Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 25.04.2020

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 25.04.2020

Bam­berg. Im Zeit­raum vom Don­ners­tag, 17:00 Uhr, bis Frei­tag, 09:00 Uhr, wur­de aus einem gemein­sa­men Fahr­rad­ab­stell­raum eines Mehr­par­tei­en­hau­ses in der Alten Sei­le­rei ein abge­sperr­tes E‑Bike der Mar­ke Hai­bike im Wert von 2000,- Euro ent­wen­det. Täter­hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt unter Tel. 0951/9129–210 entgegen.

Bam­berg. In der Nacht vom Frei­tag auf Sams­tag wur­de einem Audi-Fah­rer sein Dro­gen­kon­sum zum Ver­häng­nis. Im Rah­men einer Ver­kehrs­kon­trol­le wur­de des­halb nicht nur die Wei­ter­fahrt unter­bun­den, son­dern zudem auch ein Radar­warn­ge­rät und der Fahr­zeug­schlüs­sel sichergestellt.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­ins­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 25.04.2020

SCHLÜS­SEL­FELD. Am Frei­tag­nach­mit­tag befuhr eine 15jährige Fahr­rad­fah­re­rin mit ihrem Pedel­ec die Stra­ße Markt­platz. Sie geriet aus Unacht­sam­keit mit dem Vor­der­rad an den Bord­stein und stürz­te. Durch den Sturz brach sie sich einen Knö­chel und muss­te in ein Kran­ken­haus gebracht wer­den. Am Pedel­ec ent­stand kein Sachschaden.

UNTER­HAID. Ein 51jähriger Ford-Fah­rer woll­te am Frei­tag­mit­tag auf die Staats­stra­ße 2281 ein­bie­gen. Hier­bei über­sah er einen, von links kom­men­den, 31jährigen Fahr­rad­fah­rer und nahm ihm die Vor­fahrt. Es kam zum Ver­kehrs­un­fall. Der Fahr­rad­fah­rer wur­de durch den Unfall schwer ver­letzt, erlitt meh­re­re Abschür­fun­gen und eine Schul­ter­frak­tur. Er wur­de durch den Ret­tungs­dienst in ein Kran­ken­haus ver­bracht. Der Gesamt­scha­den wird auf ca. 500 Euro geschätzt.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 25.04.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land vom 25.04.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim vom 25.04.2020

EFFELTRICH. Am Frei­tag, gegen 10.30 Uhr, wur­de auf dem Park­platz einer Gärt­ne­rei in der Hans-Sachs-Stra­ße ein schwar­zer VW Polo von einem bis­lang unbe­kann­ten Fahr­zeug­füh­rer ange­fah­ren. Der Ver­ur­sa­cher ent­fern­te sich anschlie­ßend von der Unfall­stel­le ohne sich um sei­ne Ver­pflich­tun­gen als Unfall­be­tei­lig­ter zu küm­mern. Es ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 100 Euro. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim entgegen.

FORCH­HEIM. In der Zeit von Don­ners­tag, 16.00 Uhr und Frei­tag, 11.00 Uhr, wur­de von einem Erd­beer­feld an der Staats­stra­ße im Bereich Reuth ein Abdeck­fleece im Wert von ca. 200 Euro ent­wen­det. Hin­wei­se nimmt die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim entgegen.

FORCH­HEIM. Am Frei­tag wur­de um 16.00 Uhr in einem Ver­brau­cher­markt in Forch­heim eine 21-jäh­ri­ge Frau dabei beob­ach­tet, wie die­se meh­re­re Gegen­stän­de in ihren mit­ge­führ­ten Ruck­sack steck­te. Anschlie­ßend pas­sier­te die Frau den Kas­sen­be­reich ohne die Waren im Wert von 78 Euro zu bezah­len. Bei der anschlie­ßen­den poli­zei­li­chen Auf­nah­me wur­den in dem Ruck­sack noch meh­re­re hoch­wer­ti­ge Par­füms auf­ge­fun­den, deren Her­kunft der­zeit noch nicht geklärt ist.

