Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 02.07.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Wohn­mo­bil auf­ge­bro­chen

BAM­BERG. Am Mitt­woch, zwi­schen 10.30 Uhr und 12.30 Uhr, wur­de in der Gun­dels­hei­mer Stra­ße ein Wohn­mo­bil auf­ge­bro­chen. Wie der Täter ins Fahr­zeu­g­inne­re gelang­te, ist der Poli­zei nicht bekannt. Es wur­de ein Navi­ga­ti­ons­ge­rät mit einem ein­ge­bau­ten Radio im Gesamt­wert von etwa 250 Euro gestoh­len. Zudem wur­den noch ver­schie­de­ne Anbau­tei­le in Mit­lei­den­schaft gezo­gen.

Was­ser­sport­le­rin fin­det gestoh­le­ne Foto­ta­sche

BAM­BERG. Am Sams­tag­abend, gegen 20.30 Uhr, fand eine Was­ser­sport­le­rin unter­halb der Luit­pold­brücke eine im Was­ser trei­ben­de Foto­ta­sche. Die­se brach­te die jun­ge Frau bei der Poli­zei vor­bei. Wie sich her­aus­stell­te, hat­te ein jun­ger Mann nach dem Ein­kauf in einem Geschäft in der Bam­ber­ger Innen­stadt dort die Tasche ver­lo­ren, was wohl ein Unbe­kann­ter nutz­te und die­se ent­wen­de­te. Ein zwei­stel­li­ger Bar­geld­be­trag wur­de gestoh­len; der rest­li­che Inhalt wur­de dem recht­mä­ßi­gen Besitz aus­ge­hän­digt.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Mitt­woch­früh, kurz vor 11.00 Uhr, fuhr ein 67-jäh­ri­ger Mofa­fah­rer an der Ein­mün­dung Münch­ner Ring / Ber­li­ner Ring bei Rot­licht über eine Fuß­gän­ger­am­pel und stieß gegen die rech­te Fahr­zeug­sei­te eines dort bei Grün­licht anfah­ren­den Mer­ce­des-Fah­rers. Der Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 1500 Euro bezif­fert. Der Mofa­fah­rer wur­de durch den Zusam­men­stoß glück­li­cher­wei­se nicht ver­letzt.

BAM­BERG. Am Mitt­woch­nach­mit­tag, gegen 13.20 Uhr, ereig­ne­te sich an der Ein­mün­dung Münch­ner Ring / Von-Ket­te­ler-Stra­ße ein Ver­kehrs­un­fall, weil der Fah­rer eines Klein­trans­por­ters die Vor­fahrt beim Links­ab­bie­gen eines Mer­ce­des-Fah­rers miss­ach­te­te. Bei­de Fahr­zeu­ge waren nach dem Zusam­men­stoß nicht mehr fahr­be­reit und muss­ten abge­schleppt wer­den. Bei dem Unfall wur­den drei Per­so­nen leicht ver­letzt und muss­ten ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Der Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 15.000 Euro bezif­fert. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me muss­te die Fahr­bahn von der Poli­zei teil­wei­se gesperrt wer­den.

BAM­BERG. Eine schwer ver­letz­te Motor­rad­fah­re­rin und Gesamtsach­scha­den von etwa 20.000 Euro sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­fal­les, der sich am Mitt­woch­nach­mit­tag am Laub­an­ger ereig­ne­te. Hier miss­ach­te­te eine Hyun­dai-Fah­re­rin die Vor­fahrt der Motor­rad­fah­re­rin, die mit dem Kopf auf der Wind­schutz­schei­be des Pkw lan­de­te. Bei­de Unfall­be­tei­lig­ten muss­ten ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den.

17-Jäh­ri­ger wirft Joint weg

BAM­BERG. Am Diens­tag­nach­mit­tag fiel auf der Grün­flä­che am Trop­pau­platz ein 17-Jäh­ri­ger auf, der beim Erblicken des Poli­zei­au­tos einen Joint in ein Gebüsch warf. Das Rauchu­ten­sil wur­de von der Poli­zei beschlag­nahmt; der jun­ge Mann wur­de in Obhut sei­ner Erzie­hungs­be­rech­tig­ten über­ge­ben.

