Laut Gesund­heits­mi­ni­ste­rin Huml sind die Coro­na-Testun­gen von Rei­se-Rück­keh­rern erfolg­reich verlaufen

Die baye­ri­sche Gesund­heits­mi­ni­ste­rin Mela­nie Huml (CSU, Bam­berg) informiert:
“Die baye­ri­schen Coro­na-Testun­gen von Rei­se-Rück­keh­rern sind an die­sem Wochen­en­de erfolg­reich ver­lau­fen. Bis zum Sonn­tag­mit­tag wur­den an den Auto­bahn­test­sta­tio­nen Heu­berg, Hoch­felln-Nord und Donau­tal-Ost meh­re­re tau­send Per­so­nen gete­stet. Genaue Zah­len wer­den in den näch­sten Tagen vor­lie­gen. Auch die Test­sta­ti­on am Münch­ner Zen­tra­len Omni­bus­bahn­hof ist am Sams­tag erfolg­reich gestar­tet. Dort wur­den am gest­ri­gen Sams­tag rund 200 Per­so­nen getestet.

Bei den Testun­gen an den Test­sta­tio­nen an den Bun­des­au­to­bah­nen kam es zwar in Ein­zel­fäl­len auch zu kur­zen War­te­zei­ten, die sich aber nach Aus­kunft durch den Dienst­lei­ster Euro­fins mei­stens in Gren­zen hiel­ten. Nur zu Stoß­zei­ten muss­ten an den Test­sta­tio­nen alle jeweils vor­han­de­nen Test­stra­ßen geöff­net wer­den, um einen per­ma­nen­ten Durch­fluss bei hohem Auf­kom­men zu gewähr­lei­sten. Dazu beglei­tend hat­te Euro­fins sein Per­so­nal ent­spre­chend auf­ge­stockt und Vor­sor­ge für mög­li­che Eng­päs­se getrof­fen. Zur Unter­stüt­zung beim Ver­kehrs­fluss und der Logi­stik (z.B. Wit­te­rungs­schutz bei Stark­re­gen) wur­den neben Kräf­ten der Bun­des­wehr, die auch bei den Testun­gen unter­stüt­zend tätig waren, auch Per­so­nal des Tech­ni­schen Hilfs­werks, der Poli­zei, der staat­li­chen Feu­er­wehr­schu­len und der Auto­bahn­mei­ste­rei eingesetzt.”