Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 14.8.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Laden­dieb­stahl

BAM­BERG. Am Don­ners­tag, um 11.20 Uhr, wur­de die Poli­zei zu einem Beklei­dungs­ge­schäft in die Bam­ber­ger Innen­stadt geru­fen. Dort wur­de ein 37-jäh­ri­ger Mann ange­trof­fen, der eine Her­ren­jacke für 100 Euro ver­steckt in sei­ner Hose aus dem Laden schmug­geln woll­te. Weil der Lang­fin­ger ver­bal sehr aggres­siv war, wur­de er mit zur Poli­zei­wa­che genom­men. Dort ver­such­te der Mann, obwohl er gefes­selt war, eine Son­nen­bril­le zu steh­len. Außer­dem belei­dig­te er die Beam­ten wäh­rend der Anzei­gen­auf­nah­me.

Geld­dieb­stahl

BAM­BERG. Am Frei­tag, 31.07.2020, zwi­schen 12.30 Uhr und 12.45 Uhr, wur­de an einem Geld­au­to­ma­ten in der Luit­pold­stra­ße ein drei­stel­li­ger Bar­geld­be­trag gestoh­len. Eine Frau woll­te dort das Geld abhe­ben, als sie von einem etwa 25-jäh­ri­gen Mann, ca. 180 cm groß, dick­li­che Figur, braun/​schwarze Haa­re, Ober­lip­pen­bart, ange­spro­chen und abge­lenkt wur­de. Hier­durch war die Geschä­dig­te so abge­lenkt, dass sie das Geld im Aus­ga­be­schacht lie­gen ließ und der Unbe­kann­te es an sich neh­men konn­te.

Brief­ka­sten ver­müllt

BAM­BERG. Seit Ende Juni die­sen Jah­res bis zum 13.08.2020 wird regel­mä­ßig ein Fir­men­brief­ka­sten in der Lud­wig­stra­ße ver­müllt. Dadurch wur­den bereits meh­re­re Kun­den­brie­fe zer­stört, wes­halb die Poli­zei unter Tel.: 0951/9129–210 Täter­hin­wei­se ent­ge­gen nimmt.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Im Stadt­teil Bug, in der Bam­ber­ger Stra­ße, fuhr am Don­ners­tag­nach­mit­tag, gegen 15.00 Uhr, eine 15-Jäh­ri­ge Fahr­rad­fah­re­rin mit ihrem Vor­der­rad gegen den Bord­stein und stürz­te. Das Mäd­chen muss­te mit Ver­dacht auf eine Kopf­platz­wun­de und Gehirn­er­schüt­te­rung ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den.

BAM­BERG. Beim Links­ab­bie­gen von der Hafen­stra­ße auf die B 26 miss­ach­te­te am Don­ners­tag­vor­mit­tag ein Audi-Fah­rer die Vor­fahrt eines Renault-Fah­rers. Durch den Auf­prall bei­der Fahr­zeu­ge ent­stand Gesamtsach­scha­den von etwa 5000 Euro.

BAM­BERG. An der Kreu­zung Mem­mels­dor­fer Stra­ße / Ber­li­ner Ring ereig­ne­te sich am Don­ners­tag, gegen 10.00 Uhr, ein Ver­kehrs­un­fall, weil ein VW-Fah­rer das Rot­licht miss­ach­te­te und gegen einen BMW stieß. An bei­den Fahr­zeu­gen ent­stand Sach­scha­den von ins­ge­samt 8000 Euro. Bei­de unfall­be­tei­lig­ten Autos waren nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Auf­grund erheb­lich aus­ge­lau­fe­ner Betriebs­stof­fe muss­te die Fahr­bahn gerei­nigt wer­den. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Ver­mut­lich beim Ein- oder Aus­par­ken hat zwi­schen 05. August und 06. August im Bereich Schlüs­sel­stra­ße / Geheim­rat-Heß-Ring ein Unbe­kann­ter einen dort gepark­ten schwar­zen Seat Leon an der vor­de­ren lin­ken Fahr­zeug­front ange­fah­ren. Dadurch ent­stand dem Fahr­zeug­hal­ter Sach­scha­den von etwa 2000 Euro.

