Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 17.05.2020

Symbolbild Polizei

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 17.05.2020

Bam­berg. Ein 26-jäh­ri­ger Mann aus dem Bam­ber­ger Osten wur­de im C&A vom Detek­tiv nach Ver­las­sen des Ladens kon­trol­liert. Im Ruck­sack fan­den sich Klei­dungs­stücke im Wert von über 70 Euro, die nicht bezahlt wur­den. Der Vor­fall ereig­ne­te sich am Sams­tag­nach­mit­tag gegen 17.00 Uhr.

Bam­berg. Am Don­ners­tag­abend ver­gaß ein 47-jäh­ri­ger Bam­ber­ger sein Fahr­rad auf dem Geh­weg vor einem Anwe­sen in der Nürn­ber­ger Stra­ße. Die­ses stand die gesam­te Nacht unver­sperrt und war am Mor­gen gegen 05.00 Uhr ver­schwun­den. Die Poli­zei bit­tet unter der Nr. 0951/9129–210 um Hin­wei­se. Bei dem Fahr­rad han­del­te es sich um ein schwarz-wei­ßes Bike der Mar­ke Stöck­li, Typ Beryll Car­bon RS im Wert von 5700 Euro.

Bam­berg. Am Sonn­tag­mor­gen gegen 01.15 Uhr fiel einer Strei­fen­be­sat­zung der Bam­ber­ger Poli­zei ein Rad­fah­rer in der Lan­gen Stra­ße auf, der sich selt­sam ver­hielt. Als er den Strei­fen­wa­gen erblick­te, stell­te er sein Rad ab und flüch­te­te. Bei dem Rad han­del­te es sich um ein E‑Bike im Wert von 2500 Euro. Die­ses wur­de sicher­ge­stellt. Kur­ze Zeit spä­ter mel­de­te sich ein jun­ger Mann aus dem Land­kreis und mel­de­te eben die­ses Rad als gestoh­len. Er hat­te auf der Unte­ren Brücke gefei­ert und sein Rad, mit einem Spi­ral­schloss gesi­chert, in der Nähe abgestellt.

Bam­berg. Ein 47-jäh­ri­ger Ham­bur­ger stürz­te bei einer Rad­tour am Sams­tag­nach­mit­tag mit sei­nem Pedel­ec auf einem Wald­weg bei Wil­den­sorg. Dabei brach er sich den Ell­bo­gen und muss­te ins Kli­ni­kum gebracht werden.

Bam­berg. Beim Abbie­gen von der Mem­mels­dor­fer Stra­ße in die Lud­wig­stra­ße über­sah ein 23-jäh­ri­ger Fah­rer aus Inzell eine 28 Jah­re alte Fuß­gän­ge­rin. Die­se woll­te gegen 14.30 Uhr die Stra­ße aus süd­li­cher Rich­tung kom­mend über­que­ren und wur­de von dem Inzeller mit sei­nem Audi fron­tal erfasst. Sie fiel über die Motor­hau­be auf die Stra­ße und muss­te wegen Schmer­zen ins Kran­ken­haus. Am Pkw ent­stand leich­ter Sachschaden.

Bam­berg. Am Sams­tag wur­de um 21.00 Uhr in der Kapu­zi­ner­stra­ße eine 34-jäh­ri­ge Frau von einem Pkw ange­fah­ren. Sie war mit ihrem Rad auf dem Rad­weg unter­wegs und wur­de von der rech­ten Sei­te des Pkw tou­chiert. Dadurch stürz­te sie zu Boden, fiel mit dem Kopf auf den Asphalt und ver­lor das Bewußt­sein. Der Pkw, ein schwar­zes Stu­fen­heck, ver­mut­lich tie­fer­ge­legt, mit getön­ten Heck­schei­ben, hielt kurz an und setz­te danach aber sei­ne Fahrt beschleu­nigt fort. Zeu­gen lei­ste­ten Erste Hil­fe, bis der Ret­tungs­wa­gen die Frau ins Kran­ken­haus brin­gen konn­te. Zwi­schen­zeit­lich besteht kei­ne Lebens­ge­fahr mehr. Die Poli­zei bit­tet drin­gend um Zeu­gen­hin­wei­se unter der Ruf­num­mer 0951/9129–210.

