Stel­lung­nah­me von OB Kirsch­stein zu „Ein­ge­schränk­ter Dienst­be­trieb der Stadt­ver­wal­tung Forch­heim“

(Anmer­kung der Redak­ti­on: sie­he Offe­ner Brief: „Ein­ge­schränk­ter Dienst­be­trieb der Stadt­ver­wal­tung Forch­heim“)

Sehr geehr­ter Herr Flecken­stein,
lie­ber Kol­le­ge,

die Stadt­ver­wal­tung wur­de auf mei­ne Ver­an­las­sung hin am Diens­tag früh für den Par­tei­ver­kehr geschlos­sen. Eine gleich­lau­ten­de Emp­feh­lung hat das Land­rats­amt allen Kom­mu­nen nur weni­ge Stun­den spä­ter selbst zuge­stellt.

Selbst­ver­ständ­lich ist jedoch seit Diens­tag die Stadt­ver­wal­tung kon­ti­nu­ier­lich besetzt und ein­satz­be­reit. Dies wur­de der Öffent­lich­keit auch bekannt­ge­ge­ben.

Sie­he PM https://​www​.forch​heim​.de/​n​e​w​s​/​2​0​2​0​/​0​3​/​1​7​/​s​t​a​d​t​-​f​o​r​c​h​h​e​i​m​-​g​e​h​t​-​i​n​s​-​h​o​m​e​g​o​v​e​r​n​m​e​nt/, die allen Stadt­rats­kol­le­gen zuge­gan­gen ist. (sie­he Stadt Forch­heim geht ins „Home­go­vernment“)

Nach tele­fo­ni­scher Vor­anmel­dung und Abstim­mung kön­nen jeder­zeit unauf­schieb­ba­re Anlie­gen der Bürger*innen erle­digt wer­den. Auf­grund der aktu­el­len Ein­schrän­kun­gen durch den Mini­ster­prä­si­den­ten vom 16.03. jedoch auch bei der Bear­bei­tung zu Ver­zö­ge­run­gen kom­men. Der Tenor der Staats­re­gie­rung ist aller­dings ein­deu­tig: alles, was ver­schieb­bar ist, soll ver­scho­ben wer­den. Dies dürf­te nun, nach der in Kür­ze wirk­sam wer­den­den grund­sätz­li­chen Aus­gangs­be­schrän­kung wei­te­re Bedeu­tung bekom­men.

Als Stadt­rats­kol­le­ge bit­te ich ein­dring­lich dar­um, eben­falls beson­nen zu reagie­ren und die Bevöl­ke­rung von den Schrit­ten, die unser Mini­ster­prä­si­dent not­wen­di­ger- und rich­ti­ger­wei­se umge­hend ein­ge­lei­tet hat, zu über­zeu­gen. Es kann nur gelin­gen, wenn wir gemein­sam zum Woh­le aller han­deln.

Mit freund­li­chen Grü­ßen und blei­ben Sie gesund,
Dr. Uwe Kirsch­stein
Ober­bür­ger­mei­ster

P.S.: