Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 28.05.2020

Symbolbild Polizei

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Tasche aus unver­sperr­tem Auto gestoh­len

BAM­BERG. In der Bren­ner­stra­ße wur­de am Diens­tag, 19.05.2020, zwi­schen 16.00 Uhr und 16.15 Uhr, aus einem dort unver­sperr­ten sil­ber­far­be­nen Vol­vo eine brau­ne Akten­ta­sche mit drei Büchern und einer blau­en Bril­le gestoh­len. Das Die­bes­gut hat einen Wert von etwa 500 Euro.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951÷9129−210 ent­ge­gen.

Ruck­sack in Bau­markt gestoh­len

BAM­BERG. Am Mitt­woch zwi­schen 19.20 Uhr und 19.35 Uhr wur­de in einem Bau­markt am Laub­an­ger ein an der Kas­se abge­stell­ter beige­far­be­ner Kunst­le­der­ruck­sack mit einem drei­stel­li­gen Bar­geld­be­trag, einer roten Damen­bril­le und einem Per­so­nal­aus­weis im Gesamt­wert von 400 Euro gestoh­len.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951÷9129−210 ent­ge­gen.

Ver­kehrs­un­fäl­le

BAM­BERG. Am Mitt­woch­vor­mit­tag gegen 10.45 Uhr über­fuhr ein Audi-Fah­rer in der Mem­mels­dor­fer Stra­ße auf Höhe eines Super­mark­tes einen Hund, der unan­ge­leint auf die Stra­ße lief. Der Auto­fah­rer konn­te zunächst ver­kehrs­be­dingt nicht anhal­ten und als er zu Fuß zum Unfall­ort zurück­kam, war der Hund weg. Die Hun­de­hal­te­rin wird gebe­ten, sich mit der Poli­zei unter Tel.: 0951÷9129−210 in Ver­bin­dung zu set­zen.

Unbe­kann­ter schlägt 17-Jäh­ri­gen zusam­men

BAM­BERG. Am Diens­tag­nach­mit­tag gegen 17.00 Uhr kam es unter­halb der Ket­ten­brücke zu einer Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen einem etwa 20-jäh­ri­gen Mann und einem 17-Jäh­ri­gen. Hier­bei zog sich der Jugend­li­che Schürf­wun­den am Ober­kör­per und ein blut­un­ter­lau­fe­nes Auge zu. Der Täter war ca. 175 cm groß, schlank, hat­te schwar­ze locki­ge kur­ze Haa­re und sprach ara­bisch.

Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei unter Tel.: 0951÷9129−210 ent­ge­gen.

20-Jäh­ri­ger hat­te Rausch­gift ein­stecken

BAM­BERG. Wäh­rend einer Per­so­nen­kon­trol­le am Mitt­woch­nach­mit­tag in der Bres­lau­stra­ße tauch­te bei einem 20-jäh­ri­gen Mann eine gerin­ge Mari­hua­na auf. Das Rausch­gift wur­de von der Poli­zei beschlag­nahmt; der 20-Jäh­ri­ge muss sich wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten.

Fahr­rad­dieb hat­te Rausch­gift ein­stecken

BAM­BERG. Am Mitt­woch­nach­mit­tag wur­de in der Holz­gar­ten­stra­ße ein 26-jäh­ri­ger Rad­fah­rer von der Poli­zei kon­trol­liert. Hier­bei ver­stricke sich der Mann in wider­sprüch­li­che Anga­ben über die Her­kunft des wei­ßen Moun­tain-Bikes, wes­halb davon aus­ge­gan­gen wer­den muss, dass die­ses gestoh­len wur­de. Zudem tauch­ten bei dem Mann noch ein elek­tro­ni­sches Spiel­ge­rät und ein Rausch­gif­tu­ten­sil mit Anhaf­tun­gen auf, was eben­falls von der Poli­zei sicher­ge­stellt wur­de.

Die Poli­zei sucht unter Tel.: 0951÷9129−645 den recht­mä­ßi­gen Besit­zer des Fahr­ra­des der Mar­ke KS Cycling.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Her­ren­rad aus Gara­ge ent­wen­det

HIRSCHAID. Aus der unver­schlos­se­nen Gara­ge eines Anwe­sens im Dros­sel­weg ent­wen­de­te ein Unbe­kann­ter zwi­schen Mon­tag­abend und Diens­tag­mit­tag ein dort abge­stell­tes Her­ren­rad der Mar­ke Uni­ve­ga. Das schwarz-rote Fahr­rad hat einen Zeit­wert von ca. 600 Euro.

