Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 22.06.2020

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Mer­ce­des mit Graf­fi­ti ver­ziert

BAM­BERG. Im Bereich Mem­mels­dor­fer Stra­ße / Anton-Schu­ster-Stra­ße besprüh­te zwi­schen Sams­tag­früh, 02.30 Uhr, und Sonn­tag gegen Mit­ter­nacht ein Unbe­kann­ter die rech­te Fahr­zeug­sei­te mit schwar­zer Far­be eines dort gepark­ten wei­ßen Mer­ce­des Sprin­ter. Der Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 1000 Euro bezif­fert.

Unfall­fluch­ten

BAM­BERG. Sach­scha­den von etwa 1500 Euro rich­te­te ein Unbe­kann­ter zwi­schen Sams­tag, 14.00 Uhr, und Sonn­tag, 12.50 Uhr, in der Wei­ßen­burg­stra­ße an einem wei­ßen Toyo­ta an. Der Ver­ur­sa­cher, der weiß/​schwarze Lack­spu­ren hin­ter­ließ, mach­te sich nach dem Unfall aus dem Staub.

BAM­BERG. In der Lud­wig­stra­ße wur­de zwi­schen Frei­tag­abend, 23.00 Uhr, und Sams­tag, 17.30 Uhr, ein blau­er BMW an der Fahr­zeug­front ange­fah­ren. Hier hin­ter­ließ der Unfall­ver­ur­sa­cher Sach­scha­den von etwa 1000 Euro.

BAM­BERG. Der hin­te­re Kot­flü­gel der Bei­fah­rer­sei­te an einem grau­en BMW wur­de zwi­schen Sams­tag­abend, 21.30 Uhr, und Sonn­tag, 15.00 Uhr, in der Veit-Stoß-Stra­ße ange­fah­ren. Auch hier flüch­te­te der Ver­ur­sa­cher von der Unfall­stel­le.

Fahr­rad­fah­rer hat­ten zu viel getrun­ken

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend wur­de in der Unte­ren König­stra­ße ein Fahr­rad­fah­rer kon­trol­liert, wobei die Poli­zei­be­am­ten deut­li­chen Alko­hol­ge­ruch fest­stel­len konn­ten. Der 46-jäh­ri­ge Mann brach­te es bei einem Alko­hol­test auf 2,32 Pro­mil­le, wes­halb er sich einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen muss­te.

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend kurz vor Mit­ter­nacht wur­de in der Lud­wig­stra­ße ein 19-Jäh­ri­ger Rad­fah­rer einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Auch hier weh­te den Beam­ten deut­li­cher Alko­hol­ge­ruch ent­ge­gen, was ein Test bestä­tig­te. Der jun­ge Mann brach­te es auf 2,24 Pro­mil­le, wes­halb auch bei ihm eine Blut­ent­nah­me unum­gäng­lich war.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Wohn­con­tai­ner besprüht

MEM­MELS­DORF. Unbe­kann­te besprüh­ten am Frei­tag­nach­mit­tag einen in der Bahn­hof­stra­ße auf­ge­stell­ten Wohn­con­tai­ner mit Graf­fi­ti. Der ent­stan­de­ne Scha­den beläuft sich auf ca. 250 Euro.

Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht? Hin­wei­se erbit­tet die Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951÷9129−310.

Nach Husten­an­fall gegen Baum geprallt

HALL­STADT. Glück­li­cher­wei­se nur leich­te Ver­let­zun­gen erlitt am Sonn­tag­nach­mit­tag ein 52-jäh­ri­ger Auto­fah­rer bei einem Unfall. Wegen eines plötz­lich auf­tre­ten­den Husten­an­falls ver­lor der Mann in der Bie­gen­hof­stra­ße kurz das Bewusst­sein und kam mit sei­nem Pkw, Ford Fusi­on, nach links von der Fahr­bahn ab. Der Pkw prall­te anschlie­ßend fron­tal gegen einen Baum. Durch den Ret­tungs­dienst muss­te der Ver­letz­te ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert wer­den. Am Auto ent­stand ein Scha­den von ca. 1.500 Euro.

