Spei­chers­dorf: Urge­stei­ne der Kom­mu­nal­po­li­tik ver­ab­schie­det

Urge­stei­ne der Kom­mu­nal­po­li­tik ver­ab­schie­det / Foto: Pri­vat

SPEI­CHERS­DORF. Am ver­gan­ge­nen Mitt­woch­abend fand die letz­te Gemein­de­rats­sit­zung in der lau­fen­den Wahl­pe­ri­ode statt. Auf­grund der Coro­na-Pan­de­mie tag­te der Gemein­de­rat erst­mals in der Spei­chers­dor­fer Sport­are­na, um aus­rei­chend Platz für die Ver­ab­schie­dung lang­jäh­ri­ger Gemein­de­rä­te und Orts­spre­cher zu bie­ten.

Bür­ger­mei­ster Man­fred Porsch, der selbst ver­ab­schie­det wur­de, dank­te für die gute und ver­trau­ens­vol­le Zusam­men­ar­beit, ehe er mit Gün­ther Vogel (Gemein­de­rat seit 1984!), Nor­bert Veigl (seit 1996), Gün­ther Bau­er (Gemein­de­rat seit 2002, von 1996 bis 2002 Orts­spre­cher), Her­mann Eisen­hut (seit 2014), Domi­nik Fick (eben­falls seit 2014) und Franz Schmidt (seit 2015) kom­mu­nal­po­li­ti­sche Aktiv­po­sten mit einem Creu­ße­ner Krug in den poli­ti­schen Ruhe­stand ver­ab­schie­de­te. Eben­falls ver­ab­schie­det wur­den die Orts­spre­cher Karl Braun (2002–2008 und 2014–2020), Harald Graf (2014–2020) und Hei­ko Adel­hardt (2019/2020).

Dem 2. Bür­ger­mei­ster Rudi Hei­er war es vor­be­hal­ten, Bür­ger­mei­ster Man­fred Porsch für sei­ne nun­mehr 36jährige Arbeit im Kom­mu­nal­par­la­ment der Gemein­de Spei­chers­dorf zu dan­ken. Er erin­ner­te dar­an, dass Man­fred Porsch im Jahr 1984 als erster Gemein­de­rat der Unab­hän­gi­gen Bür­ger­ver­tre­tung (UBV) in das Gre­mi­um gewählt wur­de. 1996 folg­te er dem ver­stor­be­nen Franz Scherm auf den Bür­ger­mei­ster­ses­sel nach. Porsch soll zu einem spä­te­ren Zeit­punkt auf­grund die­ser lang­jäh­ri­gen Tätig­keit noch­mals eine eige­ne Ver­ab­schie­dung erhal­ten.