Wer kann Hin­wei­se auf den Ver­bleib des Rades geben? Mel­dun­gen nimmt die Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951÷9129−310, ent­ge­gen.

Im Kreu­zungs­be­reich krach­te es

HIRSCHAID. Eine leicht ver­letz­te Per­son sowie etwa 30.000 Euro Sach­scha­den sind die Bilanz eines Ver­kehrs­un­falls, der sich am Mitt­woch­mor­gen, kurz vor 6 Uhr ereig­ne­te. An der Kreu­zung Nürn­ber­ger Straße/​Maximilianstraße miss­ach­te­te eine 57-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin das dor­ti­ge STOP-Schild und prall­te mit einem von links kom­men­den, vor­fahrts­be­rech­tig­ten Sat­tel­zug zusam­men. Der nicht mehr fahr­be­rei­te VW Tigu­an muss­te abge­schleppt wer­den.

Nach Anstoß auf und davon

DEBRING. Eine böse Über­ra­schung erleb­te eine Fahr­zeug­be­sit­ze­rin. Als sie am Diens­tag­abend mit ihrem in der Indu­strie­stra­ße auf einem frei zugäng­li­chen Fir­men­park­platz abge­stell­ten Pkw, Renault Twin­go, weg­fah­ren woll­te, muss­te sie fest­stel­len, dass ihr Auto an der lin­ken Sei­te einen Scha­den auf­wies. Offen­sicht­lich war zwi­schen 8.15 und 18.10 Uhr ein noch unbe­kann­ter Ver­kehrs­teil­neh­mer gegen das grau-oran­ge Auto gesto­ßen. Trotz des ange­rich­te­ten Scha­dens in Höhe von min­de­stens 3.000 Euro fuhr der Ver­ur­sa­cher davon, ohne die Poli­zei zu ver­stän­di­gen.

Zeu­gen der Unfall­flucht wer­den gebe­ten, sich mit der Land­kreis­po­li­zei, Tel. 0951÷9129−310, in Ver­bin­dung zu set­zen.

Spring­mes­ser im Auto

HIRSCHAID. In eine all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­le geriet am Mitt­woch­abend ein 21-jäh­ri­ger Auto­fah­rer in der Luitpoldstraße/​Alleestraße. Hier­bei konn­te im Sei­ten­fach der Fah­rer­tü­re ein Spring­mes­ser mit einer Klin­gen­län­ge von 8 cm auf­ge­fun­den wer­den. Der 21-Jäh­ri­gen muss sich nun wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Waf­fen­ge­setz ver­ant­wor­ten.

Nasen- und Mund­schutz ver­wei­gert

HALL­STADT. Ohne Nasen- und Mund­schutz betrat am Mitt­woch­nach­mit­tag eine 51-jäh­ri­ge Frau einen Super­markt im MAR­KET. Den mehr­ma­li­gen Hin­wei­sen von Mit­ar­bei­tern, einen Mund­schutz zu tra­gen bzw. den Markt zu ver­las­sen kam die Dame nicht nach, so dass die Poli­zei ver­stän­digt wur­de. Nun erwar­tet die 51-Jäh­ri­ge eine Anzei­ge wegen Haus­frie­dens­bruch und wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Infek­ti­ons­schutz­ge­setz.

E‑Scooter ohne Ver­si­che­rungs­schutz

BAMBERG/DIETENDORF. In all­ge­mei­ne Ver­kehrs­kon­trol­len gerie­ten am Diens­tag bzw. Mitt­woch drei E‑Scooter Fah­rer. Bei der Über­prü­fung stell­te sich her­aus, dass an den Elek­tro­fahr­zeu­gen kein Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen ange­bracht war und somit auch kein Ver­si­che­rungs­schutz besteht. Die Wei­ter­fahrt wur­de dar­auf­hin jeweils unter­sagt. Zudem müs­sen die Fahr­zeug­füh­rer mit einer Anzei­ge nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz rech­nen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Not­strom­ag­gre­ga­te ent­wen­det

A 70 / Mem­mels­dorf. An zwei Siche­rungs­an­hän­ger, die zur Absi­che­rung der Auto­bahn-Bau­stel­le ein­ge­setzt sind, wur­den am Mitt­woch­vor­mit­tag jeweils das mit Ket­te und Schloss gesi­cher­te Not­strom­ag­gre­gat ent­wen­det. Der Ent­wen­dungs­scha­den beträgt rund 2000 Euro. Die Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg bit­tet um Hin­wei­se, wer am Mitt­woch, zwi­schen 10.00 h und 12.00 Uhr ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen im Umfeld der Siche­rungs­an­hän­ger im Bau­stel­len­be­reich gemacht hat.

