VVK-Start: “Sim­ply the best” 2021 in der Kon­zert­hal­le Bamberg

Verblüffend nah am Original: Dorothea „Coco“ Fletcher als Tina Turner © "Stars in Concert"

Die Erfolgs-Show um Rock-Legen­de Tina Tur­ner ist 2021 zurück auf gro­ßer Tournee

Tina Turner/Coco Fletcher. © "Stars in Concert"

Tina Turner/​Coco Flet­cher. © “Stars in Concert”

Die­se Hom­mage nimmt das Publi­kum mit auf eine Zeit­rei­se durch fünf Jahr­zehn­te Musik­ge­schich­te und zu den größ­ten Hits einer der bedeu­tend­sten Künst­le­rin­nen unse­rer Zeit. „Sim­ply The Best – Die Tina Tur­ner Sto­ry“ ist eine packen­de und emo­tio­na­le musi­ka­li­sche Biographie.

Sze­nen eines tur­bu­len­ten Lebens

„Sim­ply The Best – Die Tina Tur­ner Sto­ry“ schil­dert mit viel Live-Musik und beein­drucken­den Sze­nen zwei Stun­den lang das beweg­te Leben der Rock-Iko­ne: Von den Anfangs­er­fol­gen, der har­ten Zeit mit einem dro­gen­süch­ti­gen und gewalt­tä­ti­gen Ehe­mann, dem Schei­tern einer gro­ßen Lie­be und schließ­lich, nach der Tren­nung, Tinas Neu­an­fang und rake­ten­ar­ti­ger Auf­stieg in den 80ern bis hin zur Film­mu­sik von „James Bond 007 – Gol­de­neye“ Mit­te der 90er.

Anna Mae Bullocks Eltern, ein Bap­ti­sten-Dia­kon und eine Arbei­te­rin mit india­ni­scher Her­kunft, setz­ten auf musi­ka­li­sche Erzie­hung, begei­ster­ten sie für den Kir­chen­chor. Nach der Schei­dung ihrer Eltern zog sie 1955 mit Mut­ter und Schwe­ster nach St. Lou­is, wo sie 1958 Ike Tur­ner ken­nen­lern­te. Des­sen Band „Kings of Rhythm“ benö­tig­te eine Back­ground-Sän­ge­rin – Tina über­nahm den Job. Die geschäft­li­che wur­de zur pri­va­ten Bezie­hung – Ike, der Anna Mae zu Pro­mo­ti­on-Zwecken in „Tina“ umbe­nann­te, änder­te den Band­na­men in „Ike & Tina Tur­ner“. 1960 kam der erste Sohn, 1962 hei­ra­te­te das erfolg­rei­che Duo. In den fol­gen­den Jah­ren fei­er­ten Ike und Tina gro­ße Erfol­ge. Sie rock­ten etwa mit den Stones und gewan­nen 1972 einen Gram­my als bestes R’n’B‑Duo. Doch Tina stand zuse­hends allei­ne im Fokus, beson­ders nach dem Erfolg des von ihr geschrie­be­nen Hits „Nut­bush City Limits“ im Jahr 1973. Ihr Erfolg war Gift für die Beziehung.

Ike fiel immer mehr durch Dro­gen­kon­sum und Gewalt­tä­tig­keit auf – bis zur Schei­dung 1978. Tina Tur­ners Kar­rie­re muss­te nun eini­ge Tie­fen über­ste­hen, bevor es 1980 mit der „Nice‘n‘Rough“-Tour all­mäh­lich wie­der auf­wärts ging. Gast­auf­trit­te bei Tom Jones, Rod Ste­wart und David Bowie kur­bel­ten ihren Erfolg wei­ter an. Der vor­läu­fi­ge Höhe­punkt: das Num­mer-Eins-Album „Pri­va­te Dan­cer“. Sie bekommt vier Gram­mys, spielt im Kino­film „Mad Max“ mit und tritt beim Song-Pro­jekt „We Are The World“ mit etli­chen Welt­stars auf. In den Jah­ren danach ver­öf­fent­licht sie ein wei­te­res Album, bringt eine Bio­gra­phie her­aus, tourt durch Europa.

1989 beschließt Tina, sich nach dem Album „For­eign Affair“ aus dem Musik­ge­schäft zurück­zu­zie­hen. Die „Fare­well Tour“ wird ein Rie­sen­er­folg. Drei Jah­re dar­auf kommt der Film „Tina – What’s Love Got To Do With It?“ in die Kinos, der die dra­ma­ti­sche Ehe mit Ike the­ma­ti­siert. Sie geht noch ein­mal auf Pro­mo-Tour, lan­det 1995 einen Chart­hit mit „Gol­den Eye“. Es fol­gen noch zwei Alben, bevor Tina Tur­ner 2009 end­gül­tig ein letz­tes Mal auf Tour­nee geht.

Seit 2013 ist die Wahl-Schwei­ze­rin glück­lich mit einem Deut­schen ver­hei­ra­tet. Sie betei­ligt sich an Hilfs­pro­jek­ten. Zusam­men mit ande­ren Künst­le­rin­nen nimmt sie spi­ri­tu­el­le Gesän­ge und Man­tras ver­schie­de­ner Reli­gio­nen auf. Die Erlö­se der Alben flie­ßen in Pro­gram­me, die den Frie­den zwi­schen ver­schie­de­nen Kul­tu­ren för­dert und Erzie­hung, Bil­dung und For­schung für Kin­der und Jugend­li­che mög­lich macht.

