Kli­ni­kum Forch­heim-Frän­ki­sche Schweiz spen­det Erleuch­tung für das Licht­zim­mer im kath. Kin­der­gar­ten St. Anna

Vorne, sitzend: Kindergartenkinder Hintere Reihe: Kindergartenleiterin Monika Sebald, Vorsitzende des Fördervereins Katharina Zobel, Andreas Schneider, Leiter der Berufsfachschule für Pflege am Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz Foto © Klinikum Forchheim-Fränkische Schweiz

Vor­ne, sit­zend: Kin­der­gar­ten­kin­der
Hin­te­re Rei­he: Kin­der­gar­ten­lei­te­rin Moni­ka Sebald, Vor­sit­zen­de des För­der­ver­eins Katha­ri­na Zobel, Andre­as Schnei­der, Lei­ter der Berufs­fach­schu­le für Pfle­ge am Kli­ni­kum Forch­heim-Frän­ki­sche Schweiz
Foto © Kli­ni­kum Forch­heim-Frän­ki­sche Schweiz

Moni­ka Sebald, die seit Sep­tem­ber 2019 den kath. Kin­der­gar­ten St. Anna lei­tet, hat viel vor: Sie hat das offe­ne päd­ago­gi­sche Kon­zept ein­ge­führt, bei dem die Kin­der im Alter von zwei­ein­halb Jah­ren bis zum Grund­schul­al­ter je nach Nei­gung einen Funk­ti­ons­raum auf­su­chen kön­nen, wie die Pup­pen­ecke oder den Bastel­raum. Für das Licht­zim­mer im St. Anna Kin­der­gar­ten kom­men zwei Tages­licht­pro­jek­to­ren des Kli­ni­kums Forch­heim-Frän­ki­sche Schweiz gera­de recht.

Die Vor­sit­zen­de des För­der­ver­eins des kath. Kin­der­gar­ten St. Anna, Katha­ri­na Zobel, die an der Berufs­fach­schu­le für Pfle­ge am Kli­ni­kum unter­rich­tet, ver­band das Prak­ti­sche mit dem Nütz­li­chen: Die Berufs­fach­schu­le ver­wen­det seit Neue­stem Doku­men­ten­ka­me­ras, um die Prä­sen­ta­tio­nen und Erläu­te­run­gen an die Lein­wand zu bea­men. Die zwei Tages­licht­pro­jek­to­ren wer­den nicht mehr gebraucht. Kur­zer­hand frag­te sie beim Schul­lei­ter, Andre­as Schnei­der, und der Geschäfts­füh­rung des Kli­ni­kums an, ob die­se als Spen­de an den Kin­der­gar­ten über­ge­ben wer­den kön­nen.

Im Kin­der­gar­ten sind die Over­head-Pro­jek­to­ren heiß begehrt: Moni­ka Sebald erläu­tert: „In unse­rem Licht­zim­mer haben wir bereits zwei klei­ne Leucht­ku­geln instal­liert. Mit Mate­ria­li­en, wie Glit­zer­stei­nen, kön­nen die Kin­der Muster bil­den. Mit den Licht-Pro­jek­to­ren kön­nen wir Schat­ten­spie­le an die Wand wer­fen und durch zusätz­li­ches Mate­ri­al, wie bun­te Lege­plätt­chen, regen wir die Phan­ta­sie der Kin­der an.“

Sie dankt für den „gro­ßen Gewinn“, der vie­le Gestal­tungs­mög­lich­kei­ten lässt. Schul­lei­ter Andre­as Schnei­der freut sich, dass die Gerä­te wei­ter ver­wen­det wer­den kön­nen und mit Begei­ste­rung von den Kin­dern ange­nom­men wer­den.

Bei dem offe­nen Kon­zept sind die 13 Erzie­her des kath. Kin­der­gar­tens St. Anna für die ver­schie­de­nen Räu­me zustän­dig, geben dort den Kin­dern ver­schie­de­ne Impul­se, damit sich jedes Kind nach sei­nem eige­nen Ent­wick­lungs­rhyth­mus ent­fal­ten kann. Die rund 100 Kin­der­gar­ten­kin­der ent­schei­den, was sie in der Spiel­zeit machen möch­ten. Gere­gelt sind Essens­zei­ten und die Zeit im Frei­en. Die­ser Ansatz ermög­licht den Kin­dern ihre eige­ne Nei­gun­gen und Wün­sche zu leben.