Bericht von der 101. Mahn­wa­che in Forch­heim: “Trotz Regen ste­hen Men­schen für ihr Recht”

Mahnwache in Forchheim. Foto: privat
Mahnwache in Forchheim. Foto: privat

Pres­se­mit­tei­lung der “Frei­heits­be­we­gung Forch­heim”:

Bei strö­men­den Regen tra­fen sich am Sams­tag den 22.08.2020 ca. 50 Men­schen auf dem Para­de­platz zu der Pro­test-Kund­ge­bung für die sofor­ti­ge Auf­he­bung aller Coro­na-Maß­nah­men ein. Regen­schirm an Regen­schirm stan­den die Men­schen und schenk­ten den Red­nern ihr Gehör. Seit 15 Wochen mel­det Rei­ner Pracht mit sei­ner Ehe­frau nun regel­mä­ßig die Mahn­wa­che in Forch­heim an. „Wir for­dern die sofor­ti­ge Auf­he­bung der ein­schrän­ken­den Coro­na-Maß­nah­men – weg mit den gesund­heits­schäd­li­chen Mas­ken“, „Wir for­dern das Recht auf Frei­heit und Selbst­be­stim­mung“, ruft R. Pracht und die Teil­neh­mer applau­die­ren.

Frau José Jon­ker, Per­so­nal- und Busi­ness­coach, spricht über die „geo­po­li­ti­schen Fol­gen der Covid-19 Kri­se“. Hier­bei zeigt die Red­ne­rin durch Selbst­re­cher­che unter ande­rem auf, wie die gro­ßen Fäden­zie­her die­ser Welt mit der WHO zusam­men­ar­bei­ten, die­se finan­zi­ell för­dern und somit gro­ßen Ein­fluss auf deren Ent­schei­dung haben.

Rei­mund Frank, Yoga-Leh­rer, spricht im Anschluss über „Men­schen in Zei­ten von Coro­na“, was bedeu­tet Coro­na für die Men­schen und wel­che Fol­gen hat die­se soge­nann­te Pan­de­mie für die Mensch­heit. Er beleuch­tet hier­bei ver­schie­de­ne Ebe­nen des Mensch­seins. Er macht auch auf­merk­sam auf die Tren­nung und Spal­tung der Men­schen in Fami­li­en­sy­ste­me und auch im Freun­des­kreis, auf­grund der ver­brei­te­ten Angst sei­tens der Regie­rung. „Offe­ne und kon­struk­ti­ve Dia­lo­ge und Dis­kus­sio­nen gehen unse­rer Gesell­schaft ver­lo­ren, weil die Angst vor Dis­kri­mi­nie­rung täg­lich zunimmt“.

Die Reden auf den Mahn­wa­chen wer­den alle auf­ge­zeich­net und sind bei You-Tube unter Frei­heits­be­we­gung Forch­heim zu sehen. Frau Pracht-Schä­fer weist auf die Groß-Demo am 29.8.2020 in Ber­lin hin, wel­che von der Quer­den­ken-Initia­ti­ve 711 orga­ni­siert wird. „Wir haben Bus­se orga­ni­siert und es sind nur noch weni­ge Plät­ze frei“ wirbt Pracht-Schä­fer, „trotz­dem tref­fen wir uns hier am kom­men­den Sams­tag um 11.00 Uhr zur Mahn­wa­che, für alle die nicht mit in Ber­lin sind“ lädt, Pracht-Schä­fer ein.

Wei­ter­hin erklä­ren die Orga­ni­sa­to­ren, dass es vor­erst nur am Wochen­en­de ange­mel­de­te Mahn­wa­chen geben wird. Fr. Pracht-Schä­fer erklärt wei­ter, „wir wol­len ande­re Aktio­nen pla­nen, mit ande­ren Städ­ten und auch hier vor Ort. Nähe­res hier­zu gibt es in Kür­ze!“ Die Orga­ni­sa­to­ren bedan­ken sich am Ende der Ver­an­stal­tung bei allen Mit­wir­ken­den und bei den Besu­chern für ihr Kom­men.