Motor­rad­fah­rer prall­te gegen Auto

STAF­FEL­BACH. Mit schwe­ren Ver­let­zun­gen muss­te am Sonn­tag­nach­mit­tag ein 47-jäh­ri­ger Kraft­rad­fah­rer nach einem Zusam­men­stoß mit einem Pkw ins Kran­ken­haus gebracht wer­den. Offen­sicht­lich über­sah der Motor­rad­fah­rer in der Orts­stra­ße „Sied­lung“ ein aus einer Hof­ein­fahrt kom­men­des Auto und prall­te fron­tal in die Fah­rer­sei­te des Sko­da Room­ster. Der 47-jäh­ri­ge war ohne Helm auf einem nicht zuge­las­se­nen Motor­rad unter­wegs und wird des­halb zur Anzei­ge gebracht. Ins­ge­samt ent­stand ein Unfall­scha­den von ca. 2.200 Euro.

Nach Anstoß auf und davon

BUT­TEN­HEIM. Gegen zwei Grund­stücks­mau­ern in der Schul­stra­ße stieß zwi­schen Sams­tag­abend und Sonn­tag­mor­gen ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer. Ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den zu küm­mern und die Poli­zei zu ver­stän­di­gen, fuhr der Ver­ur­sa­cher davon.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951÷9129−310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Ohne Füh­rer­schein unter­wegs

HALL­STADT. In eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Sonn­tag­abend ein 57-jäh­ri­ger litaui­scher Auto­fah­rer in der Emil-Kem­mer-Stra­ße. Als die Poli­zei­be­am­ten nach dem Füh­rer­schein frag­ten, konn­te der Fahr­zeug­füh­rer kei­ne gül­ti­ge Fahr­erlaub­nis vor­wei­sen. Recher­chen erga­ben, dass ihm der Füh­rer­schein bereits ent­zo­gen wur­de. Der Fahr­zeug­füh­rer durf­te nicht wei­ter­fah­ren und muss nun mit einer Anzei­ge wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis rech­nen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land

Dro­gen­fahrt auf­ge­deckt

ECKERS­DORF, LKR. BAY­REUTH. Unter Dro­gen­ein­fluss war Sonn­tag­nacht ein 22-Jäh­ri­ger mit sei­nem Auto unter­wegs. Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste unter­zo­gen den jun­gen Mann einer Kon­trol­le und lei­te­ten ein Buß­geld­ver­fah­ren ein.

Kurz vor 23 Uhr geriet das Fahr­zeug ins Visier einer Strei­fen­be­sat­zung. Bei der spä­te­ren Kon­trol­le stell­te sich her­aus, dass der 22-jäh­ri­ge Fah­rer offen­sicht­lich Dro­gen kon­su­miert hat. Die­sen ersten Ver­dacht bestä­tig­te ein durch­ge­führ­ter Dro­gen­schnell­test, wor­auf­hin eine Blut­ent­nah­me not­wen­dig wur­den. Den jun­gen Mann erwar­ten ein erheb­li­ches Buß­geld, ein Fahr­ver­bot und ein Ein­trag im Fahr­eig­nungs­re­gi­ster. Hin­sicht­lich der gene­rel­len Eig­nung zum Füh­ren von Fahr­zeug wird die Füh­rer­schein­stel­le infor­miert.

Motor­rad­kon­trol­len Frän­ki­sche Schweiz – Flüch­ti­ger schnell ermit­telt

LAND­KREIS BAY­REUTH. Am Wochen­en­de führ­ten Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste meh­re­re Kon­trol­len an belieb­ten Moto­rad­strecken in der Frän­ki­schen Schweiz durch. Es konn­ten eini­ge Ver­kehrs­ver­stö­ße fest­ge­stellt wer­den. Ein 18-Jäh­ri­ger wen­de­te am Sonn­tag kurz vor einer Kon­troll­stel­le in Auf­seß mit sei­ner Maschi­ne und fuhr mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit davon. Der Fahr­an­fän­ger ist bereits zwei Stun­den spä­ter ermit­telt und muss jetzt die Kon­se­quen­zen tra­gen.

