Pres­se­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 18.04.2020

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt vom 18.04.2020

Bam­berg. Ein 40-jäh­ri­ger Kun­de wur­de am Frei­tag­nach­mit­tag in einem Dis­coun­ter in der Vil­lach­stra­ße dabei beob­ach­tet, wie er eine Packung Schmelz­kä­se in sei­ne Jacken­ta­sche steck­te und das Geschäft ver­las­sen woll­te, ohne die Ware im Wert von 1 Euro zu bezah­len.

Bam­berg. Am Frei­tag­nach­mit­tag wur­de eine 37-jäh­ri­ge Rol­ler­fah­re­rin in der Lan­gen Stra­ße einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen und hier­bei fest­ge­stellt, dass an ihrem Fahr­zeug noch ein Ver­si­che­rungs­kenn­zei­chen aus dem Jahr 2019 ange­bracht war. Eine Anzei­ge nach dem Pflicht­ver­si­che­rungs­ge­setz ist die Fol­ge.

Bam­berg. Die Poli­zei sucht Zeu­gen zu einer Kör­per­ver­let­zung, die sich am Frei­tag gegen 15.45 h vor einem Anwe­sen in der Zoll­ner­stra­ße 81 ereig­net hat. Ein 80-jäh­ri­ger Mann saß auf einem Stuhl vor sei­ner Haus­tü­re als er von einem unbe­kann­ten Täter unver­mit­telt mit einem unbe­kann­ten Gegen­stand in die lin­ke Gesichts­hälf­te geschla­gen wur­de. Anschlie­ßend ent­fern­te sich der Mann in unbe­kann­te Rich­tung. Der 80-Jäh­ri­ge erlitt star­ke Prel­lun­gen und Abschür­fun­gen im Gesicht und muss­te im Kran­ken­haus ärzt­lich ver­sorgt wer­den. In der Haupt­wach­stra­ße wur­den am Frei­tag gegen 20.20 Uhr zwei Män­ner von einer Grup­pe bestehend aus sechs Per­so­nen ange­grif­fen und geschla­gen. Die bei­den Geschä­dig­ten konn­ten dann flüch­ten, als drei unbe­tei­lig­te Pas­san­ten hin­zu­ka­men. Die­se wer­den gebe­ten, sich tele­fo­nisch mit der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt unter Tel. 0951÷9129−210 in Ver­bin­dung zu set­zen.

Bam­berg. Ein 20-jäh­ri­ger Auto­fah­rer wur­de am Sams­tag­mor­gen einer Ver­kehrs­kon­trol­le unter­zo­gen. Neben Can­na­bis­ge­ruch, der den Poli­zei­be­am­ten ent­ge­gen ström­te, zeig­te der Fah­rer dro­gen­ty­pi­sche Aus­fall­erschei­nun­gen. Die Unter­bin­dung der Wei­ter­fahrt und eine Blut­ent­nah­me waren die Fol­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land vom 18.04.2020

Pödel­dorf: Unbe­kann­te Täter bra­chen in der Zeit von Don­ners­tag 21.00 Uhr bis Frei­tag 08.00 Uhr durch ein Fen­ster in ein Ein­fa­mi­li­en­haus in der Stra­ße „An der Hoch­lei­te” ein. Ob die Täter etwas ent­wen­de­ten, konn­te bis­lang noch nicht fest­ge­stellt wer­den. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den beläuft sich auf ca. 150,- Euro. Wer hat ver­däch­ti­ge Beob­ach­tun­gen gemacht und kann Hin­wei­se geben?

Bisch­berg: Am Frei­tag­abend ist kurz vor Mit­ter­nacht am Orts­ein­gang von Wei­pelsdorf ein Rad­fah­rer gestürzt. Eine Auto­fah­re­rin fand den 54 Jäh­ri­gen leicht ver­letzt neben sei­nem Rad auf dem Geh­weg lie­gend vor und ver­stän­dig­te Ret­tungs­dienst sowie Poli­zei. Da der Rad­fah­rer unter star­kem Alko­hol­ein­fluss stand, ord­ne­ten die Beam­ten eine Blut­ent­nah­me an.

