Pretz­fel­der Scheu­ne vor Brand geret­tet

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Pretz­feld. Ein 32-jäh­ri­ger Mann ver­brann­te seit dem Nach­mit­tag auf sei­nem Grund­stück alte Holz­bal­ken und Holz­ver­schnitt. Dabei waren die Flam­men teil­wei­se bis zu zwei Meter hoch. Ver­mut­lich auf­grund des teil­wei­se auf­fri­schen­den Win­des ent­zün­de­ten sich durch Fun­ken­flug Stroh­re­ste, die sich unter dem Gebälk einer in der Nähe befind­li­chen Scheu­ne befan­den. Die­se war teil­wei­se wegen Reno­vie­rungs­ar­bei­ten abge­deckt. Durch einen glück­li­chen Umstand zufol­ge kam der 40-jäh­ri­ge Besit­zer hin­zu und erkann­te sofort den Brand­herd. Er alar­mier­te unver­züg­lich die ört­li­che Feu­er­wehr, die mit 18 Mann anrück­te und das begin­nen­de Feu­er im Keim erstick­te. Den­noch ent­stand am Dach­stuhl ein Scha­den in Höhe von 5000 Euro. Der Ver­ur­sa­cher des Bran­des zeig­te sich völ­lig unein­sich­tig. Sei­ne getrof­fe­nen Vor­sor­ge­maß­nah­men zum Ein­däm­men des Bran­des waren unzu­rei­chend. Nun wird gegen ihn wegen eines Brand­de­lik­tes ermit­telt.