34-Jäh­ri­ge teilt Schlä­ge aus

BAM­BERG. Am Diens­tag­mit­tag, kurz nach 12.00 Uhr, wur­de die Poli­zei über eine Aus­ein­an­der­set­zung auf der Ket­ten­brücke ver­stän­digt. Wie sich her­aus­stell­te, hat­te eine 34-jäh­ri­ge Frau eine 23-Jäh­ri­ge zunächst in den Bauch getre­ten, bevor sie danach zu Boden geschla­gen, gewürgt und am Hals gekratzt wur­de. Danach warf die Angrei­fe­rin noch den Schlüs­sel der Frau in den Fluss. Die Geschä­dig­te zog sich durch den Angriff leich­te Ver­let­zun­gen zu.

36-Jäh­ri­ger stand unter Dro­gen­ein­fluss

BAM­BERG. Am Mitt­woch­abend kon­trol­lier­te die Poli­zei am Mar­ga­re­ten­damm einen E‑S­coo­ter-Fah­rer, wobei bei dem 36-jäh­ri­gen Fah­rer dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen fest­ge­stellt wer­den konn­ten. Nach eige­nen Anga­ben des Man­nes kon­su­mier­te die­ser am Mor­gen Cry­s­tal, wes­halb eine Blut­ent­nah­me unum­gäng­lich war. Bei einer Woh­nungs­nach­schau fan­den die Beam­ten dann noch eine gerin­ge Men­ge Cry­s­tal sowie Mari­hua­na, was sicher­ge­stellt wur­de.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Nach Fahr­rad­sturz ins Kran­ken­haus

OBER­HAID. Mit Gesichts­ver­let­zun­gen muss­te am Don­ners­tag­nach­mit­tag ein 13-Jäh­ri­ger durch den Ret­tungs­dienst ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. In der Grenz­stra­ße stürz­te der Schü­ler, der einen Fahr­rad­helm trug, an einer Erhö­hung vom Fahr­rad. Am Rad ent­stand ein Scha­den von ca. 50 Euro.

Mit Alko­hol am Steu­er

BUR­GE­BRACH. In eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Mitt­woch­abend ein Auto­fah­rer in der Amp­fer­ba­cher Stra­ße. Bei der Über­prü­fung weh­te den ein­ge­setz­ten Poli­zei­be­am­ten eine deut­li­che Alko­hol­fah­ne ent­ge­gen. Ein dar­auf­hin durch­ge­führ­ter Alcotest bestä­tig­te den Ver­dacht, dass der 51-Jäh­ri­ge unter Alko­hol­ein­fluss sein Fahr­zeug führ­te und erbrach­te einen Wert von 1,32 Pro­mil­le. Dar­auf­hin wur­de der Füh­rer­schein sofort sicher­ge­stellt. Zudem muss­te er zur Blut­ent­nah­me ins Kran­ken­haus. Eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr folgt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt / PP Ober­fran­ken

Raser muss zu Fuß gehen

Bay­reuth. Sechs Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße ergab eine Geschwin­dig­keits­mes­sung am gest­ri­gen Mitt­woch in der Bay­reu­ther Bis­marck­stra­ße.

In der Zeit von 06.50 Uhr bis 11.10 Uhr führ­te die Poli­zei in der Bis­marck­stra­ße in Bay­reuth eine Radar­mes­sung durch. Trau­ri­ger Rekord die­ser Mes­sung war ein Pkw-Fah­rer, der mit sage und schrei­be 101 km/​h in der Innen­stadt geblitzt wur­de. Gegen ihn wird ein Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet. Neben 400,– EUR Geld­bu­ße wird der Raser auch ein Monat auf sei­nen Füh­rer­schein ver­zich­ten müs­sen.

Zwei Autos auf­ge­bro­chen und Bar­geld ent­wen­det

BAY­REUTH. Inner­halb kür­ze­ster Zeit kam es am Mitt­woch­nach­mit­tag im Bay­reu­ther Stadt­ge­biet zu zwei Auto­auf­brü­chen. Die Die­be ent­ka­men mit zwei Taschen samt Bar­geld. Die Kri­po Bay­reuth sucht nach Zeu­gen.

