Dach­stuhl­brand in Bay­reu­ther Rei­hen­haus

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

Symbolbild Feuerwehr. Foto: Pixabay/FF Bretzfeld

BAY­REUTH. Einen Sach­scha­den in Höhe eines sechs­stel­li­gen Eurobe­reichs for­der­te in der Nacht zum Frei­tag ein Brand in einem Rei­hen­haus in Mey­ern­berg. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth hat die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men.

Gegen 22.30 Uhr ging die Mit­tei­lung über einen Zim­mer­brand in der Laim­ba­cher Stra­ße bei der Inte­grier­ten Leit­stel­le ein. Als die Ein­satz­kräf­te dort ein­tra­fen, stell­ten sie eine sehr star­ke Rauch­ent­wick­lung im Gebäu­de fest. Die 61-jäh­ri­ge Anwoh­ne­rin hat­te das Gebäu­de bereits ver­las­sen und befand sich in Sicher­heit. Wäh­rend die angren­zen­den Gebäu­de geräumt wur­den, brei­te­te sich das Feu­er im Dach­stuhl des Rei­hen­hau­ses aus. Zur Bekämp­fung des Bran­des muss­ten die Dächer der angren­zen­den Häu­ser abge­deckt wer­den. Kurz nach 2 Uhr gelang es den etwa 70 ein­ge­setz­ten Kräf­ten der Feu­er­wehr den Brand end­gül­tig zu löschen. Zusätz­lich waren zahl­rei­che Kräf­te des Ret­tungs­dien­stes und der Poli­zei vor Ort. Ver­letzt wur­de bei dem Brand nie­mand. Zur Brand­ur­sa­che haben die Brand­fahn­der der Kri­mi­nal­po­li­zei Bay­reuth die Ermitt­lun­gen auf­ge­nom­men.