Kant­holz ver­lo­ren

A 70 / Ober­haid. Über ein Kant­holz, das ein bis­lang Unbe­kann­ter kurz nach der Ein­fahrt Viereth-Trun­stadt, Fahrt­rich­tung Bam­berg, ver­lo­ren hat­te, fuh­ren am Mitt­woch­nach­mit­tag der 42jährige Fah­rer eines Audi und nach­fol­gend ein 43jähriger Ford-Fah­rer und beschä­dig­ten sich dabei Unter­bo­den und Rei­fen. Der Sach­scha­den sum­miert sich auf rund 750 Euro. Die Ver­kehrs­po­li­zei bit­tet um Hin­wei­se auf den Ver­lie­rer des Holz­tei­les unter 0951÷9129−510.

Geschwin­dig­keits­kon­trol­le am AK Bam­berg

A 70 / Gun­dels­heim. Eine hohe Anzahl fest­ge­stell­ter Geschwin­dig­keits­ver­stö­ße ergab am Mitt­woch eine mehr­stün­di­ge Geschwin­dig­keits­über­wa­chung im Bereich des Auto­bahn­kreu­zes Bam­berg. Ins­ge­samt 151 Fahr­zeug­füh­rer muss­ten bean­stan­det wer­den, weil sie im 100 km/​h‑Bereich zu schnell unter­wegs waren. Davon erhal­ten 85 Fah­rer ein Ver­war­nungs­geld und 66 Fahr­zeug­füh­rer Buß­geld­an­zei­gen mit Punk­ten. Ins­ge­samt 18 Fah­rer waren so schnell gefah­ren, dass sie zudem mit einem Fahr­ver­bot rech­nen müs­sen. Unrühm­li­cher „Tages­schnell­ster“ war ein Pkw-Fah­rer der mit 154 km/​h – bei erlaub­ten 100 km/​h – gemes­sen wur­de. Ihn erwar­ten nun ein Buß­geld von 240 EUR, 2 Punk­te und 1 Monat Fahr­ver­bot.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt

Unbe­rech­tig­te Droh­nen­auf­nah­men von Stor­chen­ne­stern

Bayreuth/​Heinersreuth. Bereits letz­te Woche fer­tig­te ein Droh­nen­pi­lot Auf­nah­men von Stor­chen­ne­stern in Bay­reuth und Hein­ers­reuth. Die Poli­zei hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und den Droh­nen­pi­lot ermit­telt.

Das Luft­amt Nord­bay­ern sowie eine Pri­vat­per­son ver­stän­dig­ten am Mon­tag, den 25.05.2020 die Poli­zei, weil bereits am Mitt­woch den 20.05.2020 sowie am Don­ners­tag, den 21.05.2020, ein Droh­nen­pi­lot sei­nen Mul­ti­co­p­ter in Hein­ers­reuth beim Rat­haus sowie in Bayreuth/​Oberkonnersreuth in der Nähe der dor­ti­gen Stor­chen­ne­ste auf­stei­gen ließ und Luft­auf­nah­men der dor­ti­gen Jung­tie­re und Alt­vö­gel fer­tig­te. Die „Luft­auf­nah­men“ ver­öf­fent­lich­te der Pilot im Inter­net.

Beim Weiß­storch han­delt es sich um eine streng geschütz­te Tier­art. Die Stor­chen­kü­ken sind sehr emp­find­lich und wer­den von den bei­den Stor­chen­part­ner für ca. 30 Tage bebrü­tet. Eine Stö­rung die­ser Vögel durch sog. Droh­nen stellt einen Ver­stoß gegen das Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz dar.

