Bam­berg: Stadt­rat Tho­mas Bee­se ent­schul­digt sich für unglück­li­che For­mu­lie­rung gegen­über der Bür­ger­initia­ti­ve Bamberg.Gemeinsam.Mobil

Ger­ne bekräf­ti­ge ich noch ein­mal, dass die Leit­mo­ti­ve „Gemein­sam unter­wegs“ und „Mobi­li­tät für alle“ gera­de auch in mei­ner Zeit als Mobi­li­täts­re­fe­rent gelebt wor­den sind und ich auch in Zukunft zu die­sen Zie­len ste­hen wer­de. Zugleich bin ich den Stadt­rats­be­schlüs­sen zum Ver­kehrs­ent­wick­lungs­plan und zum Rad­ent­scheid ver­pflich­tet. Soweit „Bamberg.Gemeinsam. Mobil“ die­se Zie­le unter­stützt, sehe ich gar kei­nen Dis­sens. Soweit „Bamberg.Gemeinsam. Mobil“ die­se Zie­le modi­fi­zie­ren will, ist dies Bestand­teil demo­kra­ti­scher Kul­tur. Selbst­ver­ständ­lich bit­te ich in aller Form um Ent­schul­di­gung, falls jemals in irgend­ei­ner Wei­se der Ein­druck ent­stan­den sein soll­te, dass zwi­schen Ihrer Initia­ti­ve und Extre­mi­sten irgend­ein Zusam­men­hang besteht. Ein­zig wies ich dar­auf hin, dass dann, wenn der gesell­schaft­li­che Kon­sens ver­lo­ren gehen soll­te, Radi­ka­li­sie­run­gen zu befürch­ten ste­hen. Ich gehe davon aus, dass wir alle gemein­sam genau dies ver­hin­dern wol­len.

Mit freund­li­chen Grü­ßen

Tho­mas Bee­se

Berufs­mä­ßi­ger Stadt­rat

Tech­ni­scher Werk­lei­ter

Stadt Bam­berg