Zunächst schlu­gen unbe­kann­te Täter zwi­schen 14.45 Uhr und 15 Uhr bei einem in der Tele­mann­stra­ße gepark­ten Kia die Sei­ten­schei­be ein und nah­men die auf dem Bei­fah­rer­sitz befind­li­che Hand­ta­sche samt Inhalt mit. Im Zeit­raum von 15 Uhr bis 15.45 Uhr, hebel­ten die Unbe­kann­ten dann das Sei­ten­fen­ster eines Hyun­dai in der Mark­gra­fen­al­lee auf und stah­len eine leder­ne Umhän­ge­ta­sche mit Bar­geld und Kre­dit­kar­ten. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat in bei­den Fäl­len die Ermitt­lun­gen über­nom­men und sucht Zeu­gen.

Per­so­nen, die am 1. Juli, zwi­schen 14.45 Uhr und 15.45 Uhr, im Bereich der Tele­mann­stra­ße und/​oder in der Mark­gra­fen­al­lee ver­däch­ti­ge Per­so­nen beob­ach­tet haben, wer­den gebe­ten, sich bei der Kri­po Bay­reuth unter der Tel.-Nr. 0921/506–0 zu mel­den.

Bay­reuth-Land, PP Ober­fran­ken

Fahr­zeug in Brand gesetzt – Zeu­gen gesucht

SPEI­CHERS­DORF, LKR. BAY­REUTH. In der Nacht zum Don­ners­tag brann­te ein gepark­tes Fahr­zeug in der Neu­städ­ter Stra­ße. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth fahn­det nach den unbe­kann­ten Brand­stif­tern.

Gegen 0.30 Uhr bemerk­te ein Anwoh­ner der Neu­städ­ter Stra­ße, dass der dort abge­stell­te Audi brann­te. Nach der­zei­ti­gen Ermitt­lun­gen hat­ten die unbe­kann­ten Täter zuvor eine Müll­ton­ne neben das Fahr­zeug gestellt und den Inhalt anschlie­ßend ange­zün­det. Die Müll­ton­ne schmolz nie­der und das Feu­er griff auf den Audi über. Der 57-jäh­ri­ge Anwoh­ner, der das bren­nen­de Auto bemerkt hat­te, konn­te es mit einem Feu­er­lö­scher löschen. Das Fahr­zeug wur­de durch das Feu­er stark beschä­digt.

Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men. Wer Hin­wei­se zu Tat oder Täter geben kann, wird gebe­ten, sich unter der Tel.-Nr. 0921/506–0 mit der Kri­po in Ver­bin­dung zu set­zen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Mug­gen­dorf. Am Mitt­woch­nach­mit­tag woll­te eine 66-jäh­ri­ge Frau mit ihrem Pkw auf der B 470 nach links in den Orts­be­reich ein­bie­gen. Dabei über­sah sie einen ent­ge­gen­kom­men­den 22-jäh­ri­gen Motor­rad­fah­rer und stieß mit die­sem zusam­men. Der Biker stürz­te und zog sich leich­te Ver­let­zun­gen zu. Der Gesamt­scha­den an bei­den Fahr­zeu­gen beträgt 7000 Euro.

Son­sti­ges

Gas­sel­dorf. In den Mitt­woch­abend­stun­den wur­de auf der B 470 eine ein­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­mes­sung durch­ge­führt. Bei schwa­chem Ver­kehr wur­den fünf Auto­fah­rer vom Laser­strahl erfasst, die erheb­lich zu schnell fuh­ren und zur Anzei­ge gebracht wur­den. Für einen 18- sowie ein 40-jäh­ri­gen aus den Land­krei­sen Forch­heim und Bay­reuth ist das sogar dop­pelt bit­ter. Bei­de müs­sen sogar ein Monat Fahr­ver­bot in Kauf neh­men, da sie im 70-er Bereich mit 103 und 105 km/​h unter­wegs waren.

Eber­mann­stadt. Ein Aus­flug in die Frän­ki­sche Schweiz ende­te für einen 19-jäh­ri­gen Motor­rad­fah­rer aus dem Land­kreis Neu­stadt a.d.Aisch abrupt im Stadt­ge­biet Eber­mann­stadt. Offen­bar hat­te der Her­an­wach­sen­de das ‚Know How‘ der Zwei­rad­spe­zia­li­sten der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg unter­schätzt. Sie kon­trol­lier­ten den Biker in der Forch­hei­mer Stra­ße und stell­ten meh­re­re tech­ni­sche Ver­än­de­run­gen an sei­ner Maschi­ne fest. Offen­bar hat­te der jun­ge Mann diver­se Dros­sel­ein­rich­tun­gen an sei­ner Maschi­ne ent­fernt, um so die Lei­stungs­stär­ke auf annä­hernd 60 PS zu stei­gern. Jedoch reich­te hier­für die vor­ge­zeig­te Fahr­erlaub­nis A2 nicht aus.

