Bam­ber­ger Bür­ger­block zwei­felt die recht­li­che Halt­bar­keit der par­tei­über­grei­fen­den Frak­tio­nen im Stadt­rat an

Trotz wochen­lan­ger Aus­sa­gen, dass die Grün­dung von par­tei­über­grei­fen­den Frak­tio­nen an gro­ße Hür­den gebun­den ist, wur­den in der Juni­sit­zung des Bam­ber­ger Stadt­ra­tes die Frak­tio­nen „CSU+BA“, „BUB-FW-FDP“, sowie „BaLi+Die Par­tei“ mehr­heit­lich bestä­tigt. Dies kri­ti­siert die Stadt­rats­frak­ti­on „Bam­ber­ger Bür­ger­block“ und ist der Mei­nung, dass die­se Grün­dun­gen recht­lich nicht halt­bar sind. Zudem ver­weist die BBB-Frak­ti­on auf die Kosten die aus die­sen Grün­dun­gen resul­tie­ren. So ver­langt Stadt­rat Hans-Jür­gen Eich­fel­der in einem Antrag an Ober­bür­ger­mei­ster Star­ke Auf­klä­rung dar­über, wie viel Mehr­ko­sten die Stadt Bam­berg durch die neu­en Frak­ti­ons­grün­dun­gen, sowie durch Sat­zungs­än­de­run­gen zugun­sten von Aus­schuss­ge­mein­schaf­ten zu tra­gen hat.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Andre­as Trif­fo (Namens der Frak­ti­on BBB)

-Stadt­rat-