Am Frei­tag­nach­mit­tag kon­trol­lier­ten Beam­te im Bereich Glas­hüt­ten etli­che Motor­rad­fah­rer. Neben meh­re­ren klei­ne­ren Fahr­zeug­män­geln muss­te das Motor­rad eines 16-Jäh­ri­gen aus dem Ver­kehr gezo­gen wer­den. Die Pro­fil­tie­fe des Hin­ter­rei­fens war weit unter dem Grenz­wert von 1,6 Mil­li­me­ter. Gegen den jun­gen Mann läuft jetzt ein Buß­geld­ver­fah­ren.

Am spä­ten Sonn­tag­nach­mit­tag unter­zo­gen die Poli­zei­be­am­ten zunächst zwi­schen Plan­ken­fels und Nan­ken­dorf meh­re­re Motor­rad­fah­rer einer ein­ge­hen­den Über­prü­fung. Hier­bei blie­ben drei Biker im Kon­troll­ra­ster hän­gen. Zwei­mal war die Aus­puff­an­la­ge so ver­än­dert, dass die Betriebs­er­laub­nis erlo­schen war. Ein Drit­ter war mit abge­fah­re­nen Rei­fen unter­wegs. Am frü­hen Abend erfolg­ten meh­re­re Kon­trol­len in Auf­seß. Gegen 19.30 Uhr erhiel­ten zwei Biker das Signal zur Kon­trol­le. Wäh­rend einer der bei­den den Wei­sun­gen ord­nungs­ge­mäß folg­te, wen­de­te der zwei­te und fuhr mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit davon. Eine Ver­fol­gung bra­chen die Beam­ten nach kur­zer Zeit aus Sicher­heits­grün­den ab. Aller­dings konn­te der Fah­rer schnell ermit­telt wer­den. Die Gesamt­um­stän­de wer­te­te ein Bay­reu­ther Staats­an­walt als ein ver­bo­te­nes Kraft­fahr­zeug­ren­nen und ord­ne­te die Sicher­stel­lung des Motor­rad sowie des Füh­rer­scheins an. Bei­des stell­ten Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bam­berg bei dem 18-Jäh­ri­gen aus dem Land­kreis Bam­berg sicher. Die Ermitt­lun­gen dau­ern an. Bei drei wei­te­ren Ver­kehrs­ver­stö­ßen wäh­rend der Kon­trol­le muss­ten Buß­geld­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet wer­den.

OED Bay­reuth

Fahr­zeu­ge mut­wil­lig beschä­digt

BAY­REUTH. Völ­lig unmo­ti­viert beschä­dig­te Sams­tag­nacht ein jun­ger Mann in der Leu­sch­ner­stra­ße min­de­stens zwei Fahr­zeu­ge. Auf­merk­sa­me Zeu­gen ver­stän­dig­ten die Poli­zei. Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste konn­ten einen 21-Jäh­ri­gen vor­läu­fig fest­neh­men. Die Poli­zei bit­tet wei­te­re Geschä­dig­te sich zu mel­den.

Kurz nach 20 Uhr trat der Mann offen­bar gegen meh­re­re gepark­te Fahr­zeu­ge in der Leu­sch­ner­stra­ße. Zeu­gen konn­ten die Tat beob­ach­ten und alar­mier­ten die Poli­zei. Bereits kurz dar­auf konn­ten Strei­fen­be­sat­zun­gen der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth den Mann fest­stel­len und vor­läu­fig fest­neh­men. An zwei gepark­ten Autos waren auch Beschä­di­gun­gen erkenn­bar. Der Sach­scha­den beläuft sich auf etwa 1.000 Euro. Die ermit­teln­den Beam­ten bit­ten gege­be­nen­falls wei­te­re Geschä­dig­te, sich wäh­rend der regu­lä­ren Büro­zeit unter der Tel.-Nr. 0921÷506−2062 zu mel­den.

