bach und Win­gers­dorf von der Stra­ße ab. Sei­ne Fahrt ende­te neben der Stra­ße im Acker. Der 17-jäh­ri­ge erzähl­te zuerst eine „Räu­ber­pi­sto­le” von „Pkw wur­de von einem Unbe­kann­ten ent­wen­det und war nach Fahrt von der Fahr­bahn abge­kom­men”. Der 17-jäh­ri­ge ver­strick­te sich in Wider­sprü­che und der tat­säch­li­che Tat­her­gang wur­de schließ­lich geklärt. Am Pkw ent­stand ein wirt­schaft­li­cher Total­scha­den i.H.v. 35.000,- EUR. Der 17-jäh­ri­ge wur­de nur leicht ver­letzt und ihn erwar­tet nun ein Straf­ver­fah­ren wegen diver­ser Ver­kehrs­de­lik­te, wie Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis, Unfall­flucht u.a.

LIT­ZEN­DORF. Mit einem bis­lang unbe­kann­ten Fahr­zeug wur­de in der Stra­ße „Am Knock” am Frei­tag­abend beim Rück­wärts­fah­ren ein Gar­ten­tor ange­fah­ren und beschä­digt. Es ent­stand ein Sach­scha­den i.H.v. 200,- EUR. Der Ver­ur­sa­cher flüch­te­te ohne sich um den Scha­den zu küm­mern. Wer hat den Unfall beob­ach­tet? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land unter der Tel.: 0951/9129–310 ent­ge­gen.

STRUL­LEN­DORF. Bei einem Streit zwi­schen einem 46-jäh­ri­gen und einer 44-jäh­ri­gen kam es am Frei­tag­abend in der Haupt­s­moor­stra­ße zu Hand­greif­lich­kei­ten zwi­schen einem Mann und einer Frau. In die­sem Ver­lauf hielt der Mann der Frau mit den Hän­den den Mund zu, wodurch der Frau Schmer­zen berei­tet wur­den. Dem 46-jäh­ri­gen erwar­tet nun eine Straf­an­zei­ge wegen Kör­per­ver­let­zung.

PÖDEL­DORF. Von einem auf­merk­sa­men Anwoh­ner wur­de ein ori­en­tie­rungs­lo­ser und betrun­ke­ner Auto­fah­rer in der Schult­hes­gas­se mit­ge­teilt. Bei der Über­prü­fung des 52-jäh­ri­gen deut­schen Auto­fah­rers mit fran­zö­si­schen Wohn­sitz wur­de ein Atem­al­ko­hol­wert von 3,02 Pro­mil­le fest­ge­stellt. Es folg­te eine Blut­ent­nah­me mit anschlie­ßen­der Aus­nüch­te­rung bei der Poli­zei. Neben der Ent­zie­hung der Fahr­erlaub­nis für Deutsch­land erwar­tet dem Auto­fah­rer noch ein Straf­ver­fah­ren wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 05.09.2020

Fehl­an­zei­ge

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land vom 05.09.2020

Fehl­an­zei­ge

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim vom 05.09.2020

FORCH­HEIM. Leicht ver­letzt wur­de ein 72-jäh­ri­ger Rad­fah­rer am Frei­tag­mit­tag auf der Bam­ber­ger Stra­ße kurz vor der Kreu­zung Ade­nau­er-Allee. Er war auf dem Rad­weg ent­lang der Bam­ber­ger Stra­ße stadt­aus­wärts unter­wegs und woll­te kurz vor der Kreu­zung vom Rad­weg nach links über die Gerad­aus­spur auf die Links­ab­bie­ge­spur wech­seln. Dort kam von hin­ten eine 55-jäh­ri­ge mit ihrem Mitsu­bi­shi. Der 72-Jäh­ri­ge tou­chier­te die Bei­fah­rer­sei­te des Mitsu­bi­shi und stürz­te. Er zog sich hier­bei leich­te Ver­let­zun­gen zu und wur­de zur ambu­lan­ten Behand­lung mit dem Ret­tungs­dienst in ein Kran­ken­haus gebracht. Am Pkw der 55-Jäh­ri­gen ent­stand Sach­scha­den in Höhe von etwa 5.000,– EUR.