Bam­berg. In der Nacht zum Sonn­tag wur­de gegen 02.00 Uhr im Sand­ge­biet ein Fahr­rad­fah­rer kon­trol­liert. Bei der Kon­trol­le nah­men die Beam­ten Alko­hol­ge­ruch wahr. Ein Alko­test erbrach­te einen Wert von 2,02 Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­bun­den, eine Blut­ent­nah­me wur­de ver­an­lasst. Der 26-jäh­ri­ge Rad­ler kann mit einer emp­find­li­chen Geld­stra­fe rechnen.

Bam­berg. Am spä­ten Sams­tag­abend fiel eine älte­re Dame in der Star­ken­feld­stra­ße auf, die von zwei Kin­dern gestützt wur­de, da sie vor lau­ter Trun­ken­heit nicht mehr lau­fen konn­te. Es stell­te sich her­aus, dass es sich um die Oma des einen jun­gen han­del­te, bei der er mit sei­nem Freund über­nach­ten soll­te. Die Kin­der wur­den den Eltern über­ge­ben, die Frau wur­de zum Aus­nüch­tern in Gewahr­sam genom­men. Dabei lei­ste­te sie erheb­li­chen Wider­stand und ver­such­te die Beam­ten zu bei­ßen und zu zwicken. Anzei­ge bei der Staats­an­walt­schaft Bam­berg wur­de erstattet.

Bam­berg. Zu einer kör­per­li­chen Aus­ein­an­der­set­zung zwi­schen Jugend­li­chen kam es am Sams­tag­nach­mit­tag am Ade­naue­ru­fer. Eine 16-jäh­ri­ge wur­de von zwei 14-jäh­ri­gen zu Boden gewor­fen und mit den Fäu­sten und Füßen trak­tiert. Hin­ter­grund dürf­ten Strei­tig­kei­ten in den sozia­len Netz­wer­ken sein. Die Ermitt­lun­gen dau­ern noch an.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 17.05.2020

GEISFELD. Hin­wei­se auf den oder die Täter nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land zu zwei Pkw-Auf­brü­chen unter Tel.-Nr. 0951/9129–310 ent­ge­gen. Die Geschä­dig­ten hat­ten ihre Fahr­zeu­ge am Sams­tag­nach­mit­tag auf einem Wan­der­park­platz an der Staats­stra­ße zwi­schen Geisfeld und Bam­berg abge­stellt. Im Zeit­raum zwi­schen 15.15 und 16.15 Uhr wur­de hier­bei jeweils eine Sei­ten­schei­be ein­ge­schla­gen. Der genaue Ent­wen­dungs­scha­den aus den Pkw´s steht noch nicht fest, der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird auf ca. 1.000 Euro geschätzt.

SCHLÜS­SEL­FELD. Eine Vor­fahrts­ver­let­zung führ­te am Sams­tag­nach­mit­tag zu einem Ver­kehrs­un­fall, bei dem ein 58jähriger Motor­rad­fah­rer und sei­ne 56jährige Mit­fah­re­rin schwer ver­letzt wur­den. An der Ein­mün­dung der Auto­bahn­aus­fahrt war ein 20jähriger Seat-Fah­rer unter Miss­ach­tung der Vor­fahrt auf die Staats­stra­ße ein­ge­bo­gen. Es kam zum Zusam­men­stoß mit dem aus Rich­tung Attels­dorf kom­men­den Motor­rad­fah­rer. Wäh­rend der Unfall­auf­nah­me muss­te die Staats­stra­ße vor­über­ge­hend gesperrt wer­den, da zur Ver­sor­gung der Ver­letz­ten auch ein Ret­tungs­hub­schrau­ber zum Ein­satz kam. Der Gesamt­scha­den wird auf ca. 5.000 Euro geschätzt.