Auto­fah­rer hat­te 1,56 Pro­mil­le

BAM­BERG. Am Don­ners­tag­abend, gegen 21.50 Uhr, fiel in der Kro­nacher Stra­ße ein BMW-Fah­rer auf, weil er dort mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit unter­wegs war. In der Cobur­ger Stra­ße konn­te der 34-jäh­ri­ge Mann dann ange­hal­ten wer­den. Bei einem Alko­hol­test brach­te er es auf 1,56 Pro­mil­le, wes­halb eine Blut­ent­nah­me und die Sicher­stel­lung des Füh­rer­schei­nes unum­gäng­lich waren.

Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken- Bam­berg

Tret­rol­ler ent­ris­sen – Zeu­gen gesucht

BAM­BERG. Einem spie­len­den Kind nahm ein Unbe­kann­ter am Don­ners­tag­abend im Hafen­ge­biet einen Tret­rol­ler ab. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg hat die Ermitt­lun­gen über­nom­men und sucht Zeu­gen.

Gegen 20.30 Uhr fuh­ren die neun und zwölf Jah­re alten Jun­gen mit ihren Tret­rol­lern vor einem Mehr­fa­mi­li­en­haus in der Hall­stadter Stra­ße umher. Der unbe­kann­te Täter ging auf die Kin­der zu, sprach sie an, und ent­riss dem Neun­jäh­ri­gen sein Gefährt. Im Anschluss flüch­te­te der Mann mit dem zir­ka 100 Euro teu­ren Tret­rol­ler in Rich­tung Innen­stadt.

Die Kin­der beschrei­ben den Täter wie folgt:

  • zir­ka 30 Jah­re alt
  • etwa 166 Zen­ti­me­ter groß mit nor­ma­ler Sta­tur
  • kur­ze Haa­re, Drei­ta­ge­bart
  • trug eine blaue Jeans, ein blau­es lan­gärm­li­ges T‑Shirt und schwar­ze Sport­schu­he

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Hin­wei­se:

  • Wer hat den Dieb­stahl gegen 20.30 Uhr in der Hall­stadter Stra­ße, nahe der Bus­hal­te­stel­le Aus­seg­nungs­hal­le, beob­ach­tet?
  • Wer hat den Täter nach der Tat mit dem Kin­der­tret­rol­ler in Rich­tung Bam­ber­ger Innen­stadt gese­hen?

Hin­wei­se nimmt die Kri­mi­nal­po­li­zei Bam­berg unter der Tel.-Nr. 0951/9129–491 ent­ge­gen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Beschä­di­gun­gen an Spiel­ge­rä­ten hin­ter­las­sen

SCHÖN­BRUNN. Im Außen­be­reich des Kin­der­gar­tens in der Sied­lungs­stra­ße beschä­dig­ten unbe­kann­te Täter in der Nacht zum Mitt­woch die Zier­glas­schei­ben an zwei Spiel­ge­rä­ten. Der ent­stan­de­ne Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 30 Euro. Wem sind ver­däch­ti­ge Per­so­nen im Bereich des Kin­der­gar­tens auf­ge­fal­len und kann Hin­wei­se auf die Täter geben? Mel­dun­gen erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

Sche­re aus Kel­ler ent­wen­det

WAI­ZEN­DORF. Eine Hecken­sche­re der Mar­ke Bosch im Wert von 100 Euro ent­wen­de­ten unbe­kann­te Täter in der Zeit vom 1. Dezem­ber 2019 bis 31. Janu­ar 2020 aus dem Kel­ler der Kir­che in der Orts­stra­ße „Kirch­berg“. Wer kann Anga­ben über den Ver­bleib der Sche­re bzw. zum Dieb machen? Zeu­gen­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310, ent­ge­gen.

Zusam­men­stoß mit Fahr­rad

TRA­BELS­DORF. Die Wei­he­rer Stra­ße befuhr Don­ners­tag­mit­tag ein 58-jäh­ri­ger Pkw-Fah­rer, brem­ste sein Fahr­zeug ab und woll­te nach links in den Bau­hof abbie­gen. Ein nach­fol­gen­der 47-jäh­ri­ger Rad­fah­rer woll­te den Pkw noch über­ho­len und es kam dabei zum Zusam­men­stoß. Der Fahr­rad-Fah­rer zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. Am Pkw und am Fahr­rad ent­stand ein Gesamtsach­scha­den in Höhe von 2.000 Euro.