Mann mit Gespür für Erfolgs­pro­duk­tio­nen: Bern­hard Kurz

„Sim­ply The Best – Die Tina Tur­ner Sto­ry“ ist eine wei­te­re musi­ka­li­sche Bio­gra­phie aus der Erfolgs­schmie­de von Pro­du­zent Bern­hard Kurz und bringt den ein­zig­ar­ti­gen Tina-Tur­ner-Sound noch ein­mal live auf die Büh­ne. Kurz ist seit mehr als 20 Jah­ren eine wah­re Grö­ße im Show­ge­schäft. Musik und Enter­tain­ment sind sei­ne gro­ße Lei­den­schaft. Mit der Erfolgs­show „Stars in Con­cert“ ist er im Lau­fe sei­ner Kar­rie­re zu einem aner­kann­ten Exper­ten in Sachen Dop­pel­gän­ger-Shows geworden.

Seit 1997 pro­du­ziert er die Las Vegas-Live-Show, die mit mehr als 6.000 Vor­stel­lun­gen allei­ne im Ber­li­ner Est­rel Festi­val Cen­ter und über vier Mil­lio­nen Zuschau­ern zu den erfolg­reich­sten Pro­duk­tio­nen in Euro­pa zählt. Dane­ben zeich­net Kurz unter ande­rem für die Musi­cal­er­fol­ge „all you need is love! – Das Beat­les – Musi­cal“, „ELVIS – Das Musi­cal” sowie „Thank You For The Music – Die ABBA-STO­RY“ verantwortlich.

Ver­blüf­fend nah am Ori­gi­nal: Doro­thea „Coco“ Flet­cher als Tina Turner

„Tina Tur­ners Auf­trit­te unter­schei­den sich in erheb­li­chem Maße von Auf­trit­ten ande­rer Künst­ler. Ich war schon immer von ihrer unglaub­li­chen Ener­gie und Büh­nen­prä­senz fas­zi­niert“, sagt Tina Tur­ner-Dar­stel­le­rin Coco Flet­cher. Inspi­riert von der Aus­nah­me­künst­le­rin schafft sie es, ihr Idol per­fekt zu imi­tie­ren. Coco gilt welt­weit als eine der besten Dop­pel­gän­ge­rin­nen, weil ihre Per­for­mance so ver­blüf­fend nah am Ori­gi­nal ist.

Mit dem beson­de­ren Tim­bre in der Stim­me und einer ener­gie­ge­la­de­nen Per­for­mance bringt sie die „Queen of Rock“ zurück auf die Büh­ne und reißt das Publi­kum regel­mä­ßig zu Jubel­stür­men hin. Coco und das her­vor­ra­gen­de Ensem­ble aus Live-Band, Sän­ge­rin­nen und Tän­ze­rin­nen schaf­fen es all­abend­lich, die Zuschau­er zu Stan­ding Ova­tions zu begeistern.

Auf­ge­wach­sen in Alabama/​USA mit den Songs der gro­ßen Jazz- und Blues-Sän­ger jener Zeit beschloss Coco Flet­cher schon früh, ihr Leben ganz der Musik zu wid­men. Nach zahl­rei­chen Club­auf­trit­ten mit unter­schied­li­chen Bands fei­er­te sie ihre ersten Erfol­ge in Las Vegas: Dort trat sie mit Soul-Grö­ßen wie The Plat­ters, Bob­by Womack und Mil­lie Jack­son auf und sang erfolg­reich in den Shows „Legends in Con­cert“ und „Ame­ri­can Super­stars“ mit. Schließ­lich lock­te Euro­pa. Seit Sep­tem­ber 1997 gehört sie zur ersten Beset­zung von „Stars in Con­cert“ und ist seit­dem ein fester Bestand­teil des Ensem­bles. Eines der High­lights in ihrer „Stars in Concert“-Laufbahn war der gemein­sa­me Auf­tritt mit Jer­mai­ne Jack­son (Jack­son Five), mit dem sie ein Duett sang. 1999 erhielt sie neben den Magi­ern Sieg­fried und Roy die Haupt­rol­le in der Revue „Ele­ments“ sowie in „Jing­le Bells“ im Ber­li­ner Friedrichstadtpalast.

Neben ihren „Stars in Concert“-Auftritten stand Coco Flet­cher seit 2004 regel­mä­ßig an der Sei­te von Udo Jür­gens auf der Büh­ne, der die Aus­nah­me­künst­le­rin als Sän­ge­rin für sei­ne Kon­zer­te und Tour­ne­en engagierte.

Auch bei sei­ner letz­ten Tour­nee per­form­te Coco Flet­cher gemein­sam mit Udo Jür­gens auf der Büh­ne und sang mit ihm die bei­den Duet­te „I Can I Will“ und „Ich War Noch Nie­mals In New York“. Bekannt wur­de Coco Flet­cher in Deutsch­land und der Schweiz, nach­dem Pepe Lien­hard sie für sei­ne Live-Tour­ne­en und TV Auf­trit­te ver­pflich­te­te. Sie sorg­te außer­dem für Gän­se­haut bei „Let‘s Dance“ 1 & 2 (RTL) und sang 2008 beim „42. Mon­treux Jazz Festi­val“ für Quin­cy Jones unter ande­rem mit Cha­ka Khan, Cur­tis Sti­gers, Pat­ti Austin, Al Jar­reau und James Moody.

SIM­PLY THE BEST

Die Erfolgs-Show um Rock-Legen­de Tina Turner

30.03.2021 / 20 Uhr / Kon­zert­hal­le Bamberg

Kar­ten gibt es an allen bekann­ten Vor­ver­kaufs­stel­len, in allen gän­gi­gen Vor­ver­kaufs­sy­ste­men, tele­fo­nisch unter der
Hot­line 0951–23837, oder unter www​.kar​ten​ki​osk​-bam​berg​.de.
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