MER­KEN­DORF. Am Sams­tag­nach­mit­tag befuhr ein 16jähriger Leicht­kraft­rad­fah­rer die Strecke von Mer­ken­dorf in Rich­tung Dro­sen­dorf. Im Bereich einer leich­ten Rechts­kur­ve kam er auf­grund eines Fahr­feh­lers zu weit nach links und stürz­te. Hier­bei wur­den er und sei­ne 12jährige Mit­fah­re­rin ver­letzt. Am Kraft­rad ent­stand ein Sach­scha­den in Höhe von ca. 1.500 Euro.

Pres­se­be­richt der Ver­kehrs­po­li­zei Bam­berg vom 17.05.2020

A 73 – Eggols­heim Auf der A73 zwi­schen den Anschluss­stel­len Forch­heim-Nord und But­ten­heim, in nörd­li­cher Fahrt­rich­tung, über­sah am Sams­tag­nach­mit­tag der 46-jäh­ri­ge Fah­rer eines Sat­tel­zu­ges aus dem Bereich Haß­furt, dass er vom VW Cad­dy eines 20-jäh­ri­gen Für­thers über­holt wur­de und zog selbst auf den lin­ken Fahr­strei­fen. Hier­bei tou­chier­te er den mit drei Per­so­nen besetz­ten VW seit­lich mit dem Sat­tel­auf­lie­ger. Ver­letzt wur­de glück­li­cher­wei­se kei­ner der Betei­lig­ten. Der Total­scha­den am Pkw beläuft sich auf ca. 3.500 EUR, der Scha­den am Sat­tel­zug wird auf ca. 2.500 EUR geschätzt. Der VW war nicht mehr fahr­be­reit und muss­te abge­schleppt wer­den. Infol­ge­des­sen stau­te sich der Ver­kehr wäh­rend der Unfall­auf­nah­me bis auf eine Län­ge von ca. 2 Kilo­me­tern. Im Stau­be­reich ereig­ne­te sich zusätz­lich auf­grund zu gerin­gen Abstan­des ein Auf­fahr­un­fall unter Betei­li­gung des Pkw Seat einer 66-jäh­ri­gen Erlan­ge­rin und des Pkw Toyo­ta eines 60-jäh­ri­gen Lich­ten­felsers. Hier­bei ent­stand ein Sach­scha­den von ins­ge­samt 4.000 EUR.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 17.05.2020

Bind­lach. Am Sams­tag gegen 11.30 Uhr stell­ten Ver­kehrs­teil­neh­mer fest, dass ein Rad­fah­rer in auf­fäl­li­ger Art und Wei­se von Bind­lach in Rich­tung Bay­reuth fah­ren wür­de. Es gin­gen bei der Poli­zei auch Mit­tei­lun­gen ein, dass der Fahr­rad­fah­rer schon mehr­fach gestürzt wäre. Eine Strei­fe der PI Bay­reuth-Stadt konn­te den Rad­fah­rer unver­letzt antref­fen. Der Grund für sei­ne auf­fäl­li­ge Fahr­wei­se war schnell klar, eine Alko­test erbrach­te das stol­ze Ergeb­nis von 1,70 Pro­mil­le. Der anschlie­ßen­den Blut­ent­nah­me, folgt eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Verkehr.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land vom 17.05.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim vom 17.05.2020

EFFELTRICH. LKR. FORCH­HEIM. Leicht ver­letzt wur­de eine 54-jäh­ri­ge E‑Bike-Fah­re­rin am Sams­tag­mit­tag in der Haupt­stra­ße. Als sie von der Stra­ße auf den Geh­weg auf­fah­ren woll­te, ver­lor sie die Kon­trol­le über ihr Fahr­rad und stürz­te. Sie wur­de vor­sorg­lich zur ambu­lan­ten Behand­lung in ein Kran­ken­haus gebracht.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 17.05.2020

