Poli­zei­be­richt Frän­ki­sche Schweiz vom 14.04.2020

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Stadt

Tür­schloss beschä­digt

BAM­BERG. Zwi­schen 09. und 13. April die­sen Jah­res wur­de in einem Mehr­fa­mi­li­en­haus im Bam­ber­ger Nord-Osten das Tür­blech einer Woh­nungs­ein­gangs­tü­re beschä­digt. Der ange­rich­te­te Sach­scha­den wird von der Poli­zei auf etwa 10 Euro bezif­fert.

Täter­hin­wei­se wer­den unter Tel.: 0951/9129–210 ent­ge­gen genom­men.

32-Jäh­ri­ge muss­te ins Kran­ken­haus

BAM­BERG. Am Sonn­tag­abend, gegen 21.00 Uhr, wur­de die Poli­zei dar­über ver­stän­digt, dass in einem Gar­ten eines Mehr­fa­mi­li­en­hau­ses in Bam­berg eine Frau mit blu­ti­gem Gesicht lie­gen wür­de. Bei Ein­tref­fen von Poli­zei und Ret­tungs­dienst stell­te sich her­aus, dass dort eine 32-jäh­ri­ge Frau lag, die angab zwei Joint und Alko­hol kon­su­miert zu haben. Auf­grund ihres schlech­ten Gesund­heits­zu­stan­des wur­de die Frau ins Kran­ken­haus ein­ge­lie­fert. Zudem muss sich die 32-Jäh­ri­ge wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz ver­ant­wor­ten.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bam­berg-Land

Son­sti­ges

HALL­STADT. Am Mon­tag­abend geriet ein 19-jäh­ri­ger Fahr­zeug­füh­rer in der Emil-Kem­mer-Stra­ße in eine Ver­kehrs­kon­trol­le. Bei der Kon­trol­le fiel in der Mit­tel­kon­so­le des Fahr­zeugs ein soge­nann­tes Ein­hand­mes­ser auf. Das Mes­ser wur­de sicher­ge­stellt. Wei­ter­hin war an dem Kenn­zei­chen des Fahr­zeugs ein zusätz­li­cher Auf­kle­ber ange­bracht. Der Fah­rer wird nun wegen eines Ver­sto­ßes nach dem Waf­fen­ge­setz und wegen einer Ver­kehrs­ord­nungs­wid­rig­keit ange­zeigt.

EBRACH. Zu alko­ho­li­siert um einen Alko­hol­test durch­zu­füh­ren war eine 66-jäh­ri­ge Auto­fah­re­rin, die im Bereich Ebrach ange­trof­fen wur­de. Die Dame muss­te des­halb zu einer Blut­ent­nah­me in das Kran­ken­haus gebracht wer­den. Es folgt eine Anzei­ge wegen Trun­ken­heit im Stra­ßen­ver­kehr.

OBER­HAID. Das nicht ein­ge­schal­te­te Licht an sei­nem Fahr­rad über­führ­te einen 17-jähr­gen Fahr­rad­fah­rer eines Ver­sto­ßes nach dem Betäu­bungs­mit­tel­ge­setz. Als die Poli­zei­be­am­ten den jun­gen Mann am spä­ten Mon­tag­abend wegen sei­ner Fahr­rad­be­leuch­tung anspra­chen, zeig­te er sich über­aus ner­vös. Bei der anschlie­ßen­den Kon­trol­le kam eine gerin­ge Men­ge Mari­hua­na bei dem Fahr­rad­fah­rer zum Vor­schein. Der licht­scheue Fahr­rad­fah­rer muss nun mit einer Anzei­ge wegen uner­laub­ten Besit­zes von Betäu­bungs­mit­tel rech­nen.

Ver­kehrs­po­li­zei­in­spek­ti­on Bam­berg

Unter Dro­gen­ein­fluss aber ohne Füh­rer­schein unter­wegs

Bam­berg, Nord-Ost Bei der Kon­trol­le eines 27jährigen Rol­ler­fah­rers stell­te eine Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei am Kar­frei­tag­nach­mit­tag Hin­wei­se auf Dro­gen­kon­sum fest. Zudem hat­te der Zwei­rad­fah­rer nicht die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis für das Klein­kraft­rad. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt. Auf die unver­meid­li­che Blut­ent­nah­me fol­gen nun Buß­geld, Punk­te und Fahr­ver­bot, sowie eine Anzei­ge wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis.

