Forch­heim: City­ma­nage­ment – Pro­jekt „FOr­t­eil­sof­fen­si­ve Innen­stadt“ gestar­tet

Die Forch­hei­mer Innen­stadt aus Ihrem Dorn­rös­chen­schlaf erwecken / Foto: Stadt Forch­heim

Gemein­sam den Stand­ort Innen­stadt wie­der hoch­fah­ren und nach­hal­tig wei­ter­ent­wickeln

Unter dem Arbeits­ti­tel „FOr­t­eil­sof­fen­si­ve Innen­stadt“ will City­ma­na­ge­rin Ele­na Bütt­ner in Koope­ra­ti­on­mit der VR Bank Bam­berg-Forch­heim eG Volks-Raiff­ei­sen­bank und der„imakomm AKA­DE­MIE GmbHAalen/​Stuttgart“ein Maß­nah­men­pa­ket ent­wickeln, um die Forch­hei­mer Innen­stadt zu stärken.„Es ist offen­sicht­lich, dass vor allem unse­re Innen­städ­te vor gro­ßen Her­aus­for­de­run­gen stehen–deutschlandweit! Die Stadt Forch­heim stellt sich dem aktiv und hat mit der Eta­blie­rung eines City­ma­nage­ments sowie der Neu­grün­dung des Ver­eins zur För­de­rung der Innen­stadt „Heim­FOr­teil e.V.“ bereits zwei­wich­ti­ge Mei­len­stei­ne erreicht“, heißt es von dem Insti­tut für Mar­ke­ting und Kom­mu­nal­ent­wick­lung „ima­komm“, das­weit über 400 Städ­te und Gemein­den, Land­krei­se und Regio­nen v.a. in Süd­deutsch­lan­der­folg­reich bera­ten hat.

Schnell posi­ti­ve Effek­te erzie­len: „Es gilt, den Stand­ort Innen­stadt nach dem „Lock-down“ durch die Coro­na-Pan­de­mie­wie­der hoch­zu­fah­ren“, so City­ma­na­ge­rin Bütt­ner, die Ein­schrän­kun­gen auf­grund der Ver­brei­tung des „SARS-CoV‑2 (Coro­na­vi­rus)“ haben vor allem den Han­del, die Gastro­no­mie und alle Dienst­lei­stungs­be­trie­be schwer getrof­fen. Auch wenn die ersten Locke­run­gen bereits in Kraft getre­ten sind, so ist der nor­ma­le All­tag noch in wei­ter­Fer­ne. Wir wis­sen um die schwie­ri­ge Situa­ti­on unser­er­Be­trie­be in der Innen­stadt und wol­len die­se best­mög­lich unterstützen.Wir wol­len schnell posi­ti­ve Effek­te für alle Innen­stadt­ak­teu­re! “Auch Alex­an­der Brehm, Vor­stand der VR Bank Bam­berg-Forch­heim, istes ein Anlie­gen das Pro­jekt zur Stär­kung der Innen­stadt zu unter­stüt­zen: “Als regio­na­le Genos­sen­schafts­bank sind wir seit über 100 Jah­ren fest in der Regi­on ver­wur­zelt und star­ker Part­ner der Wirt­schaft. Seit Beginn der Coro­na-Pan­de­mie waren wir für unse­re Kun­den da und haben den Bar­geld-und Finanz­ver­kehr sicher­ge­stellt. Ein beson­de­res Augen­merk haben wir in der Kri­se vor allem auf unse­re Fir­men­kun­den gerich­tet und in vie­len Fäl­len an deren Liqui­di­täts­si­che­rung mit­ge­wirkt sowie stets aktu­ell über öffent­li­che Hilfs­pro­gram­me infor­miert. Gemäß unse­rem genos­sen­schaft­li­chen Mot­to „Was einer allei­ne nicht schafft, das schaf­fen viele“sind wir sicher, dass das Pro­jekt einen her­vor­ra­gen­den Bei­trag in der jet­zi­gen Situa­ti­on lei­stet und wir gemein­sam unse­re schö­ne Forch­hei­mer Innen­stadt wie­der zum Leben erwecken.“Online-Umfrageermittelt Bedürf­nis­seIn enger Zusam­men­ar­beit mit dem Ver­ein „Heim­FOr­teil e.V.“sollenschnellumsetzbare Maß­nah­men ent­wickelt wer­den, um die Innen­stadt gezielt zu beleben:Als erst­erSchritt wird des­halb eine Online-Umfra­ge in den näch­sten Wochen die Bedürf­nis­se der orts­an­säs­si­gen Geschäf­te und Betrie­be erfra­genund deren Vor­schlä­ge für Aktio­nen sam­meln. „Auf unse­re Händ­le­rin­nen und Händ­ler, Gastro­nom­in­nen und Gastro­no­men und alle Innen­stadt­be­trie­be sind in die­sem Jahr ganz neue und noch nie dage­we­se­ne Her­aus­for­de­run­gen im Zusam­men­hang mit den Ein­schrän­kun­gen durch die Coro­na-Pan­de­mie zuge­kom­men. Las­sen Sie uns nun gemein­sam die­se wun­der­schö­ne Stadt wie­der mit Leben fül­len.

Bit­te betei­li­gen Sie sich des­halb zahl­reich an der Online-Umfra­ge“, bit­tet Ober­bür­ger­mei­ster Dr. Uwe Kirsch­stein die Gewer­be­trei­ben­den. Ein-Jah­res-Coa­ching für „Heim­FOr­teil e.V.“„Parallel dazu wird „ima­komm“ mit einem Ein-Jah­res-Coa­ching­die noch jun­gen Ver­eins­struk­tu­ren von „Heim­FOr­teil e.V.“ opti­mie­ren und ver­fe­sti­gen“, erklärt City­ma­na­ge­rin Bütt­ner, „Auch und gera­de in Zei­ten der Coro­na-Pan­de­mie! Gemein­sam wer­den wir eine soli­de Ver­eins­struk­tur auf­bau­en sowie Finan­zie­rungs­mög­lich­kei­ten erar­bei­ten und die Rea­li­sie­rung zukünf­ti­ger Akti­vi­tä­ten und Events in der Innen­stadt ange­hen. Zusam­men wol­len wir die Pro­blem­fel­der der Innen­stadt ange­hen: die ‑Bau­stel­len und die Leer­stän­de. Wich­tig ist uns dabei alle Betrof­fe­nen mit ins Boot zu holen und die zukünf­ti­gen Schwie­rig­kei­ten mit­ein­an­der zu bewäl­ti­gen.“