Pfar­rei Ker­s­bach fei­ert Open Air Him­mel­fahrts­got­tes­dienst

Strah­len­der Son­nen­schein beim Ker­s­ba­cher Open-Air-Got­tes­dienst / Foto: Ger­hard Hoch

Eine statt­li­che Anzahl von Got­tes­dienst­be­su­chern auf dem Sport­platz der DJK Ker­s­bach konn­te Dekan Mar­tin Emge begrü­ßen. Der not­wen­di­ge Sicher­heits­ab­stand und alle anson­sten not­wen­di­gen Sicher­heits­auf­la­gen konn­ten ohne Pro­ble­me erfüllt wer­den. Musi­ka­lisch beglei­te­te Robin Klupp-Tay­lor den Got­tes­dienst am Kla­vi­no­va. Der Vor­sit­zen­de der DJK Ker­s­bach Hans Zamet­zer hat­te sofort sei­ne Bereit­schaft zur Mit­hil­fe erklärt und die Vor­be­rei­tung des Altars und der Sitz­ge­le­gen­hei­ten über­nom­men.

Chri­sti Him­mel­fahrt und Vater­tag. Was hat das mit­ein­an­der zu tun? So war die Fra­ge des Got­tes­dien­stes. Mar­tin Emge hat­te dazu auch recher­chiert und fand sehr vie­le Infor­ma­tio­nen dar­über. Eine beson­de­re Geschich­te, die er fand, war das eine Toch­ter an die­sem Tag ein­mal ihren Vater beson­ders lob­te. Er hat­te sei­ne sechs Kin­der nach dem Tod der Mut­ter bei der Geburt des sech­sten Kin­des allein erzo­gen. In der dama­li­gen Zeit war dies über­haupt nicht üblich.

Vater­tag gemein­sam mit der Fami­lie zu bege­hen ist wohl eine der schön­sten For­men. Aber auch an unse­ren Vater im Him­mel ein­mal DAN­KE zu sagen heu­te vier­zig Tage nach der Auf­er­ste­hung Jesu, wenn es auch man­chem schwer fällt in die­ser Zeit.

Ein fro­her Got­tes­dienst, wel­cher auch dem Sport­platz ein­mal gut tat, nach­dem kein Sport­be­trieb statt­fin­den darf. / Text: Ger­hard Hoch