Mit Dro­gen unter­wegs

BAY­REUTH. Unter Dro­gen­ein­fluss war am Sonn­tag­nach­mit­tag eine 21-Jäh­ri­ge mit ihrem Auto unter­wegs. Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste zogen die Frau aus dem Ver­kehr und lei­te­ten ein Buß­geld­ver­fah­ren ein.

Kurz nach 17.30 Uhr geriet die Bay­reu­the­rin am Wit­tels­ba­cher­ring in eine Ver­kehrs­kon­trol­le. Hier­bei zeig­te sie deut­li­che Anzei­chen von Dro­gen­kon­sum, wes­halb eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wur­de. Die Schü­le­rin muss­te ihr Fahr­zeug ste­hen las­sen. Sie erwar­tet ein erheb­li­ches Buß­geld, ein Fahr­ver­bot sowie einen Ein­trag im Fahr­eig­nungs­re­gi­ster.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Eber­mann­stadt. Eine 34-jäh­ri­ge Motor­rad­fah­re­rin aus Ober­bay­ern fuhr am Sonn­tag­nach­mit­tag auf der Kreis­stra­ße vom Flug­platz Feu­er­stein in Rich­tung Eber­mann­stadt. Nach der Abzwei­gung nach Nie­der­mirsberg kam sie in einer Rechts­kur­ve auf­grund nicht ange­pass­ter Geschwin­dig­keit nach links von der Fahr­bahn ab und prall­te mit ihrer Hon­da in die Außen­schutz­plan­ken. Dabei stürz­te die Bike­rin und ver­letz­te sich mit­tel­schwer. Sie wur­de mit dem Ret­tungs­dienst in das Kli­ni­kum Bam­berg ver­bracht. Das nicht mehr fahr­be­rei­te Motor­rad wur­de abge­schleppt. Der Gesamt­scha­den beträgt 4000 Euro. Zu ver­kehrs­len­ken­den Maß­nah­men und zur Besei­ti­gung der aus­ge­lau­fe­nen Betriebs­flüs­sig­kei­ten wur­de die frei­wil­li­ge Feu­er­wehr aus Nie­der­mirsberg her­an­ge­zo­gen.

Kir­cheh­ren­bach. Ein kreu­zen­des Reh­kitz wur­de am Sonn­tag­mor­gen einen 45-jäh­ri­gen Renn­rad­fah­rer aus Erlan­gen zum Ver­häng­nis. Er fuhr vom Wal­ber­la berg­ab in Rich­tung Orts­mit­te, als plötz­lich ein klei­nes Reh unvor­her­ge­se­hen aus der Wie­se kam und vor sei­nem Rad auf­tauch­te. Vor Schreck konn­te der Mann nicht mehr aus­wei­chen und erfass­te das Reh fron­tal. Der Rad­fah­rer ver­lor die Kon­trol­le und stürz­te auf die Fahr­bahn. Mit leich­ten Ver­let­zun­gen wur­de Mann in das Kli­ni­kum nach Erlan­gen ver­bracht. Das Kitz über­stand den Anstoß lei­der nicht und ver­en­de­te an der Unfall­stel­le. Am Fahr­rad ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von 500 Euro.

Son­sti­ges

Hilt­polt­stein. Erneut wur­den am ver­gan­ge­nen Wochen­en­de auf dem Park­platz an der B 2 bei der Abzwei­gung nach Wil­den­fels meh­re­re wider­recht­li­che Müll­ab­la­ge­run­gen fest­ge­stellt. Ein Umwelt­frev­ler ent­sorg­te eine grö­ße­re Men­ge Bau­schutt und Haus­müll. In der Nähe wur­den hin­ter einem Gebüsch noch zusätz­lich vier Alt­rei­fen auf­ge­fun­den. Hin­wei­se zur Ermitt­lung des unbe­kann­ten Täters erbit­tet die Poli­zei in Eber­mann­stadt unter der Tel-Nr.: 0919473880.

