Bam­berg: Eine grö­ße­re Zahl von Bewoh­nern und Pfle­ge­kräf­ten zwei­er Pfle­ge­hei­me ist mit dem Covid-19-Virus infi­ziert

Bam­berg – Dass älte­re Men­schen durch das Covid-19-Virus beson­ders gefähr­det sind, zeigt sich auch im Land­kreis Bam­berg. Auch hier bil­den sich Coro­na-Infek­ti­ons-Schwer­punk­te an zwei Pfle­ge­hei­men aus. Dar­über infor­miert der Fach­be­reich Gesund­heits­we­sen beim Land­rats­amt Bam­berg.

In bei­den Ein­rich­tun­gen ist die Zahl der Infi­zier­ten Ende März inzwi­schen zwei­stel­lig. Auch die Mehr­zahl der bis­he­ri­gen fünf Todes­fäl­le in der Regi­on Bam­berg geht auf die­se Infek­tio­nen zurück. Für bei­de Ein­rich­tun­gen gilt: Die infi­zier­ten Bewoh­ner sind iso­liert. Die infi­zier­ten Mit­ar­bei­ter sind für die Dau­er der Ansteckungs­zeit in häus­li­cher Qua­ran­tä­ne. Es wer­den auch wei­ter­hin alle Anstren­gun­gen unter­nom­men, die wei­te­re Ver­brei­tung des Virus zu ver­hin­dern.

Bereits am 17. März hat­ten Stadt und Land­kreis Bam­berg ein ab 18. März gül­ti­ges Betre­tungs­ver­bot von Besu­chern für Alten- und Pfle­ge­hei­me sowie für Kli­ni­ken erlas­sen. Die­ses wird von den Ange­hö­ri­gen ein­ge­hal­ten.