Hypo­Ver­eins­bank wird Mit­glied im Was­ser­stoff­bünd­nis Bay­ern

Die Hypo­Ver­eins­bank ist dem Was­ser­stoff­bünd­nis Bay­ern bei­getre­ten. Gemein­sam mit wei­te­ren Akteu­ren aus Wirt­schaft, Wis­sen­schaft und Poli­tik wird die Hypo­Ver­eins­bank zur Stär­kung und zum Aus­bau der Tech­no­lo­gie­kom­pe­tenz Bay­erns im Bereich inno­va­ti­ver Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien bei­tra­gen und die Akti­vi­tä­ten des 2019 gegrün­de­ten Zen­trums Was​ser​stoff​.Bay​ern unter­stüt­zen. Kon­kret zielt das Enga­ge­ment der Bank dar­auf ab, Pro­jek­te mit Was­ser­stoff­be­zug zu beglei­ten und zu finan­zie­ren, um die ent­spre­chen­den Tech­no­lo­gien in der Brei­te in prak­ti­sche Anwen­dun­gen zu über­füh­ren und so einen Bei­trag zum Kli­ma­schutz zu lei­sten. Zudem ermög­licht die Hypo­Ver­eins­bank Anle­gern, gezielt in Unter­neh­men zu inve­stie­ren, die im Bereich der Ent­wick­lung und Pro­duk­ti­on von Was­ser­stoff­an­trie­ben, Brenn­stoff­zel­len oder Anla­gen zur Elek­tro­ly­se tätig sind. „Was­ser­stoff­tech­no­lo­gien spie­len beim Über­gang zur kli­ma­neu­tra­len Wirt­schaft eine Schlüs­sel­rol­le“, sagt Jan Kup­fer, Cor­po­ra­te & Invest­ment Ban­king-Vor­stand der Hypo­Ver­eins­bank und stell­ver­tre­ten­der Lei­ter des Cor­po­ra­te & Invest­ment Ban­king der Uni­Credit-Grup­pe. „Nach­hal­tig­keit ist ein zen­tra­les Ele­ment der Geschäfts­stra­te­gie unse­rer Bank und wir freu­en uns dar­auf, unse­re lang­jäh­ri­ge Erfah­rung und unser Know­how bei der Finan­zie­rung erneu­er­ba­rer Ener­gien und Roh­stof­fe in das Bünd­nis ein­brin­gen zu kön­nen.“ Die Hypo­Ver­eins­bank ver­bin­det tra­di­tio­nel­le Bank­ge­schäf­te mit gesell­schaft­li­cher Ver­ant­wor­tung und unter­stützt aktiv die Gemein­schaf­ten, in denen sie tätig ist. Den größ­ten Bei­trag lei­stet sie mit nach­hal­ti­gen Finanz­pro­duk­ten. Sustainab­le Finan­ce gehört dabei zu den Kern­the­men. Seit 2007 bie­tet die Bank Green Bonds an und trägt somit wesent­lich dazu bei, dass Uni­Credit zu den Markt­füh­rern in die­sem Bereich gehört. Auch im rela­tiv jun­gen Seg­ment der grü­nen und nach­hal­ti­gen Kre­di­te gehört Uni­Credit zu den Markt­füh­rern. Nach­hal­ti­ge Infra­struk­tur­pro­jek­te beglei­tet die Bank mit den Teams­In­fra­st­ruc­tu­re and Power Pro­ject Finan­ce und Natu­ral Resour­ces. Uni­Credit selbst hat sich ver­pflich­tet, bis 2023 voll­stän­dig aus Koh­le­kraft­werks­pro­jek­ten aus­zu­stei­gen. Zudem hat die Hypo­Ver­eins­bank eine Selbst­ver­pflich­tung unter­zeich­net, ihre Kre­dit-und Invest­ment­port­fo­li­en im Ein­klang mit den Zie­len des Pari­ser Kli­ma­ab­kom­mens aus­zu­rich­ten.

Die Hypo­Ver­eins­bank ist Teil der Uni­Credit, einer ein­fa­chen und erfolg­rei­chen pan­eu­ro­päi­schen Geschäfts­bank mit voll inte­grier­tem Cor­po­ra­te & Invest­ment Ban­king, die ihrem breit gefä­cher­ten Kun­den­stamm ein ein­zig­ar­ti­ges Netz­werk in West­eu­ro­pa sowie in Zen­tral-und Ost­eu­ro­pa bie­tet. Uni­Credit ver­bin­det pro­fun­des loka­les Know-how mit inter­na­tio­na­ler Reich­wei­te. Durch ihr euro­päi­sches Ban­ken­netz­werk ermög­licht sie ihren Kun­den ein­zig­ar­ti­gen Zugang zu füh­ren­den Ban­ken in 13 Kern­märk­ten: Ita­li­en, Deutsch­land, Öster­reich, Bos­ni­en-Her­ze­go­wi­na, Bul­ga­ri­en, Kroa­ti­en, Tsche­chi­en, Ungarn, Rumä­ni­en, Russ­land, Ser­bi­en, Slo­wa­kei und Slo­we­ni­en. Mit ihrem inter­na­tio­na­len Netz­werk aus Reprä­sen­tan­zen und Nie­der­las­sun­gen beglei­tet und unter­stützt Uni­Credit Kun­den in wei­te­ren 18 Län­dern welt­weit