Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 01.08.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Auf dem Park­platz zum Boots­haus am Mühl­wörth kam es am Frei­tag um 18.15 Uhr zu einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem 57-jäh­ri­gen Bam­ber­ger und einem 36-jäh­ri­gen aus Bad Sege­berg. Der jun­ge Mann emp­fand die Geschwin­dig­keit des ande­ren als zu schnell und stell­te sich die­sem in den Weg. Der Auto­fah­rer fuhr im auf den Fuß und blieb dort ste­hen. In sei­ner Ver­zweif­lung schlug der Mann auf die Front­schei­be, wel­che zer­split­ter­te und ihm die Hand zer­schnitt. Er wur­de mit sei­nen Schnitt­ver­let­zun­gen und einer Fuß­prel­lung in das Kli­ni­kum in Bam­berg ein­ge­lie­fert. Ermitt­lun­gen bezüg­lich ver­wirk­lich­ter Straf­tat­be­stän­de der ein­zel­nen Kon­tra­hen­ten wer­den von der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt geführt.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Am Frei­tag um 17.55 Uhr tou­chiert ein pol­ni­scher Klein-Lkw eine Gar­ten­mau­er in der Berg­stra­ße. Der Fah­rer war beim Zurück­sto­ßen von der Gaustadter Haupt­stra­ße kom­mend dage­gen gesto­ßen. Er setz­te sei­ne Fahrt in Richt­dung Bisch­berg fort, ohne sich um den Sach­scha­den von geschätz­ten 100 Euro zu küm­mern. Die Poli­zei bit­tet unter der Ruf­num­mer 0951/9129–210 um sach­dien­li­che Hin­wei­se.

Voll­trun­ke­ner Pkw-Fah­rer

BAM­BERG. Am Frei­tag­nach­mit­tag wur­de durch Zeu­gen ein Pkw-Fah­rer gemel­det, der auf der A 73 von Forch­heim kom­mend in Schlan­gen­li­ni­en fuhr. Es sei bereits zwei­mal zu Bei­nah-Unfäl­len gekom­men. Der Fah­rer ver­ließ an der Aus­fahrt Bam­berg-Süd die Auto­bahn und setz­te sei­ne Fahrt auf dem Ber­li­ner Ring fort. An der Ecke zur Geisfel­der Stra­ße hielt er an und uri­nier­te gegen sei­nen Pkw. Als er sei­ne Fahrt fort­set­zen woll­te, wur­de er von einer Strei­fe der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt gestoppt. Da er aggres­siv wur­de muss­te er bei der Fest­nah­me gefes­selt wer­den. Ein Alko­test erbrach­te einen Wert von 2,3 Pro­mil­le. Der 35-jäh­ri­ge Mann aus Nürn­berg war nicht im Besitz einer Fahr­erlaub­nis. Die­se war ihm wegen gleich­ge­la­ger­ter Vor­fäl­le ent­zo­gen wor­den. Im Kli­ni­kum Bam­berg wur­de eine Blut­ent­nah­me ver­an­lasst, der Wagen des Man­nes wur­de von der Staats­an­walt­schaft Bam­berg ein­be­hal­ten.

Trun­ke­ne Rad­fah­rer

BAM­BERG. Am Sams­tag gegen 01.00 Uhr wur­de ein 21-jäh­ri­ger Stu­dent aus Olden­burg mit sei­nem Fahr­rad in der Bren­ner­stra­ße kon­trol­liert, weil er ohne Licht fuhr. Dabei wur­de eine Alko­ho­li­sie­rung von 1,62 Pro­mil­le fest­ge­stellt. Der Rad­fah­rer wur­de mit ins Kli­ni­kum zur Blut­ent­nah­me genom­men. Er darf mit einem saf­ti­gen Buß­geld rech­nen.

