Bam­berg betei­ligt sich wie­der an Kli­ma­schutz­ak­ti­on „Earth Hour“

Am 28. März gehen in Bam­berg die Lich­ter aus

Am 28. März gehen von 20:30 Uhr bis 21:30 Uhr rund um den Glo­bus die Lich­ter aus. Wäh­rend der WWF Earth Hour wer­den unzäh­li­ge Pri­vat­per­so­nen zuhau­se die Lam­pen aus­knip­sen. Zugleich hül­len tau­sen­de Städ­te welt­weit ihre bekann­te­sten Bau­wer­ke in sym­bo­li­sche Dun­kel­heit, dar­un­ter Wahr­zei­chen wie das Bran­den­bur­ger Tor, der Big Ben in Lon­don oder die Chri­stus­sta­tue in Rio de Janei­ro. Auch Bam­berg ist in die­sem Jahr wie­der dabei und wird eine Stun­de lang die Beleuch­tung der Alten­burg und des Brücken­rat­hau­ses abschal­ten, um so ein Zei­chen für den Umwelt- und Kli­ma­schutz zu set­zen.

Ober­bür­ger­mei­ster Andre­as Star­ke for­dert die Bür­ge­rin­nen und Bür­ger von Bam­berg auf, sich eben­falls zu betei­li­gen: „Trotz Coro­na­kri­se bleibt Kli­ma­schutz eine der wich­tig­sten Auf­ga­ben unse­rer Gesell­schaft. Die Earth Hour ist eine wich­ti­ge Kli­ma­schutz­ak­ti­on. Schal­ten Sie für eine Stun­de zuhau­se das Licht aus und wer­den Sie Teil einer welt­wei­ten Bewe­gung!“ Laut WWF wer­den sich auch in die­sem Jahr erneut Mil­lio­nen Men­schen auf der gan­zen Welt betei­li­gen. Wer mit­ma­chen möch­te, fin­det unter https://​www​.wwf​.de/​e​a​r​t​h​h​o​ur/ neben Neu­ig­kei­ten rund um die Earth Hour, jede Men­ge Vor­schlä­ge für die eige­ne, gelun­ge­ne Earth Hour zuhau­se.

In Deutsch­land steht die Akti­on unter dem Mot­to „Für einen leben­di­gen Pla­ne­ten“. Die Umwelt­schüt­zer wol­len auf die Bedro­hung der welt­wei­ten Arten­viel­falt durch den Kli­ma­wan­del auf­merk­sam machen, und dass mit deren Ver­lust auch die mensch­li­chen Lebens­grund­la­gen gefähr­det sind.

Die WWF Earth Hour fin­det die­ses Jahr bereits zum vier­zehn­ten Mal statt. Ihren Anfang nahm die Akti­on im Jahr 2007 in Syd­ney. In den dar­auf­fol­gen­den Jah­ren brei­te­te sie sich über die gesam­te Welt aus. Mitt­ler­wei­le wird die „Stun­de der Erde“ auf allen Kon­ti­nen­ten in über 180 Län­dern began­gen. Welt­weit neh­men mehr als 7.000 Städ­te teil, allein in Deutsch­land waren es 398 im ver­gan­ge­nen Jahr.