Start der Frei­bä­der: Bam­ber­ger Feu­er­wehr hilft mit Hoch­druck

Bam­ber­ger Feu­er­wehr unter­stützt mit Hoch­druck die Becken­be­fül­lung in den Frei­bä­dern / Foto: Stadt­wer­ke Bam­berg

Foto: Stadt­wer­ke Bam­berg

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Nach der Ent­schei­dung der baye­ri­schen Staats­re­gie­rung zum Start der Frei­bad­sai­son hilft die Bam­ber­ger Feu­er­wehr im wahr­sten Sinn des Wor­tes „mit Hoch­druck“, dass das Gaustadter Bad und das Frei­bad am Bam­ba­dos öff­nen kön­nen so schnell es geht: Seit Frei­tag­mit­tag befül­len die Män­ner rund um Stadt­brand­rat Mat­thi­as Moy­a­no im Frei­bad Gaustadt mit ihren Schläu­chen das gro­ße 50-Meter-Becken. Näch­ste Woche machen sie die Becken im Frei­bad am Bam­ba­dos voll.

Die Coro­na-Pan­de­mie hat auch den Frei­bad­som­mer durch­ein­an­der­ge­bracht. Nor­ma­ler­wei­se dau­ert die Vor­be­rei­tung auf die Eröff­nung der Bäder rund einen Monat. Nach­dem die baye­ri­sche Staats­re­gie­rung am Diens­tag ent­schie­den hat, dass die Frei­bä­der am 8. Juni öff­nen kön­nen, set­zen die Stadt­wer­ken in die­sem Jahr alle Hebel in Bewe­gung, um schnel­ler fer­tig zu wer­den. Beson­ders lang­wie­rig ist in jedem Jahr das Fül­len der Becken – für das rund 1.500 Kubik­me­ter fas­sen­de 50-Meter-Becken im Gaustadter Frei­bad brau­chen die Bade­mei­ster unter nor­ma­len Umstän­den rund fünf Tage. Dank der Bam­ber­ger Feu­er­wehr geht’s viel schnel­ler. Wür­de Mat­thi­as Moy­a­no mit sei­nen Kol­le­gen die Hydran­ten voll auf­dre­hen, wäre der Ein­satz nach fünf Stun­den erle­digt. Um aber den Druck im Was­ser­netz sta­bil zu hal­ten, las­sen es Moy­a­no und sei­ne Kol­le­gen


gemäch­li­cher ange­hen, so dass die Becken übers Pfingst­wo­chen­en­de gefüllt sind. Auch das ist eine neue Rekord­zeit. Das Frei­bad Gaustadt öff­net vor­aus­sicht­lich am 13. Juni sei­ne Pfor­ten, das Frei­bad am Bam­ba­dos (Sta­di­on­bad) am 19. Juni. Die Hain­ba­de­stel­le star­tet nach den aktu­el­len Pla­nun­gen am 8. Juni in die Som­mer­sai­son. Die ver­blei­ben­den Tage sind nötig, um die Hygie­ne­vor­ga­ben der Staats­re­gie­rung umzu­set­zen. Nicht zuletzt aber braucht das fri­sche Was­ser im Becken genü­gend Zeit, um warm zu wer­den – schließ­lich kommt es mit 10 bis 12 Grad eisig kalt aus der Lei­tung.

Sobald wei­te­re Details zur Öff­nung der Bam­ber­ger Frei­bä­der fest­ste­hen infor­mie­ren die Stadt­wer­ke Bam­berg dar­über auf ihrer Home­page unter www​.stadt​wer​ke​-bam​berg​.de

STWB Stadt­wer­ke Bam­berg GmbH