BAM­BERG. Eine 20-jäh­ri­ge Stu­den­tin war bereits am Frei­tag um 22.20 Uhr in der Egel­see­stra­ße mit ihrem Fahr­rad auf­ge­fal­len, da sie, als sie einem gepark­ten Pkw aus­wei­chen woll­te zu Boden stürz­te und sich eine leich­te Platz­wun­de am Kinn zuzog. Sie blies zwar nur 1,14 Pro­mil­le am Alko­ma­ten, aber auf­grund der Aus­fall­erschei­nun­gen bei Rad­fah­ren wur­de von einer rela­ti­ven Fahr­un­tüch­tig­keit aus­ge­gan­gen. Auch sie muss­te zur Blut­ent­nah­me und wird Post von der Staats­an­walt­schaft bekom­men.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Auf­fahr­un­fall mit drei Fahr­zeu­gen

SAS­S­AN­FAHRT; Zu drei Leicht­ver­letz­ten und einem Gesamtsach­scha­den in Höhe von knapp 10.000 Euro führ­te ein Ver­kehrs­un­fall, der sich am Frei­tag­nach­mit­tag auf der Staats­stra­ße 2260 ereig­ne­te. Ein 50jähriger Ford-Fah­rer hat­te ver­kehrs­be­dingt abbrem­sen müs­sen, eine ihm nach­fol­gen­de Peu­geot-Fah­re­rin konn­te noch recht­zei­tig anhal­ten, was einem 25jährigen Renault-Fah­rer nicht mehr gelang. Er fuhr auf die bei­den ste­hen­den Fahr­zeu­ge auf. Der Unfall­ver­ur­sa­cher selbst und die bei­den Insas­sen im Peu­geot wur­den beim Auf­prall leicht ver­letzt.

Moun­tain­bike-Fah­rer leicht ver­letzt

MER­KEN­DORF; Am Frei­tag­abend stürz­te ein 11jähriger Rad­fah­rer, der mit sei­nem Kum­pel in der Austra­ße unter­wegs war. Er ver­letz­te sich hier­bei am lin­ken Bein, sein Moun­tain­bike blieb unbe­schä­digt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Unfall mit leicht ver­letz­ten Rad­fah­rer

Am Frei­tag, gegen 11.00 Uhr, mach­te ein 60 jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Bay­reuth in der Wie­land-Wag­ner-Stra­ße in Bay­reuth eine Pro­be­fahrt im Rah­men eines anste­hen­den Auto­kaufs. Als er aus einem Tank­stel­len­ge­län­de auf die Stra­ße ein­fah­ren woll­te, ver­ge­wis­ser­te er sich, ob dies gefahr­los mög­lich wäre. Wäh­rend der Mann zum Ein­fah­ren ansetz­te, kam ent­ge­gen der Fahrt­rich­tung eine Rad­fah­re­rin auf dem Rad­fahr­strei­fen. Trotz einer sofor­ti­gen Brem­sung, konn­te ein leich­ter Zusam­men­stoß nicht mehr ver­hin­dern wer­den. Durch den anschl. Sturz auf die Stra­ße, zog sich die 27 jäh­ri­ge Haut­ab­schür­fun­gen zu. Ärzt­li­che Behand­lung war nicht nötig. Also Glück im Unglück.

Der Scha­den am Pkw und Fahr­rad belief sich auf jeweils 50 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

- Fehl­an­zei­ge -

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Son­sti­ges

Forch­heim. Am Frei­tag­abend konn­ten Beam­te der Forch­hei­mer Poli­zei den Fah­rer eines VW-Bus­ses in der Nürn­ber­ger Stra­ße einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zie­hen. Bei einem Alko­hol­tests stell­te sich her­aus, dass der 31-Jäh­ri­ge mit nahe­zu 1,4 Pro­mil­le deut­lich unter Alko­hol stand. Als Fol­ge des­sen muss­te er die Beam­ten in das Kli­ni­kum Forch­heim beglei­ten, wo eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wur­de. Des Wei­te­ren muss­te er sich dort von sei­nem Füh­rer­schein ver­ab­schie­den. Gegen die­sen wird nun wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr ermit­telt.

Forch­heim. In der Nacht zum Sams­tag konn­te der Fah­rer eines Rol­lers in der Klo­ster­stra­ße einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen wer­den. Im Rah­men der Über­prü­fung stell­te sich her­aus, dass das Fahr­zeug mehr als 40 km/​h fuhr. Da der 17-jäh­ri­ge Fah­rer aller­dings nur eine Mofa­prüf­be­schei­ni­gung vor­wei­sen konn­te und nicht im Besitz einer hier­für erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis war, wur­de die Wei­ter­fahrt unter­bun­den. Gegen ihn wird nun wegen eines Ver­ge­hens des Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis ermit­telt.