Mem­mels­dorf: Ein 22-jäh­ri­ger Ford­fah­rer kam am Frei­tag­nach­mit­tag zwi­schen Scham­mels­dorf und Krem­mel­dorf nach rechts ins Ban­kett und ver­lor die Kon­trol­le über sein Fahr­zeug, wel­ches sich dar­auf­hin mehr­mals über­schlug. Hier­durch wur­den der Fah­rer und der 20-jäh­ri­ge Bei­fah­rer leicht ver­letzt, eine gleich­alt­ri­ge Mit­fah­re­rin erlitt schwe­re Ver­let­zun­gen. Da beim Unfall­fah­rer leich­ter Alko­hol­ein­fluss fest­ge­stellt wer­den konn­te, wur­de eine Blut­ent­nah­me ange­ord­net und sein Füh­rer­schein sicher­ge­stellt. Am Fahr­zeug ent­stand Total­scha­den in Höhe von ca. 15000 Euro.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Stadt vom 18.04.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land vom 18.04.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim vom 18.04.2020

Fehl­an­zei­ge.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt vom 18.04.2020

Leu­ten­bach. Offen­bar auf Grund eines tech­ni­schen Defek­tes kam es zum Brand in einem Pkw, der in Leu­ten­bach in einer Hof­ein­fahrt geparkt war. Die Feu­er­weh­ren aus Leutz­dorf und Dietz­hof brach­ten den Brand unter Kon­trol­le, es ent­stand Sach­scha­den von ca. 500 Euro.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach-Stadt vom 18.04.2020

KULM­BACH. Offen­bar nicht ganz so genau nahm es Sams­tag­nach­mit­tag ein älte­rer Herr mit sei­ner häus­li­chen Qua­ran­tä­ne und wur­de prompt von der Poli­zei erwischt. Er muss sich nun vor der Justiz ver­ant­wor­ten. Weil er in der Ver­gan­gen­heit posi­tiv auf den neu­ar­ti­gen Coro­na-Virus gete­stet wur­de, hat­te das Gesund­heits­amt für ihn noch bis Ende näch­ster Woche häus­li­che Qua­ran­tä­ne ange­ord­net. Das hielt den 68-Jäh­ri­gen aus dem nörd­li­chen Land­kreis jedoch nicht davon ab, eine Spritz­tour nach Kulm­bach zu unter­neh­men. Zwar trug der älte­re Herr die gan­ze Zeit einen selbst­ge­fer­tig­ten Stoff­mund­schutz, was jedoch einen Ver­stoß gegen die gel­ten­de Qua­ran­tä­ne­be­schrän­kung noch lan­ge nicht ent­schul­dig­te. Sei­ner Red­se­lig­keit war es letzt­end­lich geschul­det, dass er einer Frau von sei­ner Auf­la­ge erzähl­te, wor­auf­hin die­se die Ver­stän­di­gung der Kulm­ba­cher Poli­zei ver­an­lass­te. Meh­re­re Beam­te konn­ten den Aus­rei­ßer kur­ze Zeit spä­ter in der Albert-Ruck­de­schel-Stra­ße antref­fen und zur Rede stel­len. Der Mann muss­te anschlie­ßend den Nach­hau­se­weg mit Poli­zei­be­glei­tung antre­ten und darf nun ein Straf­ver­fah­ren wegen eines Ver­sto­ßes gegen das Infek­ti­ons­schutz­ge­setz erwar­ten. Eini­ge weni­ge Kon­takt­per­so­nen haben bereits Kon­takt zum Gesund­heits­amt auf­ge­nom­men. Die Poli­zei weißt noch­mals aus­drück­lich dar­auf hin, dass es sich bei einer Zuwi­der­hand­lung gegen eine behörd­lich ange­ord­ne­te Qua­ran­tä­ne­maß­nah­me um kein Kava­liers­de­likt son­dern um eine Straf­tat han­delt, wel­che mit einer Frei­heits­stra­fe oder einer emp­find­li­chen Geld­stra­fe geahn­det wer­den kann. Zudem kön­nen hier­bei ande­re Per­so­nen sowie die eige­ne Per­son ernst­haft gefähr­det wer­den.

Pres­se­be­richt der Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach-Land vom 18.04.2020

Gra­fend­o­brach. Mit einem fünf­stel­li­gen Sach­scha­den ging ein Ver­kehrs­un­fall am Don­ners­tag­nach­mit­tag auf der KU 9 aus, als ein Sprin­ter Fah­rer einen Audi beim Über­hol­vor­gang über­sah. Gegen 17:15 Uhr befuhr ein 30-jäh­ri­ger aus dem Land­kreis Kro­nach mit sei­nem DB Sprin­ter die KU 9 von Gra­fend­o­brach in Rich­tung Zett­litz. Kurz nach Gra­fend­o­brach woll­te der Kro­nacher ein vor ihm fah­ren­des­Fahr­zeug über­ho­len und über­sah dabei, den von hin­ten kom­men­den Kulm­ba­cher, der sich bereits im Über­hol­vor­gang befand. Bei­de Fahr­zeug­füh­rer blie­ben beim Ver­kehrs­un­fall zum Glück unver­letzt. Der Scha­den am Audi des Kulm­ba­cher muss mit ca. 10000 Euro bezif­fert wer­den. Am Sprin­ter des Kro­nach­ers ist wohl ein Scha­den von ca. 2000,- Euro ent­stan­den und er muss mit einem Buß­geld­ver­fah­ren rech­nen.