Bam­berg: Neu­er Lei­ter für Außer­schu­li­sche Bil­dung im Erz­bis­tum Bam­berg Chri­sti­an Kainz­bau­er-Wütig folgt auf Hein­rich Hohl

Symbolbild Bildung

Bam­berg. Die Haupt­ab­tei­lung Außer­schu­li­sche Bil­dung im Erz­bi­schöf­li­chen Ordi­na­ri­at Bam­berg bekommt einen neu­en Lei­ter. Der bis­he­ri­ge Abtei­lungs­lei­ter für Erwach­se­nen­bil­dung, Chri­sti­an Kainz­bau­er-Wütig (50), über­nimmt die Posi­ti­on ab 1. Sep­tem­ber von Dom­ka­pi­tu­lar Dr. Hein­rich Hohl (57), der zum glei­chen Zeit­punkt Lei­ten­der Pfar­rer in Bay­reuth und Vize­of­fi­zi­al am Metro­po­litan­ge­richt Bam­berg wird.

Schick bedank­te sich bei Hohl für sein Enga­ge­ment in den ver­gan­ge­nen Jah­ren, ins­be­son­de­re auch als Lei­ter der Stabs­stel­le Diö­ze­sa­ne Ent­wick­lung, in der er an der Umset­zung der Struk­tur­re­form des Erz­bis­tums maß­geb­lich mit­wirk­te. Als Haupt­ab­tei­lungs­lei­ter habe Hohl unter ande­rem bei der Neu­aus­rich­tung der Bil­dungs­häu­ser im Erz­bis­tum nach­hal­tig gewirkt und dabei auch schwie­ri­ge Ent­schei­dun­gen kom­pe­tent, gedul­dig und stets mit offe­nem Ohr gegen­über allen Betei­lig­ten beglei­tet. Schick über­gab Kainz­bau­er-Wütig am Diens­tag die Ernen­nungs­ur­kun­de und wünsch­te bei­den für ihre neu­en Auf­ga­ben Got­tes Segen.

Kainz­bau­er-Wütig wur­de in Pader­born gebo­ren, wo er ein Diplom­stu­di­um in Theo­lo­gie und Sozi­al­päd­ago­gik absol­vier­te. Es folg­te ein Master­ab­schluss in Erwach­se­nen­bil­dung an der TU Kai­sers­lau­tern. Nach Sta­tio­nen als Bil­dungs­re­fe­rent in einer Heim­volks­hoch­schu­le in Bad Kösen und als Refe­rent für das Inter­na­tio­na­le Katho­li­sche Mis­si­ons­werk Mis­sio in Aachen wur­de er 2012 Abtei­lungs­lei­ter für Erwach­se­nen­bil­dung im Erz­bi­schöf­li­chen Ordi­na­ri­at Bam­berg.