Unbe­kann­te flex­ten in Mistel­gau einen Geld­au­to­ma­ten auf

MISTEL­GAU, LKR. BAY­REUTH. Den Geld­au­to­mat einer Bank­fi­lia­le in Mistel­gau hat­ten der­zeit noch Unbe­kann­te in der Nacht zum Mitt­woch im Visier. Mit Bar­geld gelang ihnen unbe­merkt die Flucht. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth ermit­telt und bit­tet um Mit­hil­fe.

Gegen 8.15 Uhr mel­de­ten Ange­stell­te der Bank in der Bay­reu­ther Stra­ße der Poli­zei zunächst eine Sach­be­schä­di­gung im Bereich des Geld­aus­ga­be­au­to­ma­ten im Vor­raum. Schnell erhär­te­te sich jedoch der Ver­dacht, dass der Auto­mat gezielt ange­gan­gen wor­den war. Nach bis­he­ri­gen Erkennt­nis­sen hat­ten ihn die Täter, gegen 0.45 Uhr, ver­mut­lich mit einem Trenn­schlei­fer gewalt­sam geöff­net und konn­ten letzt­end­lich mit meh­re­ren tau­send Euro Bar­geld ent­kom­men. Sie hin­ter­lie­ßen zudem einen Sach­scha­den in Höhe von zir­ka 10.000 Euro. Kri­mi­nal­be­am­te aus Bay­reuth über­nah­men die Ermitt­lun­gen am Tat­ort und führ­ten zudem ent­spre­chen­de Spu­ren­si­che­rungs­maß­nah­men durch.

Die Ermitt­ler fra­gen:

  • Wer hat in der Nacht zum Mitt­woch, ins­be­son­de­re um zir­ka 0.45 Uhr, ver­däch­ti­ge Per­so­nen und/​oder Fahr­zeu­ge bei der Bank­fi­lia­le in der Bay­reu­ther Stra­ße beob­ach­tet?
  • Wer kann sonst Anga­ben machen, die mit der Tat in Ver­bin­dung ste­hen könn­ten?

Sach­dien­li­che Hin­wei­se nimmt die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth unter der Tel.-Nr. 0921÷506−0 ent­ge­gen.