Scheß­lit­zer MdL Hol­ger Dre­mel ver­zich­tet auf die jähr­li­che Diä­ten­er­hö­hung und spen­det 

Eine Vor­bild-Akti­on

Als Zei­chen der Soli­da­ri­tät in der Coro­na-Pan­de­mie hat sich der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te Hol­ger Dre­mel (CSU, Scheß­litz) ent­schie­den, auf die jähr­li­che Diä­ten­er­hö­hung zu ver­zich­ten und den Betrag an gemein­nüt­zi­ge Orga­ni­sa­tio­nen zu spen­den.

“Mit mei­nen Spen­den in Höhe von jeweils 1.300 Euro möch­te ich Ein­rich­tun­gen in mei­nem Hei­mat­land­kreis unter­stüt­zen, die in mei­nen Augen eine über­aus wert­vol­le Arbeit lei­sten“, so Dre­mel.

Einer der Spen­den­schecks geht an die Baye­ri­schen Stif­tung Hospiz. Mit dem Geld wird die offe­ne Trau­er­grup­pe für Kin­der & Jugend­li­che von Mar­le­ne Groh bedacht. „Die ehren­amt­li­che Beglei­tung von Ster­ben­den und ihren Ange­hö­ri­gen kostet viel Kraft und ver­dient mei­nen voll­sten Respekt”, so der Land­tags­ab­ge­ord­ne­te.

Der zwei­te Scheck ging an die Tafel Bur­ge­brach. „Brot von gestern oder nicht ver­kauf­te Ware wie z.B. Joghurt oder Gemü­se – das alles sind Lebens­mit­tel, die pro­blem­los ver­wend­bar sind, aber oft auf dem Müll lan­den. Gleich­zei­tig gibt es vie­le Men­schen, die am Ran­de des Exi­stenz­mi­ni­mums leben. Die Tafel sorgt dafür, dass die­se Lebens­mit­tel Bedürf­ti­gen zugu­te­kom­men“, so Dre­mel.

„Mein Dank gilt der Lei­tung Frau Neser, aber auch jedem ein­zel­nen Ehren­amt­li­chen, der hier sei­nen Dienst tut.“