Mit „fri­sier­ten“ E‑Bike alko­ho­li­siert unter­wegs

Bam­berg – Ost Am Oster­sonn­tag, kurz nach Mit­ter­nacht, fiel einer Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei ein 34jähriger mit sei­nem E‑Bike auf, das offen­bar ohne Tret­be­we­gun­gen mühe­los beschleu­nig­te. Die Kon­trol­le för­der­te Mani­pu­la­tio­nen zu Tage, die das Zwei­rad zu einem moto­ri­sier­ten Kraft­fahr­zeug „qua­li­fi­zier­ten“, für das eine Fahr­erlaub­nis erfor­der­lich ist und Ver­si­che­rungs- und Steu­er­pflicht besteht. Der Zwei­rad­fah­rer hat­te außer­dem erheb­lich zu viel „getankt“. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab über 1,50 Pro­mil­le, wes­we­gen eine Blut­ent­nah­me fäl­lig wur­de. Anzei­gen wegen Trun­ken­heit im Ver­kehr, Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis, sowie feh­len­dem Ver­si­che­rungs­schutz und Zulas­sung fol­gen.

Mofa­rol­ler „fri­siert“ und alko­ho­li­siert mit E‑Roller unter­wegs

Zap­fen­dorf Weil er mit sei­nem Zwei­rad ziem­lich flott unter­wegs war, fiel am Kar­sams­tag, abends, ein 16jähriger mit sei­nem Mofa­rol­ler einer Strei­fe der Ver­kehrs­po­li­zei auf. Die Über­prü­fung ergab, dass der Rol­ler auf­grund tech­ni­scher Mani­pu­la­tio­nen erheb­lich schnel­ler als die erlaub­ten 25 km/​h fuhr. Den nun erfor­der­li­chen Füh­rer­schein hat­te der Zwei­rad­pi­lot jedoch nicht. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt und eine Anzei­ge wegen Fah­ren ohne Fahr­erlaub­nis folgt.

Bei einem wei­te­ren 16jährigen Fah­rer eines E‑Rollers wur­de bei der glei­chen Kon­trol­le Alko­hol­ein­fluss fest­ge­stellt. Ein Atem­al­ko­hol­test ergab über 0,8 Pro­mil­le. Die Wei­ter­fahrt wur­de unter­sagt. Buß­geld, Punk­te und Fahr­ver­bot wer­den fol­gen.

Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land

Flucht vor der Poli­zei ver­ge­bens – Straf­an­zei­gen fol­gen

SPEI­CHERS­DORF, LKR. BAY­REUTH. Ohne die erfor­der­li­che Fahr­erlaub­nis sowie ohne gül­ti­ge Ver­si­che­rung war am Kar­frei­tag ein Jugend­li­cher mit einem Klein­kraft­rad unter­wegs. Zunächst flüch­te­te der Jun­ge vor einer Poli­zei­kon­trol­le, konn­te aber nach nur kur­zer Zeit dank meh­re­rer Zeu­gen ermit­telt und auf­ge­grif­fen wer­den. Er muss sich nun straf­recht­lich ver­ant­wor­ten.

Gegen 17 Uhr woll­te eine Strei­fen­be­sat­zung der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth das Zwei­rad in der Kem­nather Stra­ße kon­trol­lie­ren, da die Beam­ten kein Kenn­zei­chen erken­nen konn­ten. Dar­auf­hin flüch­te­te der Fah­rer. Ein Zeu­gen­hin­weis aus der Bevöl­ke­rung führ­te zunächst zum Auf­fin­den des Rol­lers. Hier stell­ten die Poli­zi­sten fest, dass das Kenn­zei­chen hoch­ge­bo­gen war und aus dem ver­gan­ge­nen Ver­si­che­rungs­jahr stammt. Ein wei­te­rer Hin­weis führ­te letzt­end­lich zur Ermitt­lung und zum Auf­grei­fen des Jugend­li­chen. Der aus dem Land­kreis Bay­reuth stam­men­de 14-Jäh­ri­ge muss sich nun wegen Fah­rens ohne Fahr­erlaub­nis und ohne Ver­si­che­rung ver­ant­wor­ten. Gegen Hal­ter des Fahr­zeugs sind eben­so Ermitt­lun­gen ein­ge­lei­tet.