Rad­fah­rer nach Wes­pen­stich gestürzt

FRENS­DORF. Auf der Staats­stra­ße 2254 stürz­te ein 45-jäh­ri­ger Rad­fah­rer, nach­dem ihm eine Wes­pe gesto­chen hat­te und zog sich schwe­re Ver­let­zun­gen zu. Am Rad ent­stand nur gerin­ger Sach­scha­den.

Auf­ge­passt bei unse­riö­sen Stel­len­an­zei­gen und Job­an­ge­bo­ten

LKR. BAM­BERG. Wie leicht man selbst ins Faden­kreuz von Ermitt­lun­gen kom­men kann, wenn man unbe­küm­mert auf ver­locken­de Ange­bo­te in Zei­tun­gen und im Inter­net ein­geht, muss­ten meh­re­re Per­so­nen aus dem Land­kreis Bam­berg fest­stel­len. Gegen Sie ermit­telt nun die Poli­zei wegen des Ver­dachts der Geld­wä­sche.

Betrü­ger locken immer wie­der mit Stel­len­an­ge­bo­ten in Zei­tun­gen und im Inter­net. Für klei­ne Dienst­lei­stun­gen zu Hau­se wird schnel­les Geld ver­spro­chen. Wer auf die ver­meint­lich groß­zü­gi­gen Ange­bo­te ein­geht wird z.B. auf­ge­for­dert Pake­te an sei­ner Anschrift zu emp­fan­gen und unge­se­hen ins Aus­land wei­ter zu schicken. Für jedes wei­ter­ge­lei­te­te Paket erhält man einen fest­ge­setz­ten Geld­be­trag.

Eine ande­re Masche besteht dar­in, dass die Inter­es­sen­ten auf­ge­for­dert wer­den, ein Kon­to unter eige­nem Namen zu eröff­nen und gegen Pro­vi­si­on einer Kon­takt­fir­ma zur Ver­fü­gung zu stel­len, sodass man selbst kei­nen eige­nen Zugriff mehr dar­auf hat.

Immer wie­der wer­den auch soge­nann­te „Test­käu­fer“ ange­wor­ben. Die­se sol­len unter Ver­wen­dung von Fan­ta­sie-Kun­den­da­ten bei nam­haf­ten Fir­men Bestel­lun­gen täti­gen und die emp­fan­ge­ne Ware „zu Test­zwecken“ wei­ter­schicken. Letzt­lich blei­ben die Test­käu­fer auf den Rech­nun­gen sit­zen und sehen sich mit wei­te­ren For­de­run­gen kon­fron­tiert. Die ver­schick­te Ware lan­det bei den Betrü­gern, die meist im Aus­land sit­zen.

Wer sich auf sol­che Ange­bo­te ein­lässt läuft Gefahr sich wegen des Ver­dachts der Geld­wä­sche und ande­rer Ver­ge­hen straf­bar zu machen. Es dro­hen Geld- und Haft­stra­fe.

Die Poli­zei rät:

Von Job­an­ge­bo­ten die zu gut klin­gen um wahr zu sein, soll­te man die Fin­ger las­sen, denn sie sind es häu­fig nicht. Wer unsi­cher ist soll­te sich vor­her bei der Poli­zei infor­mie­ren.

Wie Sie Geld­wä­sche erken­nen, erfah­ren Sie unter www​.poli​zei​-bera​tung​.de.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Schwan­ken­der Auf­lie­ger streift Pkw

Kem­mern. Durch einen schwan­ken­den Sat­tel­auf­lie­ger wur­de am Don­ners­tag­nach­mit­tag der Ford einer 59jährigen Fah­re­rin, die im Bau­stel­len­be­reich auf der A 73, Fahrt­rich­tung Nor­den, links neben den Sat­tel­zug fuhr, an der rech­ten Fahr­zeug­sei­te ein­ge­drückt. Der Fah­rer, des­sen Kenn­zei­chen bekannt sind, hat den Unfall mög­li­cher­wei­se nicht bemerkt und setz­te sei­ne Fahrt ohne anzu­hal­ten fort. Der Scha­den wird auf rund 1500 Euro geschätzt.

