VHS Bay­reuth zeigt Bil­der von Gert Sei­bert

Foto: Pri­vat

Die Volks­hoch­schu­le Bay­reuth zeigt der­zeit im RW21 eine Aus­stel­lung aus­drucks­star­ker Bil­der von Gert Sei­bert. Sie ist mon­tags bis frei­tags von 8 bis 12 Uhr sowie mitt­wochs zusätz­lich von 13 bis 17 Uhr zu sehen. Gert Sei­bert (Jahr­gang 1939) wuchs in Bay­reuth auf. Nach dem Stu­di­um an der Kunst­aka­de­mie in Kas­sel arbei­te­te er als Kunst- und Deutsch­leh­rer in Lim­burg. 1974 ging er an die Goe­the-Schu­le nach Bue­nos Aires. Neben der Male­rei konn­te er in Argen­ti­ni­en auch sei­nem zwei­ten Hob­by, dem Pfer­de­sport, nach­ge­hen. Sowohl Argen­ti­ni­en als auch Pfer­de haben sein Werk stark beein­flusst. 1981 kehr­te Sei­bert nach Lim­burg zurück und arbei­te­te mit den unter­schied­lich­sten Tech­ni­ken und Mate­ria­li­en. Nach meh­re­ren Schlag­an­fäl­len lebt er heu­te in einem Senio­ren­heim in der Nähe von Frank­furt. Die Aus­stel­lung haben sei­ne Schwe­ster Mar­len Ecken­ber­ger zusam­men mit ihrem Mann und Mela­nie Vogt vom Team der Volks­hoch­schu­le zusam­men­ge­stellt.