Pkw im Gra­ben – Fah­rer betrun­ken

Eckers­dorf. Am Sams­tag­abend gegen 23.40 Uhr stell­te eine Strei­fen­be­sat­zung der Poli­zei­in­spek­ti­on Bay­reuth-Land auf der B 22 am Mat­zen­berg einen Pkw neben der Fahr­bahn fest. Der 34-jäh­ri­ge Bay­reu­ther hat­te zuvor die Schutz­plan­ke tou­chiert und lan­de­te schließ­lich im Gra­ben. Ver­letzt wur­de er dabei nicht, der Gesamt­scha­den beträgt etwa 1700 Euro. Die Unfall­ur­sa­che fan­den die Beam­ten sehr schnell. Ein Alko­test beim Fah­rer ergab einen Wert von nahe­zu 1,6 Pro­mil­le. Eine Blut­ent­nah­me und die Sicher­stel­lung des Füh­rer­schei­nes waren die Fol­ge. Den Fah­rer erwar­tet nun eine Anzei­ge wegen Stra­ßen­ver­kehrs­ge­fähr­dung.

Vor­fahrt miss­ach­tet – selbst ver­letzt

Gefrees. Am Kar­frei­tag gegen 15.45 Uhr ver­letz­te sich der 69-jäh­ri­ge Fah­rer einer drei­räd­ri­gen Piag­gio leicht. Er war auf dem Ham­mer­weg unter­wegs und miss­ach­te­te die Vor­fahrt einer 23-jäh­ri­gen Pkw-Fah­re­rin. Beim Zusam­men­stoß bei­der Fahr­zeu­ge ent­stand ein Scha­den von ca. 3500 Euro.

Poli­zei­in­spek­ti­on Eber­mann­stadt

- Nega­tiv­mel­dung -

Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim

Herolds­bach: Bereits vor eini­gen Wochen wur­de sei­tens der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim in einer Pres­se­mit­tei­lung gewarnt, dass im Bereich Bir­ken­weg, Rat­ten­gift aus­ge­legt wird, wel­ches auf­grund sei­ner spe­zi­el­len und hoch­gif­ti­gen Eigen­schaf­ten, nicht mehr im Han­del erhält­lich ist. Die­se spe­zi­el­le Art des Dioxins hat u.a. einen Wirk­stoff, der nicht nur zur Pri­mär­ver­gif­tung bei den Schäd­lin­gen oder ande­ren Tie­ren führt. Er stellt auch eine Gefahr für Raub­vö­gel oder ähn­li­che Tie­re dar, wel­che die toten bzw. ver­gif­te­ten Schäd­lin­ge fres­sen. Es besteht wei­ter­hin die Gefahr, wie jetzt aktu­ell gesche­hen, dass Kat­zen oder Hun­de die­sen Wirk­stoff in den Gift­beu­teln auf­neh­men, die­se ver­schlep­pen und ander­wei­tig, Nähe eines Spiel­plat­zes oder in Pri­vat­gär­ten, in denen Kin­der spie­len, able­gen. Die bis­lang sicher­ge­stell­ten Gift­kö­der wer­den suk­zes­si­ve durch eine Fach­dienst­stel­le kri­mi­nal­tech­nisch unter­sucht. Die Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim rich­tet hier erneut einen Appell, ins­be­son­de­re auch an Eltern, jeg­li­che dahin­ge­hen­de Wahr­neh­mun­gen, den Sicher­heits­be­hör­den, vor­nehm­lich der Poli­zei­in­spek­ti­on Forch­heim oder der Gemein­de Herolds­bach mit­zu­tei­len.

Poli­zei­in­spek­ti­on Kulm­bach

Fahr­an­fän­ger mit Dro­gen unter­wegs

KULM­BACH. Einen unter Dro­gen­ein­fluss ste­hen­den Auto­fah­rer zogen Beam­te der Ope­ra­ti­ven Ergän­zungs­dien­ste Bay­reuth am Sonn­tag­nach­mit­tag bei Kon­trol­len zur Über­wa­chung der Aus­gangs­be­schrän­kun­gen aus dem Ver­kehr. Zudem stell­ten sie bei ihm noch gerin­ge Men­ge Betäu­bungs­mit­tel sicher.

