Poli­zei­in­spek­ti­on Frän­ki­sche Schweiz vom 07.06.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 07.06.2020

Bam­berg. In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag wur­den durch die Beam­ten der Poli­zei Bam­berg meh­re­re Kon­trol­len in Bezug auf die Aus­rü­stung und Sicher­heit von Fahr­zeu­gen durch­ge­führt. Dabei wur­den meh­re­re Anzei­gen erstat­tet, da die jewei­li­gen Fahr­zeug­füh­rer Ver­än­de­run­gen an ihren Fahr­zeu­gen durch­ge­führt hat­ten, die zum Erlö­schen der Betriebs­er­laub­nis führ­ten. Ein 27jähriger Mann wur­de Sonn­tag­früh gegen ca. 00:30 Uhr in der Zoll­ner­stra­ße kon­trol­liert, da er zunächst mit sei­nem E‑Scooter auf dem Rad­weg fuhr und bei Erblicken der Poli­zei­strei­fe abstieg und die­sen gehend neben sich her­schob. Der Grund dafür dürf­te sei­ne Alko­ho­li­sie­rung gewe­sen sein. Ein Test vor Ort ergab einen Wert von rund 1,1 Pro­mil­le, sodass eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wur­de. Wenig spä­ter wur­de in der Bren­ner­stra­ße ein 38jähriger Rad­fah­rer einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Auch die­ser Mann war alko­ho­li­siert. Ein Test vor Ort ergab einen Wert von rund 2 Pro­mil­le, sodass auch bei die­sem Mann eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt wur­de.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 07.06.2020

HALL­STADT. Sams­tag­abend wur­de in einem Ver­brau­cher­markt in der Emil-Kem­mer-Stra­ße ein Laden­dieb­stahl fest­ge­stellt. Ein 37-jäh­ri­ger Mann hat­te meh­re­re Klei­dungs­stücke ange­zo­gen und Kos­me­tik­ar­ti­kel in sei­ne Jacken­ta­sche gesteckt. Als er den Markt ohne zu bezah­len ver­las­sen woll­te, wur­de er auf­ge­hal­ten. Die Waren hat­ten einen Gesamt­wert von über 300 Euro. Die Poli­zei nahm den gefass­ten Dieb mit zur Wache.

BISCH­BERG. Bereits am letz­ten Mitt­woch, gegen 10:00 Uhr, wur­de in Bisch­berg, im Bereich Hauptstraße/​Kirchberg, die Dach­ver­klei­dung an einer Scheu­ne beschä­digt. Ver­ur­sa­cher dürf­te der Fah­rer eines Lkws mit aus­län­di­schem Kenn­zei­chen gewe­sen sein. Der Sach­scha­den wur­de mit ca. 100 Euro ange­ge­ben. Zeu­gen­hin­wei­se an die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land, Tel. 0951/9129–310.

HIRSCHAID. Sams­tag­nacht wur­de bei Hirschaid ein 26-jäh­ri­ger mit sei­nem Pkw ange­hal­ten. Bei der Ver­kehrs­kon­trol­le stell­ten die Poli­zei­be­am­ten u.a. fest, dass der Fah­rer alko­ho­li­siert war. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab einen Wert über 1,1 Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den und der jun­ge Mann muss­te mit zur Blut­ent­nah­me.

SCHLÜS­SEL­FELD. In der Nacht von Sams­tag auf Sonn­tag brann­te in Bern­roth eine Scheu­ne. Die umlie­gen­den Feu­er­weh­ren waren mit ca. 70 Ein­satz­kräf­ten vor Ort und konn­ten den Brand schnell unter Kon­trol­le brin­gen. Es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 25.000 Euro, ver­letzt wur­de nie­mand. Der Brand ent­stand offen­bar an einem in der Scheu­ne abge­stell­ten Fahr­zeug.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 07.06.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land vom 07.06.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim vom 07.06.2020

HEROLDS­BACH. LKR. FORCH­HEIM. 6.000,– EUR Sach­scha­den ent­stan­den bei einem Unfall am Sams­tag­abend an der Ein­mün­dung Wim­mel­ba­cher Stra­ße in die Haupt­stra­ße. Eine 19-jäh­ri­ge Opel-Fah­re­rin woll­te aus der Wim­mel­ba­cher Stra­ße nach links auf die Haupt­stra­ße ein­fah­ren. Von rechts kam eine 58-jäh­ri­ge Mer­ce­des-Fah­re­rin, die ihrer­seits in die Wim­mel­ba­cher Stra­ße abbie­gen woll­te. Auf­grund der engen Stra­ßen­ver­hält­nis­se hielt die Mer­ce­des-Fah­re­rin an, um der Opel-Fah­re­rin ein Aus­fah­ren aus der Wim­mel­ba­cher Stra­ße zu ermög­li­chen. Als die­se auf die Haupt­stra­ße ein­fährt, über­sieht sie einen von links kom­men­den 53-jäh­ri­gen Opel-Fah­rer. Im Ein­mün­dungs­be­reich kommt es zum Zusam­men­stoß der bei­den Fahr­zeu­ge. Durch den Auf­prall wur­de der Opel der Unfall­ver­ur­sa­che­rin noch auf den war­ten­den Mer­ce­des gescho­ben. Der Opel des 53-Jäh­ri­gen war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te durch ein Abschlepp­un­ter­neh­men von der Unfall­stel­le gebor­gen wer­den. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se nie­mand.