Wei­ter­hin hat­te er auch noch sein Kenn­zei­chen in einem ungün­sti­gen Win­kel so ange­schraubt, dass es für nach­fah­ren­de Ver­kehrs­teil­neh­mer fast nicht mehr ables­bar ist. Auch mach­te der gelern­te Indu­strie­me­cha­ni­ker vor der Aus­puff­an­la­ge nicht Halt. Sie wur­de der­ma­ßen mani­pu­liert, dass sich die Geräusch- und Abgas­ver­hal­ten in unzu­läs­si­ger Wei­se erhöh­ten.

Auf­grund der Viel­zahl an tech­ni­schen Ver­än­de­run­gen wur­de die Wei­ter­fahrt unter­bun­den und das Motor­rad sicher­ge­stellt.

Gegen den Fah­rer wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen meh­re­rer straf- und ver­kehrs­recht­li­cher Ver­stö­ße ein­ge­lei­tet.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfall­fluch­ten

HAU­SEN. In der Zeit von Diens­tag­abend, 17:00 Uhr bis Mitt­woch, ca. 09:00 Uhr stell­te ein 80-Jäh­ri­ger sei­nen sil­ber­nen VW Golf auf einem Super­markt­park­platz in der Herolds­ba­cher Stra­ße ab. Als er dort­hin zurück­kehr­te, muss­te er fest­stel­len, dass an der Stoß­stan­ge vor­ne links ein bis­lang unbe­kann­ter Täter einen Lack­scha­den von etwa 500,– Euro ver­ur­sacht hat­te. Hin­wei­se wer­den von der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim erbe­ten unter Ruf­num­mer 09191/7090–0.

FORCH­HEIM. Am Mitt­woch­abend konn­te ein auf­merk­sa­mer Zeu­ge gegen­über des Park­plat­zes eines Schnell­re­stau­rants in der Bay­reu­ther Stra­ße beob­ach­ten, wie eine 19-jäh­ri­ge Toyo­ta-Fah­re­rin gegen einen gepark­ten Fiat striff und sich im Anschluss uner­laubt vom Unfall­ort ent­fern­te, ohne die gesetz­li­chen not­wen­di­gen Fest­stel­lun­gen zu tref­fen.

Son­sti­ges

NEUN­KIR­CHEN AM BRAND. Am Diens­tag­nach­mit­tag gegen 15:30 Uhr park­te eine 68-Jäh­ri­ge ihren blau­en Opel Cor­sa gegen­über des alten Fried­hofs. Als sie um 23:30 Uhr zu ihrem Pkw zurück­kehr­te, muss­te sie fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter mut­wil­lig die kom­plet­te rech­te Bei­fah­rer­sei­te zer­kratzt hat­te. Es ent­stand ein Scha­den von ca. 500,– Euro. Wer einen sol­chen Vor­fall beob­ach­ten konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191/7090–0.

FORCH­HEIM. Im Rah­men einer all­ge­mei­nen Ver­kehrs­kon­trol­le am Mitt­woch­abend in der Schlacht­hof­stra­ße konn­ten bei einem 42-jäh­ri­gen Sprin­ter­fah­rer dro­gen­ty­pi­sche Auf­fäl­lig­kei­ten fest­ge­stellt wer­den. Ein anschlie­ßend durch­ge­führ­ter Test ver­lief posi­tiv auf Amphet­amin. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den.

FORCH­HEIM OT BURK. In der Fran­ken­au stell­te am Diens­tag­mit­tag eine 54-Jäh­ri­ge ihren blau­en Pkw unbe­schä­digt ab. Am Mitt­woch­mit­tag muss­te sie fest­stel­len, dass ein bis­lang unbe­kann­ter Täter die Fen­ster­schei­be hin­ten rechts ein­ge­schla­gen hat­te. Dadurch ent­stand ein Scha­den von ca. 400,– Euro. Wer in die­sem Bereich ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim unter der Tele­fon-Nr. 09191/7090–0 in Ver­bin­dung zu set­zen.