Gegen 12.30 Uhr über­prüf­ten die Beam­ten den 19-Jäh­ri­gen aus dem Land­kreis Kro­nach. Hier­bei zeig­te der jun­ge Mann dro­gen­ty­pi­sche Merk­ma­le und gab auch den Kon­sum von Betäu­bungs­mit­teln zu. Dar­auf­hin ord­ne­ten die Poli­zei­be­am­ten eine Blut­ent­nah­me an. Im wei­te­ren Ver­lauf der Ermitt­lun­gen fan­den sich noch gerin­ge Men­gen Betäu­bungs­mit­tel. Der Mann muss­te sein Fahr­zeug ste­hen las­sen. Gegen den Fahr­an­fän­ger lau­fen jetzt Ermitt­lun­gen wegen einer Dro­gen­fahrt und dem Besitz von Betäu­bungs­mit­teln.

Gepark­ten PKW Ange­fah­ren

KULM­BACH. Am Wochen­en­de wur­de auf dem Groß­park­platz des Super­mark­tes Real in der Albert-Ruck­de­schel-Stra­ße ein gepark­ter Lie­fer­wa­gen ange­fah­ren. Der Ver­ur­sa­cher mach­te sich anschlie­ßend aus dem Staub ohne sich um den ent­stan­de­nen Scha­den zu küm­mern oder die­sen zu mel­den.

Der schwar­ze Sko­da Citi­go war in der Zeit von Sams­tag gegen 21:30 Uhr bis Sonn­tag gegen 17:00 Uhr auf dem Park­platz­ge­län­de auf Höhe des Geschäfts „MyShoes“ geparkt und wies an der vor­de­ren Stoß­stan­ge Krat­zer und Ein­del­lun­gen auf. Den Fremd­lack­spu­ren nach zu urtei­len, dürf­te das Ver­ur­sach­er­fahr­zeug die Far­be grün gehabt haben. Am Sko­da ent­stand ein Scha­den in Höhe von ca. 500,- Euro. Die Poli­zei Kulm­bach ermit­telt nun wegen Ver­kehrs­un­fall­flucht und bit­tet unter der Tel.-Nr. 09221/6090 um sach­dien­li­che Hin­wei­se.

Ober­fran­ken

Fir­men­brand for­dert Ein­satz­kräf­te

TETTAU, LKR. KRO­NACH. Ein Brand in einer Fir­ma im Orts­teil Alex­an­der­hüt­te sorgt seit dem frü­hen Diens­tag­nach­mit­tag für einen gro­ßen Feu­er­wehr­ein­satz und hohen Sach­scha­den. Die Kri­mi­nal­po­li­zei Coburg hat die Ermitt­lun­gen zur noch unkla­ren Ursa­che des Feu­ers auf­ge­nom­men.

Gegen 12.45 Uhr ent­deck­te ein Mit­ar­bei­ter der Fir­ma den Brand in der Lager­hall­te und wähl­te den Not­ruf. Sogleich eil­ten rund 250 Ein­satz­kräf­te der Feu­er­wehr, des Ret­tungs­dien­stes und der Poli­zei zur Ein­satz­stel­le. Auf­grund der star­ken Rauch­ent­wick­lung sind die Anwoh­ner ange­hal­ten Fen­ster und Türen geschlos­sen zu hal­ten. Die Mit­ar­bei­ter der Fir­ma wur­den recht­zei­tig eva­ku­iert und es erlitt nie­mand Ver­let­zun­gen. Den zahl­rei­chen Feu­er­wehr­kräf­ten aus dem Land­kreis Kro­nach und dem benach­bar­ten thü­rin­gi­schen Land­kreis gelang es, dass Feu­er unter Kon­trol­le zu brin­gen. Der­zeit (Stand 15.40 Uhr) dau­ern die Lösch­ar­bei­ten noch an. Hier­für sind die Zufahrts­stra­ßen zur Ein­sat­zört­lich­keit weit­räu­mig gesperrt.

Der Sach­scha­den dürf­te nach ersten Schät­zun­gen im sechs­stel­li­gen Eurobe­reich lie­gen.

Beam­te des Fach­kom­mis­sa­ri­ats der Kri­po Coburg nah­men vor Ort die Ermitt­lun­gen zur bis­lang unbe­kann­ten Brand­ur­sa­che auf.