FORCH­HEIM. Ein zunächst unbe­kann­ter Auto­fah­rer hat­te am spä­ten Sams­tag­abend in der Satt­ler­tor­stra­ße einen roten Sko­da ange­fah­ren. Anschlie­ßend ent­fern­te er sich von der Unfall­stel­le, ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den in Höhe von etwa 2.500,– EUR zu küm­mern. Im Zuge der Unfall­auf­nah­me und der Ermitt­lun­gen wegen Unfall­flucht konn­te er ermit­telt wer­den. Zu Hau­se ange­trof­fen wur­de fest­ge­stellt, dass der 46-Jäh­ri­ge unter Alko­hol­ein­fluss steht. Ein Test am Alko­ma­ten ergab einen Wert über zwei Pro­mil­le. Sein Füh­rer­schein wur­de dar­auf­hin sicher­ge­stellt und eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Eine Anzei­ge wegen Gefähr­dung des Stra­ßen­ver­kehrs ist die Fol­ge.

FORCH­HEIM. Am spä­ten Sams­tag­abend wur­de bei der Kon­trol­le einer 55-jäh­ri­gen Auto­fah­re­rin fest­ge­stellt, dass die­se unter Alko­hol­ein­fluss steht. Ein Test am Alko­ma­ten ergab einen Wert über 1,2 Pro­mil­le. Eine Wei­ter­fahrt wur­de dar­auf­hin unter­bun­den, eine Blut­ent­nah­me durch­ge­führt. Der Füh­rer­schein der 55-Jäh­ri­gen wur­de sicher­ge­stellt. Sie hat sich wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr zu ver­ant­wor­ten.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 07.06.2020

EGLOFF­STEIN. Am Sams­tag­nach­mit­tag wur­de ein 56-jäh­ri­ger Kraft­fah­rer aus dem Für­ther Raum auf der Staats­stra­ße bei Ham­mer­bühl einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Hier­bei stell­ten die Beam­ten fest, daß der Auto­fah­rer nicht im Besitz der erfor­der­li­chen Fahr­erlaub­nis war. Zudem wur­den Anzei­chen eines vor­aus­ge­gan­ge­nen Alko­hol- und Dro­gen­kon­sums fest­ge­stellt, wes­halb anschlie­ßend eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net wur­de. Es wur­de ein Ermitt­lungs­ver­fah­ren wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis, sowie Ver­stö­ße gegen das Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz und Stra­ßen­ver­kehrs­ge­setz ein­ge­lei­tet.

KIR­CHEH­REN­BACH. Ein wei­te­rer Pkw-Fah­rer unter Dro­gen­ein­fluß wur­de am Sams­tag­abend in Kir­cheh­ren­bach einer Kon­trol­le unter­zo­gen. Im Rah­men der Über­prü­fung sei­ner Fahr­taug­lich­keit räum­te der 24-jäh­ri­gen Mann ein, daß er zuvor Dro­gen kon­su­miert hat. Fer­ner wur­den noch Betäu­bungs­mit­tel bei ihm auf­ge­fun­den. Über­dies wur­de fest­ge­stellt, daß er nicht mehr die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis besitzt, wes­we­gen auch gegen ihn nach erfolg­ter Blut­ent­nah­me diver­se Ermitt­lungs­ver­fah­ren ein­ge­lei­tet wur­den.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach vom 07.06.2020

KULM­BACH. Ein klei­ner grau­er Pkw ver­ur­sach­te am ver­gan­ge­nen Diens­tag einen Ver­kehrs­un­fall in der Ket­teler­stra­ße in Kulm­bach und flüch­te­te anschlie­ßend, ohne sich um den Scha­den zu küm­mern. Bereits am Diens­tag­vor­mit­tag gegen 08:50 Uhr war der graue Klein­wa­gen mit Kulm­ba­cher Zulas­sung in der Ket­teler­stra­ße in Rich­tung Fried­rich-Ebert-Stra­ße unter­wegs. Auf sei­nem Weg tou­chier­te er einen am rech­ten Fahr­bahn­rand gepark­ten VW Pas­sat. Bei dem Unfall wur­de der lin­ke Außen­spie­gel des abge­stell­ten Autos beschä­digt und es ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von etwa 500 EUR.

Der Besit­zer des VWs konn­te das Unglück sogar noch beob­ach­ten, muss­te aber fest­stel­len, dass der Unfall­ver­ur­sa­cher das Wei­te such­te. Immer­hin konn­te der Geschä­dig­te noch ein Teil­kenn­zei­chen des klei­nen grau­en „Übel­tä­ters” able­sen. Zeu­gen, die die­sen Unfall beob­ach­te­ten oder sach­dien­li­che Hin­wei­se geben kön­nen, wer­den gebe­ten, sich tele­fo­nisch unter 09221/609–0 bei der Poli­zei in Kulm­bach zu mel­den.

KULM­BACH. Am Sams­tag­nach­mit­tag hat­te eine defek­te Kli­ma­an­la­ge den Ser­ver­raum einer IT-Fir­ma in Kulm­bach in Schutt und Asche gelegt. Kurz nach 15 Uhr ging bei den Ret­tungs­kräf­te der Not­ruf über einen Brand bei einer IT-Fir­ma am Kres­sen­stein in Kulm­bach ein. Kurz dar­auf stell­te man fest, dass der Ser­ver­raum der IT-Fir­ma in Flam­men steht. Den Ermitt­lun­gen zufol­ge war ein tech­ni­scher Defekt an einem Kli­ma­ge­rät ursäch­lich für den Brand. Die­sen konn­te die Feu­er­wehr aller­dings rasch unter Kon­trol­le brin­gen. Durch den Brand ent­stand ein Gesamtsach­scha­den von ca. 36.000 Euro. Per­so­nen befan­den sich zum Zeit­punkt des Bran­des nicht im Gebäu­de. Zu grö­ße­ren Ein­schrän­kun­gen für den Ver­kehr ist es wäh­rend des Ein­sat­zes nicht gekom­men.