SpVgg Bay­reuth: Wei­te­re Per­so­na­li­en geklär – Sul­mer bleibt, Kopp wechselt

Die SpVgg Bay­reuth treibt die Pla­nun­gen für den Re-Start der Regio­nal­li­ga-Sai­son im Sep­tem­ber wei­ter vor­an: Mit Tim Sul­mer hat ein wei­te­rer Akteur sei­nen Kon­trakt über den 30. Juni hin­aus ver­län­gert, Sven Kopp wird den Ver­ein hin­ge­gen in Rich­tung Wei­den verlassen.

Der Angrei­fer Tim Sul­mer war 2019 vom VfR Gar­ching nach Bay­reuth gewech­selt, der 23-Jäh­ri­ge brach­te seit­dem als Ein­wech­sel­spie­ler immer wie­der gute und wich­ti­ge Impul­se für die Alt­städ­ter Offen­si­ve und erziel­te in 13 Ein­sät­zen zwei Tref­fer. “Wir freu­en uns, dass er auch im kom­men­den Jahr bei uns spielt. Er ist ein jun­ger Spie­ler, der sei­ne Stär­ken immer wie­der gezeigt hat und noch wei­te­res Poten­ti­al hat”, sagt der Sport­li­che und Tech­ni­sche Lei­ter Mar­cel Rozgonyi. Auf­grund einer Regel­än­de­rung in Fol­ge der Coro­na-Pan­de­mie zählt Sul­mer zudem auch für den zwei­ten Teil der bis ins Jahr 2021 ver­län­ger­ten Spiel­zeit zu den U23-Spielern.

“Ich freue mich wahn­sin­nig, wei­ter­hin ein Teil die­ser über­ra­gen­den Trup­pe zu sein”, sagt Tim Sul­mer zu sei­ner Ver­trags­ver­län­ge­rung. “Ich bin dem Trai­ner und den Ver­ant­wort­li­chen dank­bar, dass sie mir das Ver­trau­en gege­ben haben, als ich wäh­rend der Hin­run­de wie­der fit wer­den muss­te. Die­ses Ver­trau­en will und wer­de ich in den kom­men­den Mona­ten zurück­zah­len. Ich kann es kaum erwar­ten, end­lich wie­der mit den Män­nern am Platz zu arbei­ten, und freue mich auf Sep­tem­ber, wenn wir wie­der das Biest sehen.”

Den Ver­ein ver­las­sen wird hin­ge­gen Sven Kopp. Der groß­ge­wach­se­ne Defen­siv­spie­ler war im Win­ter 2019 von Jahn Regens­burg gekom­men und stand seit­dem 15 Mal auf dem Platz. Aus beruf­li­chen Grün­den ent­schloss sich der 25-Jäh­ri­ge zu einem Wech­sel in die Lan­des­li­ga Mit­te zur SpVgg SV Wei­den, bei der er schon zu Jugend­zei­ten und spä­ter auch in der Bay­ern­li­ga spiel­te. “Wir ver­ste­hen und respek­tie­ren sei­ne Ent­schei­dung und wün­schen ihm für sei­ne Zukunft alles Gute”, so Rozgonyi.