Herolds­bach: Neu­start des Blech­blä­ser-Ensem­bles Hund­s­haup­ten nach dem Lock­down

Ensem­ble Hund­s­haup­ten / Foto: Pri­vat

Blech­blä­ser­kon­zert in Schloss Thurn mit Wer­ken von Dow­land, Hazell, Elgar und Wil­liams

Im ersten Kon­zert des Kura­to­ri­ums zur För­de­rung von Kunst und Kul­tur im Forch­hei­mer Land nach der Coro­na-beding­ten Pau­se ist am 12. Juli 2020 das ensem­ble hund­s­haup­ten zu hören. Das Kon­zert mit belieb­ten Wer­ken für gro­ßes Blech­blä­ser­en­sem­ble beginnt um 18 Uhr im Rosen­gar­ten von Schloss Thurn in Herolds­bach. Die elf Blech­blä­ser (4 Trom­pe­ten, 4 Posau­nen, 2 Hör­ner, Tuba) brin­gen unter ande­rem die „Airs and Dan­ces“ des früh­ba­rocken Mei­sters John Dow­land und ein „Trum­pet Tune“ von John Stan­ley mit, aber auch Roman­ti­sches wie Edward Elgars „Nim­rod“ und ein­gän­gi­ge Stücke des 20. Jahr­hun­derts. Dazu zäh­len drei der bekann­ten „Brass Cats“ von Chris Hazell und die beein­drucken­de „Olym­pic Fan­fa­re and The­me“ von John Wil­liams.

„Wir freu­en uns, dass das Kon­zert­le­ben wie­der los­geht und ver­spre­chen, auch mit Abstands­re­geln für ein­mu­si­ka­li­sches Erleb­nis zu sor­gen“, sagt Ensem­ble­mit­glied Wolf­ram Welt­zer. „Wir sind gleich­zei­tig dem Kura­to­ri­um und sei­nem Geschäfts­füh­rer Toni Eckert dank­bar, dass es mög­lich macht, was in die­sen Zei­ten mög­lich ist.“ Das Kura­to­ri­um sorgt mit einem vor­schrifts­ge­mä­ßen Hygie­nekon­zept für ord­nungs­ge­mä­ße Durch­füh­rung und Sicher­heit von Publi­kum und Mit­wir­ken­den. Es gel­ten die übli­chen Regeln. Anders als sonst üblich, gibt es aller­dings wegen der Abstands­re­geln kei­nen geeig­ne­ten Aus­weich­ort bei schlech­tem Wet­ter. Auch der Vor­ver­kauf ent­fällt. Kar­ten zu 14 Euro (ermä­ßigt: 12 Euro) gibt es nur an der Abend­kas­se ab 17 Uhr. Von dort wer­den die Kon­zert­be­su­cher an ihre Plät­ze geführt.