Beh­rin­gers­müh­le. Am Sonn­tag­mit­tag führ­ten Beam­te der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg eine drei­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­mes­sung auf der B 470 im Bereich einer 50-er Zone durch. Von den 470 gemes­se­nen Fahr­zeu­gen wur­den ins­ge­samt 32 Fahr­zeug­füh­rer bean­stan­det. Wäh­rend 21 Fah­rer noch mit einem gering­fü­gi­gem Ver­war­nungs­geld davon kamen, wur­den die rest­li­chen 11 zur Anzei­ge gebracht. Zwei von ihnen wur­den sogar mit einem Fahr­ver­bot belegt. Der Schnell­ste war mit 82 km/​h unter­wegs.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Im Zeit­raum von Sams­tag­abend, ca. 20:30 Uhr und Sonn­tag­mor­gen, ca. 09:00 Uhr hebel­ten bei einem Metall­wa­ren­ge­schäft in der Hain­stra­ße bis­lang unbe­kann­te Täter ein Fen­ster auf. Es wur­de dabei ein Sach­scha­den von ca. 300,– Euro ver­ur­sacht, ent­wen­det wur­de aus den Räum­lich­kei­ten nichts.

Im Rah­men die­ser Anzei­gen­auf­nah­me wur­den wei­te­re ver­such­te Ein­bruchs­dieb­stäh­le in einer Klein­gar­ten­an­la­ge in der Paul-Keith-Stra­ße gemel­det. Dort ver­schaff­ten sich der oder die Täter unbe­rech­tig­ten Zutritt zu zwei Gar­ten­häus­chen indem sie jeweils eine Schei­be ein­schlu­gen. Auch hier wur­de nichts ent­wen­det, son­dern ein Gesamtsach­scha­den von etwa 250,– Euro ver­ur­sacht.

Wer ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen machen konn­te, wird gebe­ten sich mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in Ver­bin­dung zu set­zen, Tele­fon: 09191÷7090−0.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Holz für Lager­feu­er gestoh­len

KULM­BACH. Am Wochen­en­de, ver­mut­lich in der Nacht zum Sonn­tag, hat­ten Unbe­kann­te Holz an einer Feld­scheu­ne nahe der Kies­wäsch ent­wen­det. Die Die­be brach­ten das Holz offen­sicht­lich zu einer Feu­er­stel­le am Badeufer, um dort ein Lager­feu­er zu ent­fa­chen. Reste der mar­kan­ten Holz­schei­te konn­ten am Tat­ort noch fest­ge­stellt wer­den. Der Ent­wen­dungs­scha­den beläuft sich auf ca. 25 €.

Zeu­gen die Hin­wei­se bezüg­lich des Feu­ers geben kön­nen, wer­den gebe­ten sich tele­fo­nisch bei der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach (09221÷6090) zu mel­den.

Ehr­li­cher Fin­der schafft glück­li­chen Besit­zer

Kulm­bach. Wäh­rend ein Kulm­ba­cher ver­zwei­felt nach sei­nem Porte­mon­naie such­te, wel­ches er im Kulm­ba­cher Stadt­ge­biet ver­lo­ren hat­te, war die­ses bereits

bei der Poli­zei in Kulm­bach abge­ge­ben wor­den. Der ehr­li­che Fin­der aus dem nörd­li­chen Land­kreis hat­te die Geld­bör­se mit einem dar­in ent­hal­te­nen Bar­geld­be­trag von fast 1000 Euro

auf der Stra­ße gefun­den und sofort zur Poli­zei gebracht. Dort wur­de auch der Ver­lie­rer vor­stel­lig und konn­te den Geld­beu­tel samt Inhalt

glück­lich in Emp­fang neh­men. Der Ver­lie­rer hat­te sei­nen Geld­beu­tel beim Tan­ken auf das Auto­dach gelegt und dort ver­ges­sen. Er ließ durch­blicken, dass er sich für die Ehr­lich­keit des Fin­ders erkennt­lich zei­gen wol­le.

