Freie Wäh­ler, Bam­bergs unab­hän­gi­ge Bür­ger und FDP bean­tra­gen Que­rungs­hil­fen

Fuß­gän­ger wer­den ver­ges­sen – “Fuß­gän­ger brau­chen mehr Lob­by”

Wäh­rend gera­de bun­des­weit über die Aus­wei­tung des Rad­ver­kehrs dis­ku­tiert wird, ent­steht ein Ungleich­ge­wicht der Ver­kehrs­teil­neh­mer. „Die Fuß­gän­ger wer­den von der regie­ren­den Koope­ra­ti­on ver­ges­sen“, moniert Stadt­rä­tin Reinfel­der. Zurecht, wenn man sich das Koope­ra­ti­ons­pa­pier genau ansieht. „Bam­berg kann man als Bür­ger und Tou­rist wun­der­bar zu Fuß erle­ben“, ergänzt Clau­dia John. „Jedoch bedarf es hier an wesent­li­chen Punk­ten wie dem Zen­trum Welt­erbe siche­re Que­rungs­hil­fen“, so John wei­ter. Einen wei­te­ren mar­kan­ten Punkt sieht Mar­tin Pöh­ner im wei­te­ren Ver­lauf stadt­ein­wärts: „Gera­de an der Kreu­zung Richard-Wag­ner-Stra­ße/Hain­stra­ße kommt es vor dem Ärz­te­haus und dem Hin­ter­ein­gang zur Schüt­zen­tief­ga­ra­ge immer wie­der zu gefähr­li­chen Situa­tio­nen mit Fuß­gän­gern, Rad­fah­rern und Autos.“ Daher for­dern die gemein­sam arbei­ten­den Stadt­rä­te eine Prü­fung von Que­rungs­hil­fen an den genann­ten Punk­ten.