FORCH­HEIM. 1.000,– EUR Sach­scha­den ent­stan­den bei einem Unfall im Begeg­nungs­ver­kehr auf der Kreis­stra­ße zwi­schen Forch­heim und Gos­berg auf Höhe Sig­ritzau am Frei­tag­mit­tag. Ein 51-jäh­ri­ger Wohn­mo­bil­fah­rer war in Rich­tung Forch­heim unter­wegs. Ihm ent­ge­gen kam das Wohn­mo­bil einer 50-Jäh­ri­gen. Im Vor­bei­fah­ren prall­ten die Außen­spie­gel der bei­den Fahr­zeu­ge gegen­ein­an­der und wur­den beschä­digt.

FORCH­HEIM. In der Bal­tha­sar-Schön­fel­der-Stra­ße wur­de am Frei­tag­mit­tag, in der Zeit von 11.30 bis 14.15 Uhr, ein blau­er fün­fer BMW ange­fah­ren. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den beträgt etwa 2.000,– EUR. Der bis­lang unbe­kann­te Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le, ohne sich um den Scha­den zu küm­mern. Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht wur­den auf­ge­nom­men.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 05.09.2020

Wie­sent­tal. Am Sams­tag­nach­mit­tag fuhr ein 62-jäh­ri­ger Motor­rad­fah­rer aus dem Raum Fürth die Staats­stra­ße von Ober­fel­len­dorf Rich­tung Göß­manns­berg. In einer Links­kur­ve kam er mit sei­nem KTM Motor­rad allein­be­tei­ligt nach rechts von der Fahr­bahn ab und über­schlug sich mehr­mals auf einem angren­zen­den Acker. Das Krad zer­brach hier­bei in 2 Tei­le. Der Ver­un­fall­te wur­de schwer ver­letzt in die Uni­kli­nik Erlan­gen ver­bracht. Am Krad ent­stand Total­scha­den in Höhe von ca. 3000 Euro.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach vom 05.09.2020

MAIN­LEUS. In der Nacht von Frei­tag auf Sonn­tag befuhr ein 18jähriger Main­leu­ser die Spin­ne­rei­str. mit sei­nem Fahr­rad. Ver­mut­lich auf Grund sei­ner Alko­ho­li­sie­rung stürz­te er in eine Fen­ster­schei­be, wodurch die­se zu Bruch ging. Der Fahr­rad­fah­rer zog sich hier­bei klei­ne­re Schnitt­wun­den an der rech­ten Hand zu. Ein durch­ge­führ­ter Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert von 2,2 Pro­mil­le. Nach einer Blut­ent­nah­me konn­te er sei­nen Weg fort­set­zen, jedoch wur­de gegen ihn ein Straf­ver­fah­ren auf Grund Trun­ken­heit im Ver­kehr ein­ge­lei­tet.

KULM­BACH. Im Zuge von all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­len wur­den im Ver­lauf des Wochen­en­des bei zwei Auto­fah­rern die Über­schrei­tung des zuläs­si­gen Alko­hol­wer­tes fest­ge­stellt. Bei einem 33jährigen Kulm­ba­cher wur­de im Rah­men der Kon­trol­le im Stadt­teil Metz­dorf am Frei­tag­nach­mit­tag ein Wert von 0,58 Pro­mil­le fest­ge­stellt.

Am Sams­tag­vor­mit­tag wur­de zudem im Rah­men der Ver­kehrs­kon­trol­le bei einem 52jährigen Main­leu­ser Atem­al­ko­hol­ge­ruch fest­ge­stellt. Hier ergab der spä­ter auf der Dienst­stel­le durch­ge­führ­te Atem­al­ko­hol­test, der auch gerichts­ver­wert­bar ist, einen Wert von 0,68 Pro­mil­le. Bei bei­den Fahr­zeug­len­kern wur­de die Wei­ter­fahrt unter­sagt und der Fahr­zeug­schlüs­sel an Berech­tig­te über­ge­ben. Bei­de erwar­te­te je ein Buß­geld von 500 Euro und ein Monat Fahr­ver­bot.

KULM­BACH. Vom 04.09.2020 auf den 05.09.2020 wur­de an der Kreu­zung Kro­nacher Stra­ße – Albert Ruck­de­schel-Stra­ße durch einen oder meh­re­ren Ran­da­lie­rern ein Ver­tei­ler­ka­sten für die dor­ti­ge Ampel­an­la­ge umge­sto­ßen. Der oder die Täter haben den Ver­tei­ler­ka­sten mit Gewalt umge­sto­ßen und es ent­stand dabei ein Sach­scha­den von ca. 200,- €. Außer­dem fiel die Ampel­an­la­ge bis zur Repa­ra­tur aus. Hin­wei­se zur Tat oder zum Täter nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach ent­ge­gen. Ruf­num­mer: 09221/6090