Defekt am Kraft­werk

Bam­berg. Auf­grund eines tech­ni­schen Defek­tes am Zylin­der eines Kraft­werks gelang­te heu­te in den Mit­tags­stun­den Hydrau­lik­öl in den lin­ken Reg­nitz­arm und trieb fluss­ab­wärts. Auf Höhe des Fisch­pas­ses an der Erbain­sel wur­de durch die Feu­er­wehr Bam­berg eine Ölsper­re errich­tet. Wei­ter­hin ver­sucht die Feu­er­wehr Bam­berg aktu­ell durch tech­ni­sche Arbei­ten den Aus­tausch des defek­ten Zylin­ders zu ermög­li­chen. Neben der Was­ser­schutz­po­li­zei­grup­pe der VPI Bam­berg waren die Stän­di­ge Wache der Feu­er­wehr Bam­berg, das Was­ser­wirt­schafts­amt Kro­nach sowie Mit­ar­bei­ter des Ent­sor­gungs- und Bau­be­triebs der Stadt Bam­berg im Ein­satz.

Wer hat hier wen geschä­digt?

Eggols­heim. Beim Ran­gie­ren zum Ein­par­ken bzw. beim Anfah­ren vom Fahr­bahn­rand kamen sich am spä­ten Don­ners­tag­abend der 41jährige Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges und der 57jährige Fah­rer eines VW am Park­platz Reg­nitz­tal ‑West der A 73 ins Gehe­ge. Wegen stark unter­schied­li­cher Schil­de­run­gen des Unfall­her­gangs und feh­len­der Zeu­gen war eine ein­deu­ti­ge Klä­rung des Ver­kehrs­un­falls durch die hin­zu geru­fe­ne Strei­fe der Auto­bahn­po­li­zei Bam­berg nicht mög­lich. Der Scha­den an den betei­lig­ten Fahr­zeu­gen wird auf 4000 Euro geschätzt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Ange­trun­ken mit Klein­kraft­rad unter­wegs

Am Don­ners­tag­abend wur­de ein 54-jäh­ri­ger Bay­reu­ther ange­hal­ten und zum Alko­hol­test gebe­ten.

Der Mann war mit sei­nem Klein­kraft­rad in der Neu­en Hei­mat unter­wegs und fiel einer Strei­fe der PI Bay­reuth-Stadt auf, da er sei­nen Sturz­helm nicht ord­nungs­ge­mäß getra­gen hat­te. Da wäh­rend der Ver­kehrs­kon­trol­le ein deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch fest­zu­stel­len war, wur­de dem Mann ein Alko­hol­test ange­bo­ten. Nach­dem die­ser die 0,5‑Promille-Grenze über­stieg, muss­te der Mann sein Fahr­zeug abstel­len und wird wegen des Ver­sto­ßes gegen das Stra­ßen­ver­kehrs- gesetz ange­zeigt.

Betrun­ken, ohne Mas­ke und gewalt­tä­tig

Am Frei­tag­mor­gen mel­de­te das Zug­per­so­nal eines am Bay­reu­ther Bahn­hof ste­hen­den Zuges, dass sich in einem Abteil drei Män­ner ohne den vor­ge­schrie­be­nen Mund-/Na­sen­schutz auf­hal­ten. Eine Auf­for­de­rung zum Ver­las­sen des Zuges hat­ten die drei Män­ner igno­riert, wes­halb die Bay­reu­ther Poli­zei um Unter­stüt­zung gebe­ten wur­de.

Beim Ein­tref­fen von zwei Strei­fen­be­sat­zun­gen bestä­tig­te sich die Mit­tei­lung. Die drei Män­ner im Alter von jeweils 36 und 31 Jah­ren waren reich­lich alko­ho­li­siert und auch nach erneu­ter Beleh­rung nicht bereit, den Zug zu ver­las­sen. Sie muss­ten des­halb aus dem Zug gebracht wer­den. Einer der Män­ner lei­ste­te beim Ver­brin­gen aus dem Zug Wider­stand und muss­te gefes­selt wer­den. Hier­bei ver­letz­te er eine Poli­zei­be­am­tin leicht am Fin­ger.

Die drei Män­ner wer­den wegen eines Ver­sto­ßes gegen die Tra­ge­pflicht einer Mund-/Na­sen­be­deckung nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz ange­zeigt. Der Haupt­ag­gres­sor muss sich zusätz­lich wegen Kör­per­ver­let­zung und Wider­stand gegen Voll­streckungs­be­am­te ver­ant­wor­ten.

