Ver­ab­schie­dung von lang­jäh­ri­gen Gemein­de­rä­ten der CSU/ÜWG in Effeltrich

Christine Bertholdt und Roland Hetzel. Foto: Privat

Chri­sti­ne Bert­holdt und Roland Het­zel. Foto: Pri­vat

Mit der jüng­sten Gemein­de­rat­sit­zung in Effeltrich schloss sich die Legis­la­tur­pe­ri­ode 2014–2020. Für die CSU/ÜWG-Frak­ti­on ende­ten somit auch die lang­jäh­ri­gen Amts­zei­ten von Roland Het­zel und Wolf­gang Batz.

Roland Het­zel ver­trat 12 Jah­re lang die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger Effel­trichs im Gemein­de­rat. Sei­ne stets ziel­stre­bi­ge und kon­se­quen­te Art ver­kürz­te oft end­lo­se Dis­kus­sio­nen und brach­te sie auf den Punkt. Auch konn­te er viel Fach­wis­sen in den unter­schied­lich­sten Berei­chen ein­brin­gen. Bei sei­nen Ent­schei­dun­gen war er immer lösungs­ori­en­tiert und auf­rich­tig.

Christine Bertholdt und Wolfgang Batz. Foto: Privat

Chri­sti­ne Bert­holdt und Wolf­gang Batz. Foto: Pri­vat

Wolf­gang Batz war für die CSU/ÜWG-Frak­ti­on 30 Jah­re lang als Gemein­de­rat im Amt. In den 30 Jah­ren nahm er an über 400 Gemein­de­rat­sit­zun­gen teil. Man mag sich kaum vor­stel­len, wie viel Lebens­zeit er somit für den ehren­amt­li­chen Dienst in der Gemein­de spen­de­te. Vor allem sein Fach­wis­sen bezüg­lich Bau­fra­gen war im Gre­mi­um stets von Vor­teil. Er konn­te der Gemein­de dadurch vie­le Aus­ga­ben erspa­ren und bei der Umset­zung von bau­li­chen The­men schnel­le und unkom­pli­zier­te Lösungs­we­ge vor­an­brin­gen. Durch die lan­ge Amts­zeit konn­te er zu vie­len The­men Hin­ter­grund­in­for­ma­tio­nen lie­fern. Er scheu­te sich nie vor (im ersten Moment) unbe­lieb­ten Ent­schei­dun­gen, die aber lang­fri­stig betrach­tet der Gemein­de vie­le Vor­tei­le brach­ten.

Bei­de Rats­mit­glie­der wur­den durch Orts­vor­sit­zen­de und stell­ver­tre­ten­de Frak­ti­ons­vor­sit­zen­de Chri­sti­ne Bert­holdt mit einem klei­nen Geschenk und einer herz­li­chen Dank­sa­gung ver­ab­schie­det. Auch von der Gemein­de gab es ein Geschenk und ein Dan­ke­schön für vie­le Jah­re ehren­amt­li­che Tätig­keit im Gemein­de­rat.