Göß­wein­stein-Mor­schreuth. Am frü­hen Sams­tag­abend befuhr ein 19-jäh­ri­ger mit sei­nem Pkw die Kreis­stra­ße von Mor­schreuth in Rich­tung Wann­bach. Bereits kurz nach Mor­schreuth woll­te er nach links zum Hei­de­kreuz abbie­gen. Dabei über­sah er jedoch einen, aus Rich­tung Wann­bach kom­men­den, vor­fahrts­be­rech­tig­ten 20-jäh­ri­gen Pkw-Fah­rer und es kam zum Fron­tal­zu­sam­men­stoß. Dabei wur­de der 20-jäh­ri­ge Pkw-Fah­rer schwer ver­letzt und muss­te durch den Ret­tungs­dienst ins Kli­ni­kum nach Erlan­gen gebracht wer­den. Der Unfall­ver­ur­sa­cher selbst blieb unver­letzt, wäh­rend sei­ne Bei­fah­re­rin mit leich­ten Ver­let­zun­gen ins Kran­ken­haus nach Peg­nitz gebracht wur­de. Ins­ge­samt ent­stand an bei­den Fahr­zeu­gen Sach­scha­den in Höhe von ca. 20.000 Euro.

Egloff­stein. Am Sams­tag­nach­mit­tag miss­ach­te­te ein 17-jäh­ri­ger Fah­rer eines Klein­kraft­rads in der Burg­berg­stra­ße die Vor­fahrt eines von rechts kom­men­den 56-jäh­ri­gen Pkw-Fah­rers. Es kam zum Zusam­men­stoß, wodurch der Krad­fah­rer von sei­nem Gefährt geschleu­dert wur­de. Er muss­te schwer ver­letzt ins Kran­ken­haus Forch­heim gebracht wer­den. Der Pkw-Fah­rer blieb unver­letzt. Der Gesamt­scha­den des Unfalls beläuft sich auf ca. 6000 Euro.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach vom 17.05.2020

KULM­BACH. Merk­lich zu viel „getankt” hat­te ein 54-jäh­ri­ger Kulm­ba­cher am spä­ten Frei­tag­nach­mit­tag. Jetzt muss er für län­ge­re Zeit auf sei­nen Füh­rer­schein ver­zich­ten. Gegen 17:15 Uhr woll­ten Kulm­ba­cher Poli­zei­be­am­te den Fah­rer am Steu­er sei­nes Audi einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zie­hen. Die­ser miss­ach­te­te jedoch jeg­li­che Anhal­te­si­gna­le und fuhr unbe­irrt wei­ter. Auch das zwi­schen­zeit­lich ein­ge­schal­te­te Mar­tins­horn samt Blau­licht konn­ten ihn nicht zu einer Reak­ti­on bewe­gen. Nach etwas mehr als zwei Kilo­me­tern stopp­te der Fah­rer schließ­lich sei­nen Wagen am Fahr­bahn­rand und sah sich den Ord­nungs­hü­tern gegen­über. Wäh­rend der Fah­rer eine Ablen­kung durch das Auto­ra­dio als Recht­fer­ti­gung für sein merk­lich ver­spä­te­tes Anhal­ten ins Feld führ­te, wähn­ten die Poli­zi­sten in sei­ner Atem­luft jedoch einen ande­ren Grund: Der Mann roch deut­lich nach Alko­hol. Ein erster Test an der Kon­trollört­lich­keit bestä­tig­te die­sen Ver­dacht – das Test­ge­rät zeig­te einen Wert deut­lich ober­halb von zwei Pro­mil­le. Sei­nen Füh­rer­schein war der Alko­hol­sün­der in die­sem Moment bereits los, er wur­de auf Anord­nung der Staats­an­walt­schaft Bay­reuth beschlag­nahmt. Außer­dem muss­te der 54-jäh­ri­ge eine Blut­ent­nah­me über sich erge­hen las­sen. Wie lan­ge er jetzt auf sei­ne Fahr­erlaub­nis ver­zich­ten muss und wie hoch sei­ne zu erwar­ten­de Stra­fe aus­fällt liegt nun im Ermes­sen der Justizbehörden