Die PI Bay­reuth-Stadt ermit­tel­te nun den 41-jäh­ri­gen Droh­nen­pi­lot aus Bay­reuth. Er muss sich nun wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Bun­des­na­tur­schutz­ge­setz und gegen das Luft­ver­kehrs­ge­setz ver­ant­wor­ten.

Rad­fah­rer nach Ver­kehrs­un­fall im Kran­ken­haus

Bay­reuth. Eine Platz­wun­de im Gesichts­be­reich erlitt ein Fahr­rad­fah­rer am Mitt­woch­mor­gen bei einem Ver­kehrs­un­fall in Bay­reuth. Der Ret­tungs­dienst brach­te den Rad­ler ins Kran­ken­haus.

Gegen 06.45 Uhr befuhr ein 35-jäh­ri­ger Fahr­rad­fah­rer mit sei­nem Rad die Lud­wig-Tho­ma-Stra­ße in stadt­ein­wär­ti­ger Rich­tung. Zu die­sem Zeit­punkt über­hol­te in ein Omni­bus, der offen­sicht­lich wie­der zu früh ein­scher­te und den Rad­fah­rer an den Bord­schein abdräng­te. Die­ser stürz­te und zog sich eine Platz­wun­de im Gesicht zu. Der Bay­reu­ther wur­de durch den Ret­tungs­dienst in ein Bay­reu­ther Kran­ken­haus ver­bracht. Ein Sach­scha­den ent­stand nicht, da es zu kei­ner Berüh­rung der bei­den Fahr­zeu­ge kam.

Alko­ho­li­sier­ter Rad­ler stürzt und muss ins Kran­ken­haus

Bay­reuth. Schwe­re, aber nicht lebens­ge­fähr­li­che Ver­let­zun­gen erlitt am Mitt­woch­nacht ein Bay­reu­ther, der mit sei­nem Fahr­rad stürz­te. Der Grund des Stur­zes dürf­te in der Alko­ho­li­sie­rung lie­gen.

Gegen 21.30 Uhr befuhr der 56-jäh­ri­ge Bay­reu­ther mit sei­nem Fahr­rad den Rad­weg in der Albrecht-Dürer-Stra­ße. Bei einer Kur­ve reagier­te der Rad­ler nicht rich­tig und stürz­te erheb­lich. Dabei zog er sich Ver­let­zun­gen im Mund- und Gesichts­be­reich zu. Durch den Ret­tungs­dienst wur­de der Fahr­rad­fah­rer in ein Bay­reu­ther Kran­ken­haus gebracht. Die Poli­zei­be­am­ten, die den Unfall auf­nah­men, stell­ten dabei bei dem Bay­reu­ther eine erheb­li­che Alko­ho­li­sie­rung fest. Ein Test erbrach­te einen Wert von mehr als 1,2 Pro­mil­le. Neben der ärzt­li­chen Behand­lung der Ver­let­zun­gen muss­te der Rad­ler sich zudem einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Gegen ihn wird nun wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr ermit­telt.

Unfall­ver­ur­sa­cher gesucht

Bay­reuth. Einen Scha­den von ca. 2000,– EUR ver­ur­sach­te ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer an einem gepark­ten Pkw. Er ent­fern­te sich von der Unfall­stel­le, ohne sei­nen gesetz­li­chen Pflich­ten nach­zu­kom­men.

Am Mitt­woch­mor­gen, um 10.00 Uhr park­te eine 42-jäh­ri­ge Frau ihren sil­ber­nen Ford Focus in der Leu­sch­ner­stra­ße. Als sie gegen 11.30 Uhr wie­der zu ihrem Fahr­zeug zurück­kam, stell­te sie einen Scha­den am Rad­ka­sten hin­ten links fest. Auf­grund des Scha­dens­bil­des und des Farb­ab­rie­bes müss­te ein ver­mut­lich blau­es Fahr­zeug beim Ein- bzw. Aus­par­ken gegen den Ford Fokus gefah­ren sein, an dem ein Scha­den von ca. 2000,– EUR ent­stan­den ist.