Zu schnell unter­wegs

KULM­BACH. Rela­tiv glimpf­lich ging ein spek­ta­ku­lä­rer Ver­kehrs­un­fall am Mon­tag­abend aus, als eine Suzu­ki Fah­re­rin ihre Geschwin­dig­keit beim Abbie­gen unter­schätz­te.

Gegen 19:30 Uhr befuhr eine 20-jäh­ri­ge Bay­reu­the­rin mit ihrem Suzu­ki die Lich­ten­fel­ser Stra­ße und woll­te an der Pesta­loz­zi­stra­ße in Rich­tung Schau­er­kreu­zung abbie­gen. Die jun­ge Fah­re­rin unter­schätz­te ihre Geschwin­dig­keit, kam an der 90 Grad Rechts­kur­ve ins Schleu­dern und ver­lor die Kon­trol­le über ihren Pkw. Hier schanz­te sie dann über die Bord­stei­ne und kipp­te an den Fah­nen­ma­sten mit ihrem Pkw um. Sowohl die Fah­re­rin als auch der Bei­fah­rer blei­ben durch den Unfall zum Glück unver­letzt und konn­ten sich aus dem Pkw selbst befrei­en. Der Suzu­ki war nicht mehr fahr­be­reit und es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 1500,- Euro. Durch den „Stunt“ der 20-Jäh­ri­gen wur­den zwei Fah­nen­ma­sten umge­knickt und die Grün­flä­che wur­de umge­gra­ben. Ins­ge­samt wird der Scha­den der Stadt auf ca. 3000,- Euro geschätzt. Die Pesta­loz­zi­stra­ße muss­te für eine Stun­de gesperrt wer­den und der ver­un­fall­te Pkw wur­de durch den Abschlepp­dienst abge­schleppt. Die 20 Jäh­ri­ge muss sich nun auf ein Buß­geld­ver­fah­ren gefasst machen.

Schmier­fink unter­wegs

Kulm­bach. Im Zeit­raum vom Sams­tag 15:00 Uhr bis Mon­tag 11:00 Uhr war erneut ein „Schmier­fink“ im Bereich der Obe­ren Stadt in Kulm­bach unter­wegs. Der unbe­kann­te Täter beschmier­te die Haus­wand eines Hau­ses mit­tels eines schwar­zen Edding. Sach­dien­li­che Hin­wei­se erbit­tet die PI Kulm­bach unter der Ruf­num­mer 09221–6090.

VU-Flüch­ti­gen beob­ach­tet

Kulm­bach. Am Sonn­tag gegen 22:20 Uhr konn­te eine Zeu­gin in der Rei­chel­stra­ße einen Pkw Fah­rer dabei beob­ach­ten wie er zunächst gegen einen schwar­zen Seat fuhr und sich dann uner­laubt von der Unfall­stel­le ent­fern­te. Der Unfall­ver­ur­sa­cher stieg zwar aus und begut­ach­te­te den Scha­den an sei­nem Pkw, er fuhr dann aller­dings, ohne sei­nen Pflich­ten als Unfall­be­tei­lig­ter nach­zu­kom­men von der Unfall­stel­le, ohne sich um die Scha­dens­re­gu­lie­rung zu bemü­hen. Die Zeu­gin konn­te sich zum Glück das Kenn­zei­chen des „Unfall­flüch­ti­gen“ mer­ken und teil­te die­ses der Poli­zei mit. Der Scha­den am Seat wird auf 500,- Euro geschätzt. Der Unfall­ver­ur­sa­cher wird sich nun vor der Justiz ver­ant­wor­ten müs­sen, da auf ihm ein Straf­ver­fah­ren wegen uner­laub­tem Ent­fer­nen vom Unfall­ort war­tet.