Abschied von der “Mit­ti” an der Grund­schu­le in Brand

Eine Pri­vat­in­itia­ti­ve hat­te an der Bran­der Grund­schu­le über mehr als zwei Jahr­zehn­te hin­weg mit der “Mit­ti”, wie die Mit­tags­be­treu­ung lie­be­voll heißt, Genera­tio­nen von Kin­dern betreut.

Jetzt ist es offiziell: Die „Mitti“ in Brand, die seit Jahrzehnten durch eine Elterninitiative getragen wurde, schließt ihre Pforten. Stattdessen sichert ab Herbst ein Hort die Betreuung der Kinder. Am letzten Tag der „Mitti“ verabschiedeten sich die Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle sowie Bildungsbeauftragte Cornelia Böllet von allen Mitarbeitern des Teams.  Im Bild von links nach rechts: Die Erste Bürgermeisterin Ilse Dölle, Mitarbeiterin Hilde Ulm, gemeindliche Bildungsbeauftragte Cornelia Böllet sowie Sandra Konrad aus dem Mitti-Team. Foto: Natalie Bentz

Jetzt ist es offi­zi­ell: Die „Mit­ti“ in Brand, die seit Jahr­zehn­ten durch eine Eltern­in­itia­ti­ve getra­gen wur­de, schließt ihre Pfor­ten. Statt­des­sen sichert ab Herbst ein Hort die Betreu­ung der Kin­der. Am letz­ten Tag der „Mit­ti“ ver­ab­schie­de­ten sich die Erste Bür­ger­mei­ste­rin Ilse Döl­le sowie Bil­dungs­be­auf­trag­te Cor­ne­lia Böl­let von allen Mit­ar­bei­tern des Teams.
Im Bild von links nach rechts: Die Erste Bür­ger­mei­ste­rin Ilse Döl­le, Mit­ar­bei­te­rin Hil­de Ulm, gemeind­li­che Bil­dungs­be­auf­trag­te Cor­ne­lia Böl­let sowie San­dra Kon­rad aus dem Mit­ti-Team. Foto: Nata­lie Bentz

Sorg­sam aus­ge­wähl­tes, zum Teil seit lan­gem treu­es und bewähr­tes Per­so­nal küm­mer­te sich mit Herz­blut nach dem Ende des schu­li­schen Unter­richts in eige­nen Räu­men an der Bran­der Grund­schu­le um die Grund­schü­ler und bot den Kin­dern Frei­räu­me für Frei­spiel und Ent­span­nung sowie viel­fäl­ti­ge Ange­bo­te für krea­ti­ve Akti­vi­tä­ten und ver­läss­li­che Haus­auf­ga­ben­be­treu­ung. All dies an fünf Wochen­ta­gen wäh­rend der Schul­öff­nungs­zei­ten und, was eigent­lich nicht zu den Auf­ga­ben der Mit­tags­be­treu­ung gehört, auch teil­wei­se in den Feri­en, um hier den Bedürf­nis­sen der Eltern nach­zu­kom­men. Hier boten Hil­de Ulm und Dag­mar Swo­bo­da ein viel­sei­ti­ges Pro­gramm, wie z. B. Mit­tag­essen sel­ber kochen, Besu­che im Gleis 3, Kino und vie­les mehr.

Herz­li­cher Dank von Bür­ger­mei­ste­rin und Ver­wal­tung

Beson­ders bedank­te sich neben der Ersten Bür­ger­mei­ste­rin Döl­le auch die gemeind­li­che Bil­dungs­be­auf­trag­te Cor­ne­lia Böl­let für die „sehr gute und all­zeit ver­läss­li­che Zusam­men­ar­beit mit der „Mitti“-Leitung Hil­de Ulm“. In ihr habe man stets eine kom­pe­ten­te Ansprech­part­ne­rin gefun­den, die immer an kon­struk­ti­ven Lösun­gen mit­ar­bei­te­te, sehr viel Enga­ge­ment an den Tag leg­te und sich mit neu­en Ideen ein­brach­te.

Aus für die „Mit­ti“ – Neu­start für den Hort

Nun kam das Aus für die “Mit­ti”, nach­dem Ende Juni abzu­se­hen war, dass nicht mehr aus­rei­chend Per­so­nal für die Betreu­ung der Kin­der gewon­nen wer­den konn­te. Doch bereits für die Zeit ab Sep­tem­ber gelang es dem Markt Ecken­tal – nament­lich der gemeind­li­chen Bil­dungs­be­auf­trag­ten Cor­ne­lia Böl­let – mit gelin­gen­den Ver­hand­lun­gen und inter­nen wie exter­nen kurz­fri­sti­gen Abstim­mun­gen eine neue, sehr gang­ba­re Lösung zu fin­den. Über den ASB (Arbei­ter Sama­ri­ter Bund, Lauf), der nun, wie an der Grund­schu­le in Forth als Trä­ger fun­giert, wird ein Hort die Betreu­ung der Kin­der für berufs­tä­ti­ge Eltern sichern.

Wei­te­re Infor­ma­tio­nen zum Lau­fer ASB unter https://​www​.asblauf​.de