Poli­zei­prä­si­di­um Ober­fran­ken – Bay­reuth

Ein­bruch in Schul­ge­bäu­de

BAY­REUTH. Einen Sach­scha­den von meh­re­ren tau­send Euro rich­te­ten Unbe­kann­te bei dem Ein­bruch in ein Schul­ge­bäu­de­kom­plex in der Nacht zum Don­ners­tag an. Sie erbeu­te­ten Bar­geld und konn­ten anschlie­ßend uner­kannt ent­kom­men. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und bit­tet um Mit­hil­fe.

Über gewalt­sam geöff­ne­te Fen­ster gelang­ten die Täter, im Zeit­raum von Mitt­woch, zir­ka 16.45 Uhr, bis Don­ners­tag, gegen 7 Uhr, zunächst in eines der Gebäu­de der Berufs­schu­len in der Äuße­ren Bad­stra­ße. Sie schlu­gen meh­re­re Schei­ben ein und bra­chen auf der Suche nach Bar­geld Büro­con­tai­ner und einen Kiosk auf. Mit einem nied­ri­gen vier­stel­li­gen Euro­be­trag flüch­te­ten die Ein­bre­cher schließ­lich unbe­hel­ligt. Kri­mi­nal­be­am­te nah­men vor Ort die Ermitt­lun­gen auf und führ­ten unter ande­rem umfas­sen­de Spu­ren­si­che­rungs­maß­nah­men durch.

Zeu­gen, die in der Nacht zum Don­ners­tag ver­däch­ti­ge Per­so­nen im Bereich der Berufs­schu­len in der Äuße­ren Bad­stra­ße bemerkt haben oder sonst sach­dien­li­che Anga­ben zu dem Ein­bruch machen kön­nen, mel­den sich bit­te bei der Kri­po Bay­reuth unter der Tel.-Nr. 0921/506–0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfall­fluch­ten

Forch­heim. Ein 58jähriger Opel-Fah­rer stell­te sei­nen blau­en Astra gegen 17:50 Uhr auf dem Park­platz eines Groß­mark­tes in der Wil­ly-Brandt-Allee 1 ab. Als er 25 Minu­ten spä­ter nach sei­nem Ein­kauf zum Fahr­zeug zurück­kehr­te, stell­te er einen ca. 3 cm lan­gen Krat­zer an der lin­ken hin­te­ren Türe fest. Hin­wei­se auf den Ver­ur­sa­cher erbit­tet die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter Tel.: 09191/7090–0.

Forch­heim. Ein Miß­ver­ständ­nis führ­te am Don­ners­tag­abend zu einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem Fuß­gän­ger und dem Bei­fah­rer eines Pkws.

Der 23jährige Pkw-Füh­rer hup­te in der Horn­schuch­al­lee einem Bekann­ten zum Gru­ße, als die­ser den dor­ti­gen Fuß­gän­ger­weg über­quer­te. Ein 56jähriger Pas­sant deu­te­te die Situa­ti­on falsch und woll­te den Fah­rer des­halb zur Rede stel­len. Hier­zu ver­hin­der­te er zunächst des­sen Wei­ter­fahrt, indem er sich vor den Pkw stell­te. Wäh­rend der ver­ba­len Aus­ein­an­der­set­zung belei­dig­te er sodann den Bei­fah­rer. Die­ser wie­der­um stieg aus dem Fahr­zeug und schub­ste den Mann zur Sei­te, sodaß er zu Boden stürz­te. Zu Ver­let­zun­gen kam es jedoch nicht. Wäh­rend den Ver­fech­ter der Fuß­gän­ger nun eine Anzei­ge wegen Nöti­gung und Belei­di­gung erwar­tet, wird gegen den 30jährigen Bei­fah­rer wegen ver­such­ter Kör­per­ver­let­zung ermit­telt.

Ker­s­bach. Ins­ge­samt 8000 Euro Scha­den ver­ur­sach­ten bis­lang unbe­kann­te Täter in der Zeit von Mitt­woch­abend bis Don­ners­tag­nach­mit­tag. Vier Anwoh­ner der Gos­ber­ger Stra­ße hat­ten ihre Fahr­zeu­ge ent­lang der Fahr­bahn kor­rekt abge­stellt. Am Don­ners­tag­nach­mit­tag muß­ten sie dann jeweils Krat­zer auf der rech­ten Sei­te ihrer Fahr­zeu­ge fest­stel­len. Wer kann Hin­wei­se auf die Täter geben?