LAN­GEN­SEN­DEL­BACH. Am Frei­tag befuhr um 11.15 Uhr ein Motor­rad­fah­rer mit einer Gelän­de­ma­schi­ne einen Feld­weg in der Ver­län­ge­rung der Honingser Stra­ße in rück­sichts­lo­ser Art und Wei­se mit über­höh­ter Geschwin­dig­keit. Ein Ehe­paar, wel­ches mit ihren Hun­den zur glei­chen Zeit auf dem Feld­weg unter­wegs war, muss­te hier­bei dem Motor­rad­fah­rer aus­wei­chen. Wei­ter­hin streck­te der Motor­rad­fah­rer sei­nen Fuß im Vor­bei­fah­ren in Rich­tung des Spa­zier­gän­gers. Es konn­te fest­ge­stellt wer­den, dass an dem Motor­rad kein Kenn­zei­chen ange­bracht war. Das Motor­rad ent­fern­te sich in Rich­tung Ebers­bach. Bei dem Motor­rad han­delt es sich um eine dun­kel­blaue oder schwar­ze Gelän­de­ma­schi­ne. Der Fah­rer war dun­kel­blau-weiß geklei­det. Wer hat ent­spre­chen­de Fest­stel­lun­gen gemacht? Wer kann Hin­wei­se zu dem Motor­rad bzw. des­sen Fah­rer geben?

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 25.04.2020

Ober­fel­len­dorf. Auf­grund eines Fahr­feh­lers kam am frü­hen Frei­tag­abend eine 16jährige Krad­fah­re­rin in der Nähe von Ober­fel­len­dorf zu Fall. Die jun­ge Dame zog sich zum Glück nur leich­te Ver­let­zun­gen zu. An dem Motor­rad, einer 125er, ent­stand ein Sach­scha­den von ca. 1000 Euro.

Eber­mann­stadt. Weil die Dieb­stahl­si­che­rungs­an­la­ge los­ging, wur­den die Beschäf­tig­ten eines Dro­ge­rie­mark­tes auf einen Mann auf­merk­sam, der dar­auf­hin auch vom Per­so­nal ange­spro­chen wur­de. Der Kun­de flüch­te­te jedoch aus dem Markt, wor­auf­hin die Poli­zei ver­stän­digt wur­de. Von der Poli­zei konn­te der Mann kurz dar­auf in der Umge­bung der Dro­ge­rie auf­ge­grif­fen und fest­ge­nom­men wer­den. Bei der Durch­su­chung des 29jährigen geor­gi­sche Asyl­be­wer­bers konn­ten gestoh­le­ne Rasier­klin­gen im Wert von 140 Euro auf­ge­fun­den werden.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach-Stadt vom 25.04.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­n­spek­ti­on Kulm­bach-Land vom 25.04.2020

MAIN­LEUS, LKR. KULM­BACH. Ein unfrei­wil­li­ges Ende nahm die Auto­fahrt eines 53-jäh­ri­gen aus dem west­li­chen Kulm­ba­cher Land­kreis am Sams­tag­nach­mit­tag. Weil er unter Alko­hol­ein­fluss am Steu­er saß, erwar­tet ihn nun ein Straf­ver­fah­ren. Gegen 14:30 Uhr kon­trol­lier­ten Kulm­ba­cher Strei­fen­be­am­te den Mann am Steu­er sei­nes Renault. Da sie bereits bei der ersten Anspra­che des Fah­rers eine deut­li­che „Alko­hol­fah­ne” bemerk­ten, baten sie ihn zum Alko­hol­test. Die­ser ergab einen deut­li­chen Wert, der letzt­lich über der Gren­ze zur Straf­tat von 1,1 Pro­mil­le lag. Die Fol­gen für den Alko­hol­sün­der: Sein Fahr­zeug muss­te an Ort und Stel­le ste­hen blei­ben, Auto­schlüs­sel und Füh­rer­schein gin­gen in den Besitz der Poli­zei­be­am­ten über, zudem muss­te sich der Mann einer Blut­ent­nah­me unter­zie­hen. Wie lan­ge er jetzt auf sei­ne Fahr­erlaub­nis ver­zich­ten muss und wie hoch sei­ne Stra­fe aus­fällt, ent­schei­den die Justizbehörden.