Ober­fran­ken: “Kara­te-Hel­mut” spricht den Sport­lern Mut zu

Auch im Kara­te­sport muss eine Pau­se ein­ge­legt wer­den / Foto: Pri­vat

Hal­lo lie­be Mit­glie­der.

Es ist eine schwe­re Zeit. Wir wer­den die­se über­ste­hen. Aber es ist wie im Oki­na­wa Kara­te. Das braucht Zeit und Geduld. Man darf nie nach­ge­ben oder schwach wer­den, son­dern auf die Mei­ster ver­trau­en, sich selbst zurück­neh­men und zu Hau­se wei­ter üben. Üben kann man im Gei­ste, per Video Trai­ning und natür­lich auch auf einem Qua­drat­me­ter Boden. Erfin­det ein­fach neue Metho­den und teilt sie uns mit. Ger­ne wer­den wir das ver­öf­fent­li­chen. Das Bild zeigt unse­ren Sie­ges­wil­len.

Euer Hel­mut

Über­set­zung für das täg­li­che Leben:

Es ist eine schwe­re Zeit. Deutsch­land schafft das. Aber es ist wie im Beruf. Man braucht Zeit und Geduld. Man darf nie auf­ge­ben oder schwach wer­den, son­dern auf die Vor­ge­setz­ten ver­trau­en, sich selbst zurück­neh­men und nach­den­ken. Vor­be­rei­ten muss man sich natür­lich. Wenn jemand hier Hil­fe braucht, ein­fach bit­te mel­den. Wir küm­mern uns. Infos unter www​.kara​te​kampf​kunst​.de

Euer Karate Helmut