Die Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men und sucht nun Zeu­gen des Unfall­ge­sche­hens. Hin­wei­se bit­te unter der Ruf­num­mer 0921÷506−2130 an die PI Bay­reuth-Stadt.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

Ver­kehrs­un­fäl­le

Eber­mann­stadt. Am Mitt­woch­nach­mit­tag woll­te ein 36-jäh­ri­ger Auto­fah­rer in Nie­der­mirsberg nach links in die Mühl­bach­stra­ße abbie­gen. Dabei über­sah er ver­mut­lich einen her­an­na­hen­den Rad­fah­rer, der fron­tal in die Bei­fah­rer­sei­te des Audis krach­te. Der 44-jäh­ri­ge Mann stürz­te auf die Stra­ße und blieb mit mit­tel­schwe­ren Ver­let­zun­gen lie­gen. Der getra­ge­ne Fahr­rad­helm ver­hin­der­te augen­schein­lich noch schlim­me­re Ver­let­zun­gen. Nach not­ärzt­li­cher Erst­ver­sor­gung wur­de der Fahr­rad­fah­rer in das Kli­ni­kum Forch­heim ver­bracht. Der Gesamt­scha­den beträgt 10 000 Euro.

Son­sti­ges

Eber­mann­stadt. Zwei­rad­spe­zia­li­sten der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg zogen am spä­ten Mitt­woch­abend in Rüs­sen­bach einen Leicht­kraft­rad­fah­rer aus dem Ver­kehr, da an sei­nem Zwei­rad die Betriebs­er­laub­nis erlo­schen war. Der 18-jäh­ri­ge Mann hat­te an sei­ner KTM Duke 125 eine unzu­läs­si­ge kom­plet­te Aus­puff­an­la­ge der Mar­ke Radi­cal Racing mon­tiert. Dem jun­gen Mann reich­te dies anschei­nend noch nicht. Daher ent­fern­te er noch zusätz­lich den vor­ge­schrie­be­nen Schall­dämp­fer­ein­satz, so dass sei­ne Maschi­ne rich­tig ‚röhr­te‘. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und der Biker zur Anzei­ge gebracht.

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Unfäl­le

FORCH­HEIM. Die Unacht­sam­keit einer 26-jäh­ri­gen Audi-Fah­re­rin führ­te zu einem Unfall am Mitt­woch­nach­mit­tag an der Ecke Adler­stra­ße / Still­stra­ße. Beim Rechts­ab­bie­gen von der Adler- in die Still­stra­ße über­sah die 26-Jäh­ri­ge den von rechts kom­men­den Seat eines 19-Jäh­ri­gen. Es kam zum Unfall. Der Sach­scha­den beträgt etwa 6.000,– EUR. Ver­letzt wur­de nie­mand.

Unfall­fluch­ten

FORCH­HEIM. Bereits zum zwei­ten Mal wur­de das Fahr­zeug einer 49-Jäh­ri­gen in der Nuß­baum­stra­ße ange­fah­ren. Sie hat­te ihren roten VW Cad­dy am Mitt­woch in der Zeit von 08.30 Uhr bis 12.00 Uhr dort geparkt. Ein bis­lang unbe­kann­ter Fahr­zeug­füh­rer fuhr gegen den Rad­ka­sten vor­ne links. Der Scha­den beträgt etwa 3.000,– EUR. Vor einer Woche, eben­falls am Mitt­woch, im glei­chen Zeit­raum, wur­de der Cad­dy eben­falls ange­fah­ren. Auch hier waren etwa 3.000,– EUR Scha­den ange­rich­tet wor­den. In bei­den Fäl­len setz­te der Ver­ur­sa­cher sei­ne Fahrt fort, ohne sich um den ange­rich­te­ten Scha­den zu küm­mern. Zeu­gen wer­den gebe­ten, sich unter 0919170900 mit der Poli­zei in Ver­bin­dung zu set­zen.

Son­sti­ges

FORCH­HEIM. Ein bis­lang unbe­kann­ter Täter ver­such­te offen­sicht­lich in der Zeit von Mitt­woch ver­gan­ge­ner Woche bis zum Mitt­woch die­ser Woche den Ker­zen­au­to­ma­ten am alten Fried­hof in der Andre­as-Stein­metz-Stra­ße auf­zu­bre­chen. Dabei beschä­dig­te er den Ein­wurf­schlitz, dass Schloss und auch die Ple­xi­glas­schei­be. Der Sach­scha­den beträgt etwa 500,– EUR. Ent­wen­det wur­de nichts. Zeu­gen, die in die­sem Zusam­men­hang ver­däch­ti­ge Wahr­neh­mun­gen gemacht haben, wer­den gebe­ten, sich unter 0919170900 bei der Poli­zei zu mel­den.