Barm­her­zi­ge Brü­der Grems­dorf freu­en sich über eine far­ben­fro­he Spen­de

Vor dem OBI Markt Höchstadt v.l.n.r.: Ute Klein­lein (stellv. Mark­lei­te­rin), Bea­te Drück­ler (Wohn­be­reichs­lei­te­rin Barm­her­zi­ge Brü­der Grems­dorf), Bea­te Klin­ger (Gar­ten­cen­ter­lei­te­rin)

Über eine ganz beson­de­re Spen­de durf­ten sich die Barm­her­zi­gen Brü­der Grems­dorf freu­en. Wochen­lang muss­te der OBI Markt Höchstadt sei­ne Türen für die Öffent­lich­keit zwar geschlos­sen hal­ten, dafür zeig­ten aber sei­ne Mit­ar­bei­ter ein recht offe­nes Herz.

In den eher tri­sten Coro­na-Tagen beschenk­ten sie Alten- und Pfle­ge­hei­me der Regi­on mit blü­hen­den Zim­mer­pflan­zen. Die Barm­her­zi­gen Brü­der Grems­dorf kamen somit in den Genuss von 70 bun­ten Orchi­deen.

Gera­de momen­tan sei die­se „wun­der­ba­re Blu­men­spen­de“ in zwei­fa­cher Hin­sicht ein „tol­le Sache“, sag­te die Wohn­be­reichs­lei­te­rin der Barm­her­zi­gen Brü­der Grems­dorf Bea­te Drück­ler. Sie bräch­te zum einen als eine Art „Hoff­nungs­zei­chen den Früh­ling sicht­bar ins Haus“. Zudem sei es „ein­fach wun­der­bar“, eine sol­che Soli­da­ri­tät mit unse­ren Men­schen mit Beein­träch­ti­gung erle­ben zu dür­fen.

Pro­fi­tie­ren von der bun­ten Blu­men­pracht wür­den, so Drück­ler, nicht nur die vie­len Wohn­grup­pen, auch so man­ches Büro wer­de dadurch ver­schö­nert. (Johan­nes Salo­mon)